von 3 ►
Wo das Herz der Subkultur pocht - Ganz Berlin ist dem öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Dudelfunk unterworfen. Ganz Berlin? RadiopiratInnen und die Kampagne für ein Freies Radio leisten Widerstand
jungle World: 11/2002 (Zeitschrift: 15)
Widerstand gegen Biopiraterie - Indigene HeilerInnen und Hebammen in Chiapas wehren sich gegen die kommerzielle Ausbeutung ihres traditionellen Wissens
(Schwerpunkt: Wasser GmbH & Co. Konflikte um Naturressourcen)
ila: 263/2003 (Zeitschrift: 6-8)
Das Geschäft mit den Sorgen - Kommerzielle Nabelschnurblut-Banken bieten schwangeren Frauen eine "biologische Lebensversicherung" für ihr noch nicht geborenes Kind an. Nach der Geburt soll das Nabelschnurblut des Neugeborenen im Gefrierschrank landen.
(Schwerpunkt: Wirtschaft: Start up - Go down. Das Geschäft mit den Sorgen)
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 11-13)
Kommerzielle Datenverarbeitung und Datenschutz im Internet - Lässt sich der internationale Datenhandel im Netz noch kontrollieren?
Bundeszentrale für politische Bildung: 2003 (Aufsatz: 71-91)
Im Interesse der Öffentlichkeit? - In den letzten zwei Jahrzehnten gab es in der Forschungspolitik für Landwirtschaft und Biologie einen schleichenden Wandel. Der Schwerpunkt liegt heute auf dem Gebiet, an das besondere kommerzielle Hoffnungen geknüpft werden
(Schwerpunkt: Forschung: Wie, was, warum? Im Interesse der Öffentlichkeit?)
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 7-9)
Making money - die OncoMouse™ - 1988 erhielt die Harvard University das erste Patent auf ein transgenes Tier, das besonders leicht an Krebs erkrankt. Das Unternehmen DuPont erwarb die exklusive Lizens. Auszug aus einem Greenpeace-Gutachten zum medizinischen und kommerziellen Nutzen
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 32-34)
"Verdammt, wir verdienen Respekt" - Deutschsprachiger Rap ist das gefragteste Produkt auf dem nationalen Musikmarkt. Dem kommerziellen Boom folgt nun das intellektuelle Interesse. Doch ein Blick auf die Basis zeigt, daß sich in der HipHop-Szene auch Rassisten&Jungunternehmer wohlfühlen
konkret: 02/1998 (Zeitschrift: 62-64)
Es gibt uns - Ein Gespräch von Betroffenen kommerzieller sexueller Ausbeutung in der Schweiz
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 58/2001 (Zeitschrift: 23-40)
Weggegrätscht! - Ein Wörterbuch für das Kauderwelsch der FIFA und eine Orientierungshilfe durch die kommerzielle Struktur der WM
Eigenverlag: 2006 (Flugblatt)
Auf gute Nachbarschaft - Man plaziere ein Freisetzungsfeld mit gentechnisch verändertem Raps neben ein kommerzielles Anbaufeld. Heraus kommt eine Verkaufssperre und mehrere Revisionen vor Gericht
GID: 142/2000 (Zeitschrift: 17)
Hüter der "freien" Information - Staatliche und kommerzielle Beschränkungen der Meinungsfreiheit
Rowohlt: 2000 (Aufsatz: 88-92)
Nicht-kommerzielle Lokalradios in Lateinamerika
Schwarzer Faden: 02/1994 (Zeitschrift: 30-33)
Der kommerzielle Geist des Intimlebens und die Ausbeutung des Feminismus
Das Argument: 211/1995 (Zeitschrift: 667-680)
radikal: 152/1995 (Zeitschrift: 36-42)
Die internationale Vernetzung im Kampf gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern
(End Child Prostitution in Asian Tourism - ECPAT)
terre des femmes: 04/1996 (Zeitschrift: 15-16)
(aus: The Ecologist 01-02/1990)
interim: 107/1990 (Zeitschrift: 25-27)
Einige lose Bemerkungen zu der Behauptung eines relativ bekannten Werbefritzen, kommerzielle Werbung sei "Kunst"
ElefantenPress: 1980 (Aufsatz: 58-59)
(Buch: 144)
Warum nichtkommerzielle Landwirtschaft
(Format A5)
Eigenverlag (Broschüre: 8)
von 3 ►