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Auch eine Mauer in den Köpfen - Hinter den mannigfachen Urteilen über Gentechnik, Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik und anderen bioethisch relevanten Praktiken stehen weltanschauliche Gegensätze, die in den aktuellen Debatten bisher kaum wahrgenommen werden
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 34-36)
Den Fortschritt gestalten - Die Gentechnik rückt immer mehr ins Blickfeld der Gesundheitspolitik: Welche Fortschritte in Diagnostik und Therapie sind in den nächsten Jahren zu erwarten? Wie lässt sich der Einzug der Gentechnik in das Gesundheitswesen steuern?
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 3-7)
Eugenik - gestern und heute - Die Geschichte der alten Eugenik, Pränataldiagnostik und Reproduktionsmedizin am Scheideweg, Die Humangenetikdebatte in Nordamerika, Einblicke in praktische Nicht-Eugenik, Nachdenken über Eugenik
(GID Spezial Nr. 2)
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 1-50)
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 40-41)
Streitfall Gendiagnostik - Vom 23.-26.11. fand im Hygienemuseum in Dresden die Anschlusskonferenz der "Bürgerkonferenz - Streitfall Gendiagnostik" statt. 19 BürgerInnen aus der gesamten BRD waren nach einem Zufallsprinzip eingeladen
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 38-39)
Wem nützen "Bürgerkonferenzen"? - Ein Modellprojekt zur genetischen Diagnostik und seine unmöglichen Wirkungen und möglichen Nebenwirkungen
BioSkop: 16/2001 (Zeitschrift: 6-7)
Genomforschung und Gendiagnostik
YetiPress: 2001 (Aufsatz: 32-39)
08/15 - Literaturkritik, Zeitdiagnostik, politische Polemik
Westfälisches Dampfboot: 2001 (Buch: 147)
Selektion in der Petrischale - Präimplantationsdiagnostik
analyse und kritik: 452/2001 (Zeitschrift: 7)
Informationelle Ignoranz - Die Gendiagnostik eilt in Riesenschritten voran, der Gesetzgeber schleicht hinterher. Seit über zehn Jahren hat keine Regierung ein Gendiagnostik-Gesetz auf den Weg gebracht. Wo bleibt das Gentest-Gesetz?
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 19)
Genetische Diagnostik in der Medizin - In der medizinischen Praxis sind Gentests eine zunehmend häufiger eingesetzte Diagnosemethode. Die Diskussion der rechtspolitischen Aspekte wird erst jetzt geführt
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 15-18)
Mehr Wissen bedeutet nicht mehr Akzeptanz - Im Herbst 2001 fand im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden eine Bürgerkonferenz zum Thema "Streitfall Gendiagnostik" statt. In einer sozialwissenschaftlichen Begleitforschung wurden der Prozess und die Wirkung der Bürgerkonferenz untersucht
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 41)
Pränataldiagnostik: Unerwünschte Routine - Die Mutterschafts-Richtlinien bilden die Grundlage für die Schwangerenvorsorge durch GynäkologInnen. Ein Rechtsgutachten stellt die gängige Praxis in Frage
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 30-33)
Ein konstruktiver Vorschlag - Anmerkungen zur wieder einmal angekündigten gesetzlichen Regulierung genetischer Diagnostik
(Schwerpunkt: Pharmakogenetik)
BioSkop: 17/2002 (Zeitschrift: 10-11)
Geboren, um Zellen zu "spenden" - BefürworterInnen der Präimplantationsdiagnostik freuen sich über das erste europäische "Designer-Baby"
(Schwerpunkt: Reproduktionsmedizin)
BioSkop: 18/2002 (Zeitschrift: 10-11)
Wer heilt, hat Recht? - Zur gesellschaftlichen Nutzung von Gendiagnostik und Gentherapie
Passagen: 2002 (Aufsatz: 192-211)
Einführung in die Problematik der Präimplantationsdiagnostik
(Schwerpunkt: Stammzellen - Stammhalter - Stammakte)
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 60/2002 (Zeitschrift: 57-61)
Auf den Leib gerückt oder: Autonomie sichern - Leid vermeiden - Die Auseinandersetzung um Pränataldiagnostik und PID
(Schwerpunkt: Stammzellen - Stammhalter - Stammakte)
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 60/2002 (Zeitschrift: 11-20)
"Manche Wünsche sollten besser unerfüllt bleiben" - Ende Januar sprach sich der Nationale Ethikrat mehrheitlich für die Präimplantationsdiagnostik (PID) aus. Eine andere Gruppe im Ethikrat votierte dagegen. Interview mit einer Vertreterin der Minderheit und PID-Expertin an der Universität Hamburg
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 12-14)
Ein fragwürdiges Verfahren - Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die Gendiagnostik an im Labor gezeugten Embryonen. Hierzulande ist sie verboten. Es gibt gute Gründe, bei diesem Verbot zu bleiben
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 6-7)
PID im internationalen Vergleich - Im Rahmen des Monitoring "Gendiagnostik und Gentherapie" erarbeitet das TAB einen Vergleich der rechtlichen Regulierung und praktischen Anwendung der PID in 7 Ländern. Dokumentation einer Vorabstudie
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 30-31)
Eindrücke aus der Praxis - Die Berliner Firma Gentest24 bietet über das Internet diverse Gentests an. Gespräch mit der Geschäftsführerin und einem Miteigner der Firma über Angebot und Nachfrage in der genetischen Diagnostik
(Schwerpunkt: Gentests. Medizinische Tatsache oder statistisches Kalkül?)
GID: 161/2003 (Zeitschrift: 13-14)
Großbritannien: Gentests für alle? - Biotech- und Pharmafirmen haben erkannt, dass Gentests neue Einnahmequellen erschließen und der Markt dabei sogar auf gesunde Menschen ausgeweitet werden kann. Über aktuelle Forschungsschwerpunkte der Diagnostikindustrie
(Schwerpunkt: Gentests. Medizinische Tatsache oder statistisches Kalkül?)
GID: 161/2003 (Zeitschrift: 9-12)
Das Regime des Risikos - Genetische Diagnostik als moralische Technologie
BioSkop: 24/2003 (Zeitschrift: 14-15)
(K)ein Grund zur Sorge - Während die Bundesregierung die Regelung von Gentests weiter vor sich herschiebt, hat die Europäische Kommission bereits den 2. Bericht zu Gendiagnostik in Europa vorgelegt
GID: 164/2004 (Zeitschrift: 46-48)
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