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Lotta: 29/2007 (Zeitschrift: 35-36)
Die Hardware - RechtsRock-Versände und -Label - Update, Teil 2
Lotta: 29/2007 (Zeitschrift: 34-35)
Tango, Punk und Yodeling - Das Label Trikont wird 33 1/3 Jahre alt. Eine Glückwunschkarte zum krummen Geburtstag
jungle World: 44/2007 (Zeitschrift: 12-13)
Musik als Giveaway - Die Krise der Musikindustrie zeigt längst auch bei den Indielabels Auswirkungen. Ein Gespräch mit dem Betreiber des Labels Nobistor und Pudel Produkte über die Zukunft der Indieszene
jungle World: 45/2007 (Zeitschrift: 12-13)
Wir können auch anders - Immer mehr Musiker verabschieden sich von Majorlabels und vermarkten sich lieber selbst. Eine Alternative ist das Subskriptionsmodell der Einstürzenden Neubauten
(Schwerpunkt: Copy me! Die Krise der Musikindustrie)
jungle World: 06/2008 (Zeitschrift: 5)
"Das Schönheitsideal ist die Krankheit" - Interview mit dem Hamburger Modelabel Abteilung:k, das sich einem gesellschaftlichen Segment in der Krise widmet: den zehn Prozent Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind
konkret: 10/2008 (Zeitschrift: 40)
Will mehr sein als nur Musik: NSHC - "National-Socialist-Hardcore" (NSHC) ist der aktuelle Trend im RechtsRock. Ein jüngst beim Magdeburger Label "Until the End Records" veröffentlichter Sampler präsentiert nun den aktuellen Stand des deutschen NSHC
("Hardcore until the end")
Der Rechte Rand: 114/2008 (Zeitschrift: 16-17)
Queer leben - queer labeln? - (Wissenschafts)kritische Kopfmassagen
Fördergemeinschaft wissenschaftlicher Publikationen von Frauen e.V.: 2008 (Buch: 195)
(Judith Coffey, V.D. Emde, Juliette Emerson, Jamie Huber, Lcavallero Mann, Roman Klarfeld, Katrin Köppert: queer leben - queer labeln? (Wissenschafts-)kritische Kopfmassagen)
diskus: 01/2009 (Zeitschrift: 47)
2008 - Stagnation im RechtsRock - Die Veröffentlichungszahlen der deutschen RechtsRock-Szene lagen 2008 knapp über den Vorjahren - rund 100 Labels und Versände teilen diesen Markt unter sich auf
Der Rechte Rand: 118/2009 (Zeitschrift: 9)
"Do-it-yourself ist für mich ein emanzipatorisch-aktionistisches Experimentierfeld." - Interview mit einer Gründerin eines Modelabels, Performance- und Ausstellungsprojekts rag*treasure
(Thema: Was ist links?)
Hinterland: 12/2009 (Zeitschrift: 22-26)
Sie nennen es nicht Arbeit - Es gibt rund tausend Netlabels, die die Musik ihrer Künstler nicht mehr als Ware vertreiben wollen, sondern im Internet verschenken
jungle World: 39/2009 (Zeitschrift: 2-5)
Silent Cries Clothing - non-profit-Klamottenlabel mit Hintergrund. Interview
Tierbefreiung: 65/2009 (Zeitschrift: 32)
"Pro" drauf und "pro" drin - Das politische Spiel mit dem Label "pro"
(Pro Köln, Pro NRW, Pro Deutschland)
Der Rechte Rand: 122/2010 (Zeitschrift: 24)
Die Nische der Garage - Das Label Voodoo Rhythm: Rock'n'Roll und Subkultur im Posthistoire
(Schwerpunkt: Blühende Nischen)
Testcard: 19/2010 (Zeitschrift: 134-138)
Phantasievoll, aber unpraktisch - Fragmente zur Renaissance von Tapes und Tape-Labels. Ein Mixtape
(Schwerpunkt: Blühende Nischen)
Testcard: 19/2010 (Zeitschrift: 72-77)
Elektronische Musik von KünstlerInnen gegen das gute alte Patriarchat - Gudrun Guts Label Monika-Enterprise
(Schwerpunkt: Blühende Nischen)
Testcard: 19/2010 (Zeitschrift: 66-71)
Die Schachtel - Lückenhaftes Porträt eines italienischen Labels
(Schwerpunkt: Blühende Nischen)
Testcard: 19/2010 (Zeitschrift: 63-65)
Eine Idee, ein Zufall und zurück! - Interview mit dem Produzenten vom Plattenlabel World Circuit über das Projekt AfroCubism
(Buena Vista Social Club)
ila: 340/2010 (Zeitschrift: 51-52)
Kampf um die Nachfolge - Das Label Blood & Honour in Hessen und Rheinland-Pfalz zehn Jahre nach dem Verbot
Lotta: 40/2010 (Zeitschrift: 36-38)
Hendrix in der Wüste - Auf dem Label Sublime Frequencies gibt es globale Popkultur zu entdecken
konkret: 10/2011 (Zeitschrift: 33)
Nazirock statt "Politically Correct" - Der Megastore unter den RechtsRock-Labeln: PC-Records
Der Rechte Rand: 133/2011 (Zeitschrift: 16)
Mode zum Umdenken - Daspu - das Modelabel der Prostituierten aus Rio de Janeiro
(Schwerpunkt: Rio de Janeiro)
ila: 347/2011 (Zeitschrift: 29-31)
Keine Dramatürkin - Mit dem Label "Migrationsliteratur" kann sie wenig anfangen: Zehra Cirak lebt in Berlin und versteht sich als deutschsprachige Dichterin. Ein Porträt.
(Zehra Cirak: Der Geruck von Glück.)
jungle World: 39/2011 (Zeitschrift: 10-11)
Verkehr auf dem Flokati - Die Pornographical Remixes des Labels Glory Hazel
jungle World: 13/2012 (Zeitschrift: 12-13)
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