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Feministische Kritik an der Biotechnologie - Rezension
(Sigrid Graumann, Ingrid Schneider: Verkörperte Technik - Entkörperte Frau. Biopolitik und Geschlecht)
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 44)
Biopolitische Mehrdeutigkeiten
(Martin Stingelin: Biopolitik und Rassismus)
iz3w: 274/2004 (Zeitschrift: 46)
"Die Sachen komplizierter machen" - Gespräch
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 41-45)
Biopolitik, Recht und Nationalsozialismus - Foucault meets Agamben meets Fraenkel meets Foucault
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault; Giorgio Agamben: Homo Sacer)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 38-40)
Die biopolitische Natur des Postfaschismus - Über die Unzulänglichkeiten der poststrukturalistischen Kritik an den Individualitätsvorstellungen in der bürgerlichen Gesellschaft
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 34-37)
Hegemonie, Macht und pädagogisches Verhältnis - Ein Plädoyer für die Rückbesinnung auf Gramsci statt Foucault bei der Beurteilung neoliberaler Entwicklungen der pädagogisch vermittelten Selbststeuerungen
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 29-32)
Die Kontrolle des Selbst - Aus einer Foucault'schen Analyse in kritischer Absicht und jugendlichem Willen zur Rebellion entstand ein sozialtherapeutischer Ansatz ganz ohne kritische Absicht
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault; Self-Esteem, Zivilgesellschaft)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 24-28)
Playing Hide and Seek with Statistics - Überlegungen zu einer unterschätzten Regierungspraxis
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault; Statistik)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 20-23)
Die Neurobiologie der Gewalt - Zur Querfront von Kriminologie und Hirnforschung
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 16-19)
Kommunismus und Körper - Über Gene, Recht und Verantwortung
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 11-15)
Dabei sein ist alles - Der Neoliberalismus schafft das alte Programm der Integration in die Gesellschaft mittels Sozialversicherung nicht ab, er perfektioniert es
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 7-10)
Das regierte Leben - Einleitung zum Schwerpunkt
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 4-6)
EPF: Geheiminskrämerei und Interessenkonflikte - Das Europäische Patientenforum (EPF) wird zukünftig einen Vertreter in den Aufsichtsrat der Europäischen Arzneimittelbehörde schicken, die unter anderem für die Zulassung gentechnisch hergestellter Präparate zuständig ist
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 19-24)
UNESCO-Erklärung zur Bioethik - Es ist die erste grundlegende globale Erklärung zur Bioethik - und dennoch ist die im Herbst 2005 verabschiedete "Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte" in der Öffentlichkeit bislang kaum beachtet worden
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 17-18)
Von multi- zu bilateralen Handelsabkommen - Nicht erst seit dem Scheitern der Welthandelskonferenz 2003 in Cancun sind für die führenden Wirtschaftsnationen bilaterale oder regionale Handelsvereinbarungen wirkungsvolle Alternativen. Dort wird auch das Monopolrecht auf Saatgut verankert
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 15-16)
Freier Handel ohne Vorsorge? - Die Welthandelsorganisation ist nicht der Ort, an dem über Umwelt- und Verbraucherschutz entschieden werden sollte. Trotzdem wird dort das Urteil über den europäischen Zulassungsstopp für gentechnisch veränderte Organismen gefällt
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 11-14)
Welches Vorsorgeprinzip? - Im Bereich der Grünen Gentechnik ist das an "Schadensvermeidung statt Schadensbehebung" orientierte Prinzip nicht mehr wegzudenken. Was unter dem Prinzip zu verstehen ist, ist umstritten. Eine europäische Studie widmet sich dieser Frage
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit; Precautionary Expertise for GM crops)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 9-10)
Neoliberalismus und globale Ökologie - Mit Blick auf die biologische Vielfalt sind Strategien der Erhaltung der Biodiversität unauflösbar verquickt mit Strategien der Inwertsetzung genetischer Ressourcen
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 3-8)
Multitudes - Über immaterielle Arbeit und Biopolitik
Unrast: 2005 (Aufsatz: 234-241)
Zwischen Co-Eliten und Alternativen - Nichtregierungsorganisationen in der internationalen Biopolitik
VSA: 2005 (Aufsatz: 90-98)
Biopolitik im High-Tech-Kapitalismus - Konflikte um genetische Ressourcen, indigenes Wissen und geistiges Eigentum
VSA: 2005 (Aufsatz: 80-89)
Alles vermengt - Das Empire, die Multitude und die Biopolitik
(Antonio Negri, Michael Hardt: Empire; aus: "Das Leben lebt nicht". Postmoderne Subjektivität und der Drang zur Biopolitik)
jungle World: 48/2005 (Zeitschrift: 28-31)
(Beilage zum 28. BUKO in Hamburg, 05.-08.05.2005)
analyse und kritik: 493/2005 (Zeitschrift: I-IV)
analyse und kritik: 494/2005 (Zeitschrift: 31)
Rezensionen
(die röteln: "Das Leben lebt nicht". Postmoderne Subjektivität und der Drang zur Biopolitik)
Context XXI: 01-02/2006 (Zeitschrift: 28)
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