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Dingler, Catrin:
Italien wählt Linke in die Apo - Der Sieg von Silvio Berlusconi bei den Parlamentswahlen in Italien war zu erwarten. Die eigentliche Sensation war das Debakel für die radikale Linke. Zum ersten Mal in der italienischen Geschichte schafften es die Kommunisten nicht ins Parlament
jungle World: 16/2008 (Zeitschrift: 12)
Street, Paul:
Globalisierung von oben nach unten - Was der Irak und die Welt von dem amerikanischen Modell zu erwarten hat
(Schwerpunkt: Globalisierung)
Schwarzer Faden: 01/2004 (Zeitschrift: 14-16)
Die Sonntagsfrage - Mit großer Spannung erwarten die Meinungsforscher den Endspurt des Wahlkampfes. Wie kann das Ergebnis ausfallen könnte, zeigen erste Umfragen
(Schwerpunkt: Kopf-an-Kopf-Rennen. Wahlen in Nordkorea)
jungle World: 09/2009 (Zeitschrift: 5)
Schott, Oliver:
Freak Show - Der Roman "Peace" von Alexa Hennig von Lange hat alles, was man als Leser erwarten durfte: banale Dialoge, eindimensionale Charaktere und eine überzeichnete Handlung mit viel zeitgeschichtlichem Ballast
(Alexa Hennig von Lange: Peace)
jungle World: 11/2009 (Zeitschrift: 22-23)
Schulz, Jörn:
Der geliebte Schnorrer - Nordkorea soll sein Atomprogramm beenden und kann dafür Hilfslieferungen erwarten. Doch Kim Jong-il will auf die Bombe nicht verzichten
jungle World: 23/2009 (Zeitschrift: 15)
Lee, Eric:
Marx steht auf dem Kopf - Von der antiamerikanischen Linken in Großbritannien war keine Solidarität mit der iranischen Protestbewegung zu erwarten; bei den Gewerkschaften sieht das anders aus
(Disko: Proteste im Iran)
jungle World: 35/2009 (Zeitschrift: 18)
Schmidt, Birgit:
Rendite steigern mit Drückermethoden - Unter der Finanzkrise leiden nicht zuletzt die Bankangestellten. Viele Banken haben bereits Stellenabbau angekündigt. Und von ihren Kunden können Bankangestellte derzeit kaum Solidarität erwarten. Viele zürnen ihren Finanzberatern
(Schwerpunkt: Deutsche und andere Bad Banks)
jungle World: 22/2009 (Zeitschrift: 5)
Krauß, Martin:
Wer will noch ein Sommermärchen? - Nach der EM ist vor der EM: 2012 richten Polen und die Ukraine das Ereignis aus. Sie können eher patriotische Begeisterung denn finanzielle Gewinne erwarten
jungle World: 27/2008 (Zeitschrift: 16-17)
Keller, Gabriela M.:
Nährboden des Zorns - Die zwölf Palästinenserlager im Libanon sind längst außer Kontrolle. In einem von ihnen, Nahr al-Barid, hat das Militär gerade erst den Aufstand einer Al-Qaida-nahen Extremistenarmee niedergeschlagen. Weitere Gewaltausbrüche sind zu erwarten
konkret: 02/2008 (Zeitschrift: 23-25)
Strutynski, Peter:
Urteil zum Tornado-Einsatz war zu erwarten
Antifaschistische Nachrichten: 14/2007 (Zeitschrift: 13-14)
Schmidinger, Thomas:
Viva la Revolución! - Die Proteste im Iran sind mehr als ein systemimmanenter Machtkampf. Die Opposition kämpft für mehr Demokratie. Von ihr zu erwarten, dass sich auch noch für "Silidarität mit Israel" kämpft, ist grotesk
(Disko: Proteste im Iran)
jungle World: 31/2009 (Zeitschrift: 18)
Schneider, Christoph:
Reden statt zahlen - Der "Runde Tisch Heimerziehung" hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Ehemalige Heimkinder, die in den fünfziger und sechziger Jahren brutalen Erziehungsmethoden ausgesetzt waren, dürfen jedoch nur kümmerliche Entschädigungszahlungen erwarten
jungle World: 51-52/2010 (Zeitschrift: 8)
Steinmeier, Daniel:
Immer der Arbeit nach - Am härtesten trifft die Krise die Migranten. Sie verlieren als erste ihre Jobs, die rassistische Diskriminierung nimmt zu. Zugleich emigrieren auch viele Portugiesen. In den ehemaligen Kolonien Portugals erwarten sie bessere Arbeitsbedingungen
jungle World: 40/2010 (Zeitschrift: 7)
Vinx, Björn Orm:
Lotto-Glück für Dieter Althaus - Seit 19 Jahren regiert die CDU das Bundesland Thüringen. Ein Ende ist nicht in Sicht, trotz der zu erwartenden starken Verluste
(Schwerpunkt: Super Sonntag! Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und im Saarland)
jungle World: 35/2009 (Zeitschrift: 5)
Balsmeyer, Heiko:
Der Handel mit dem Wandel - Die USA und China haben Klimaschutzziele verkündet, um vor der Konferenz in Kopenhagen guten Willen zu zeigen. Aber selbst wenn es dort zu einem neuen Klimaschutzabkommen kommt, wäre davon nichts Gutes zu erwarten
(Schwerpunkt: Klimakonferenz in Kopenhagen)
jungle World: 49/2009 (Zeitschrift: 3)
Klaue, Magnus:
Eine Lektion in Willkür - Auch wenn es Lehrern und Dozenten nicht gefällt: Sie dürfen weiterhin von Schülern und Studenten in Internetportalen bewertet werden. Ein besserer Unterricht ist dadurch nicht zu erwarten
jungle World: 29/2009 (Zeitschrift: 8)
Weinmann, Ute:
Mächte, Rechte und Gerechte - Zur Vorbereitung auf die Wahlen werden in Russland neue Parteien gegründet. Oppositionelle Aktivitäten sind von ihnen allerdings nicht zu erwarten
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 15)
Boyd, Stephanie:
Den Bergbau fest im Blick - Im kleinen Asacasi erwarten die Bäuerinnen und Bauern, dass Ollanta Humala seine Wahlversprechen hält
Lateinamerika Nachrichten: 450/2011 (Zeitschrift: 34-38)
Schmid, Bernhard:
Grüner wird's nicht - Bei den Wahlen in Algerien haben die Islamisten wider Erwarten nicht gewonnen
jungle World: 21/2012 (Zeitschrift: 15)
Wilk, Michael:
Alles eine Frage des Profits - Nicht erst seit der Atomkatastrophe von Fukushima setzt die Energiebranche auf regenerative Technologien. Ein gesellschaftlicher Wandel ist dennoch nicht zu erwarten. Interview
Direkte Aktion: 205/2011 (Zeitschrift: 3)
Seliger, Berthold:
"Die Volksmassen erwarten schöne Lieder" - Über das Verhältnis der sowjetischen Machthaber zu Kunst und Kultur
(Cité de la musique: Lénine, Staline et la musique)
konkret: 01/2011 (Zeitschrift: 54-55)
Winkel, Detlef zum:
Faites vos jeux! - Es war zu erwarten: Das Atomroulette soll noch wenigstens zehn Jahre weitergehen
konkret: 06/2011 (Zeitschrift: 36)
Gandásegui, Marco A. jun.:
Protestwahl in Panama - Vom Wahlsieger Juan C. Varela sind keine wesentlichen Veränderungen zu erwarten
ila: 376/2014 (Zeitschrift: 38-39)
Feuerlein, Monika:
Testzone - Die geheimen Medikamententests in der DDR sind vor allem ein Skandal des Westens. Juristische Folgen sind nicht zu erwarten
GID: 218/2013 (Zeitschrift: 33-34)
Keetman, Jan:
Spiel mit zwei Feuern - Für die türkische Regierung ist der "Islamische Staat" nicht der eigentliche Feind. Hilfe für die belagerte Stadt Kobanê ist von ihr nicht zu erwarten
jungle World: 42/2014 (Zeitschrift: 12)
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