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Demokratie auf Ukrainisch - Von den Kommunalwahlen in der Ukraine hatte sich die regierende Partei von Präsident Viktor Janukowitsch eine Konsolidierung ihrer Macht erhofft. Trotz der Versuche, die Opposition auszuschalten, dürfte dies jedoch nicht ganz gelungen sein
jungle World: 45/2010 (Zeitschrift: 14)
Länder haften für ihre Banken - Die windigen Geschäfte und absehbaren Verluste der HSH Nordbank dürften nach Schleswig-Holstein auch Hamburg einige Probleme bereiten
jungle World: 34/2009 (Zeitschrift: 9)
Rechts - wo die Mitte ist - Ein Musterland unter den sechzehn Bundesländern: Bayern. Die Statistik zu "rechtsextremistischen Straftaten" ist beruhigend. Nur die Erhebung der "Friedrich-Ebert-Stiftung" zu "rechtsextremen Einstellungen" dürfte Edmund Stoiber (CSU) verärgern
(Oliver Decker, Elmar Brähler, Norman Geißler)
Der Rechte Rand: 104/2007 (Zeitschrift: 3)
Musik und Waffen - Der Besuch der Polizei überraschte die Kandidaten der NPD. Die Funde am 30.10.2007 bei einem NPD-Bundesvorstandsmitglied dürften die niedersächsischen Wahlorganisatoren nicht minder verstimmen
(Schwerpunkt: NPD-Verbot. Ja - nein - ich mein...; Michael und Annett Müller)
Der Rechte Rand: 109/2007 (Zeitschrift: 5)
Die Chiffre Sarrazin - Die Bundesbank möchte Thilo Sarrazin loswerden und die SPD will ihn aus der Partei ausschließen. Mit Amtsenthebung und Parteiausschluss dürfte sich der Fall Sarrazin allerdings kaum erledigt haben
jungle World: 36/2010 (Zeitschrift: 9)
Der Untergang Chimericas - Bislang haben China und Deutschland mit Käuferkrediten ihre Exporte gesteigert. In Zukunft dürfte das nicht mehr möglich sein
jungle World: 32/2010 (Zeitschrift: 16)
Alles für die Hausfrau - Familie oder Beruf? Angeblich will die Regierung mit dem Betreuungsgeld die Wahlfreiheit für Eltern erhöhen. Tatsächlich dürfte vor allem die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt stärker werden
jungle World: 47/2009 (Zeitschrift: 7)
Die Lehre vom Nichtstun - In der deutschen Politik sind gerade so viele mahnende Worte zu den Vorgängen im Iran zu hören, wie ein neuer "Dialog" mit dem Regime vertragen dürfte
(Schwerpunkt: Teheran ist überall! Unruhen und Repression im Iran, internationale Reaktionen, linke Diskussion)
jungle World: 27/2009 (Zeitschrift: 9)
2000 Jahre Kampf gegen die Zivilisation - Von Blut und Boden dürfte bei den Gedenkfeiern in diesem Jahr selten die Rede sein. Doch von der völkischen Mystik hat sich die deutsche Nationalmythologie nicht gelöst
(Schwerpunkt: Das Jahr der Kartoffel. Deutschland feiert seine Geschichte)
jungle World: 02/2009 (Zeitschrift: 4)
Harte Männer, hartes Geschäft - Es gehört zu den Prämissen der antideutschen Bewegung, dass sie eigentlich keine sein möchte. Der Widerspruch zwischen Ideologiekritik und Realpolitik dürfte auch künftig nicht aufzulösen sein. Zum Stand der Dinge bei den Antideutschen
jungle World: 04/2009 (Zeitschrift: 18-23)
Regieren, bis der Bestatter kommt - Vor den Wahlen verspricht der algerische Präsident Bouteflika soziale Verbesserungen. Er dürfte gewinnen, sogar ohne Wahlbetrug
jungle World: 12/2009 (Zeitschrift: 14)
"Wiener Wahn" - In einer besseren Welt dürfte man von Journalisten, die Karl Kraus am Zeug flicken wollen, annehmen, daß sie seine Werke gelesen haben. Die diese Mühe hat sich die Kulturkritikerin der "FAZ" erspat
(Eva Menasse)
konkret: 03/2007 (Zeitschrift: 55)
Armutsbeschleunigungspläne - Im Sreit um Steuersenkungen und andere Maßnahmen erscheint die neue Regierung weitaus harmloser als befürchtet. Das dürfte sich ändern, wenn die längst beschlossene "Schuldenbremse" wirkt
jungle World: 48/2009 (Zeitschrift: 8)
Nicht totzukriegen - Je häufiger Atomkraftwerke kaputt sind, desto länger bleiben sie in Betrieb. Spätestens im Bundestagswahlkampf 2009 dürfte die Atomkraft erneut als Retterin des Klimas angeprießen werden
jungle World: 11/2008 (Zeitschrift: 8)
Um Ulm und Neu-Ulm herum - Bei Fritz G., Daniel S. und Adem Y., die Sprengstoffanschläge geplant haben sollen, dürfte es sich um überzeugte Islamisten handeln
jungle World: 38/2007 (Zeitschrift: 6)
Teures, klares Wasser - Das geplante neue Tarifsystem dürfte den Wasserpreis in Berlin erneut steigen lassen. Die Wasserbetriebe hätten dazu gern einen höheren Verbrauch
jungle World: 15/2007 (Zeitschrift: 10)
Das Trauma vom Taksim-Platz - In der Türkei wird noch über die politischen Folgen der Repression vom 1. Mai diskutiert. Nach der brutalen Gangart der Polizei dürfte das Verhältnis der Gewerkschaften zur Regierung der AKP endgültig erschüttert sein
(01.05.2008)
jungle World: 20/2008 (Zeitschrift: 13)
Western von morgen - Serie über Serien: "Firefly" ist Science Fiction, die viele begeistern dürfte
jungle World: 23/2008 (Zeitschrift: 14)
Kehrt Marsch! - Der Empfang bei der "Führungsakademie der Bundeswehr" am 30.06.2003 in Hamburg dürfte die "Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft" (SWG) erfreut haben.
(Schwerpunkt: Antisemitismus in bürgerlichen Parteien)
Der Rechte Rand: 086/2004 (Zeitschrift: 9)
Nicht Recht, aber billig - Die Bundesregierung hat die Entschädigung von NS-Opfern für abgeschlossen erklärt. Ganz so einfach dürfte sie ihr Ziel aber nicht erreichen
jungle World: 25/2007 (Zeitschrift: 8)
Prijatnava apjetjita! - Durch den Yukos-Deal stärkt der russische Staat seine Stellung auf dem Energiemarkt. Das dürfte sich ökonomisch und politisch gleichermaßen bezahlt machen
konkret: 02/2005 (Zeitschrift: 22-23)
Nicht wie Frauen leben - Der pakistanische Präsident Musharraf schickt Truppenverstärkung in die Grenzregionen. Den Einfluss der Jihadisten dürfte das nicht mindern
jungle World: 29/2007 (Zeitschrift: 14)
Der Kapitalismus ist ein Papiertiger - Zwar wird die Weltwirtschaft so bald nicht zusammenbrechen. Doch dürfte die USA im Zuge der Immobilienkrise weiter an Macht verlieren, da das Vertrauen in den Dollar und das Pentagon erschüttert sind
jungle World: 40/2007 (Zeitschrift: 17)
Ein Placebo tut's auch - Das Investitionsprogramm, das die große Koalition in Genshagen beschloss, ist nicht so groß, wie getan wird, und dürfte an den hohen Arbeitslosenzahlen wenig ändern
jungle World: 03/2006 (Zeitschrift: 9)
Es gibt viel zu tun - Demnächst übernimmt Deutschland die Ratspräsidentschaft in der EU. Ein halbes Jahr dürfte kaum reichen, um alle Pläne zu verwirklichen
jungle World: 46/2006 (Zeitschrift: 8)
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