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Zugang zu genetischen Ressourcen und traditionellen Wissenssystemen - Optionen für die nationale Gesetzgebung
(TRIPS)
Brandes & Apsel: 2001 (Aufsatz: 161-179)
Chromosomen est Omen - Einige grundsätzliche Überlegungen zu Gen-Tests, genetischer Ausstattung und individueller Verantwortung
GID: 147/2001 (Zeitschrift: 29-31)
Willkommen in der Grauzone - Gäbe es keine genetischen Mutationen, wären wir immer noch Neandertaler, erklärt Del LaGrace Volcano, einer der aufregendsten Stars der queeren Avantgarde: "Sublime Mutations"
Gigi: 11/2001 (Zeitschrift: 20-21)
Im Netz der molekularen Vernunft - Konzertiert und mit Steuergeldern konstruieren Forscher genetische Erklärungen für abweichendes Verhalten
(Schwerpunkt: Im Netz der molekularen Vernunft)
BioSkop: 15/2001 (Zeitschrift: 8-10)
Gesundheitsökonomen: "DNA-Diagnose bringt beträchtliche Einsparungen" - Kosten-Nutzen-Analysen empfehlen Gen-Screenings
(Schwerpunkt: Genetische Diagnostik)
BioSkop: 10/2000 (Zeitschrift: 9-10)
Biologische Vielfalt - Wer kontrolliert die globalen genetischen Ressourcen? - Von der Lebensnotwendigkeit und der Ausbeutung der biologischen Vielfalt. Einleitung
Brandes & Apsel: 2001 (Aufsatz: 11-18)
Sammler, Räuber und Gelehrte
(Michael Flitner: Sammler, Räuber und Gelehrte. Die politischen Interessen an pflanzengenetischen Ressourcen 1895 - 1995)
iz3w: 225/1997 (Zeitschrift: 30-31)
Wem gehört die Natur? - Zwei Büchher zur Aneignung genetischer Ressourcen und Globalisierung
(Ulrich Brand, Monika Kalcsics: Wem gehört die Natur?; Gertrude Klaffenböck, Eva Lachkovics: Biologische Vielfalt)
ila: 257/2002 (Zeitschrift: 60)
Test the Rest - Unter Ausschluss der Öffentlichkeit drohen DNA-Analysen im Strafvollzug zur Routine zu werden
(Schwerpunkt: Genetischer Fingerabdruck)
BioSkop: 14/2001 (Zeitschrift: 9-10)
Einprägsam, aber falsch: Das Bild vom "genetischen Fingerabdruck" - Über eine kriminaltechnische Methode und ihre Grenzen
(Schwerpunkt: Genetischer Fingerabdruck)
BioSkop: 14/2001 (Zeitschrift: 10-11)
Genomic Imprinting - Zur kulturellen Bedingtheit genetischer Konzepte
(Schwerpunkt: Geburt des Biokapitalismus)
Das Argument: 242/2001 (Zeitschrift: 584-592)
Biopoly Nr.1 - Briefing zu pflanzengenetischen Ressourcen und zur biologoschen Vielfalt
Eigenverlag: 1995 (Broschüre: 15)
Wem nützen "Bürgerkonferenzen"? - Ein Modellprojekt zur genetischen Diagnostik und seine unmöglichen Wirkungen und möglichen Nebenwirkungen
BioSkop: 16/2001 (Zeitschrift: 6-7)
Genetischer Kahlschlag - Gentechnik für Förster und Obstbauern
(Schwerpunkt: Genopoly. Das Wagnis Grüne Gentechnik)
Politische Ökologie: 081-082/2003 (Zeitschrift: 66-68)
Die Freisetzung genetischer Begrifflichkeiten
Passagen: 2002 (Aufsatz: 268-281)
Genetische Diagnostik in der Medizin - In der medizinischen Praxis sind Gentests eine zunehmend häufiger eingesetzte Diagnosemethode. Die Diskussion der rechtspolitischen Aspekte wird erst jetzt geführt
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 15-18)
Eine Salami mit Gen-Code? - Im Zuge der neuen Krisen in der Landwirtschaft will man nicht nur Ohrstecker verteilen, sondern genetische Angaben der Rinder in einer Datenbank speichern
GID: 145/2001 (Zeitschrift: 20-21)
Tierproduktion: Nachhaltig oder industriell? - In Entwicklungsländern leisten Hirtennomaden und Kleinbauern einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit und zur Erhaltung der tiergenetischen Vielfalt. Regierungsprogramme unterstützen dagegen die industrielle Tierproduktion
GID: 151/2002 (Zeitschrift: 19-21)
Pflanzengenetische Ressourcen
(Rundbrief)
Eigenverlag: 1996 (Broschüre: 40)
Genpool als Allgemeingut - Zeitgleich zum UN-Vorbereitungstreffen zur Rio+10 Konferenz wurde ein Vertrag vorgestellt, der den Genpool der Erde zum weltweiten Allgemeingut erklärt. Der Vertrag soll zum Verbot der Patentierung jedweden genetischen Materials führen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 45)
Pro & Contra - Zum Urteil des Langerichts München I zur Wettbewerbswidrigkeit heimlicher genetischer Vaterschaftstests
DANA: 03/2003 (Zeitschrift: 10-15)
"Der Mensch ist, was er isst?" - Mit der Nutrigenomforschung wird der Zusammenhang zwischen Erbgut, Ernährungsgewohnheiten und Krankheiten untersucht. Nach dem Konzept der Vorbeugung soll der Mensch eine genetische Disposition nicht passiv hinnehmen
GID: 151/2002 (Zeitschrift: 24-26)
Biopoly Nr.3 - Briefing zu pflanzengenetischen Ressourcen und zur biologoschen Vielfalt
Eigenverlag: 1996 (Broschüre: 15)
Der Mann, das Mängelwesen? - Gentests finden immer häufiger den Weg aus der medizinischen Praxis in den Wellness-Bereich. So gehören in einer Arztpraxis in Konstanz genetische Tests zu einem "anti-aging-Programm" für Männer
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 37-38)
Schnäppchenmarkt in Malaysia - Geht es nach dem Willen der politischen Führung, soll Malaysia eine Forschungsnische der Gentechnologie besetzen. Kritiker befürchten den Ausverkauf der genetischen Ressourcen. Die indigenen Volksgruppen werden an den Profiten nicht beteiligt sein.
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 49-50)
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