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Fischer, Henning:
Überlebende als Akteurinnen - Die Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück. Biografische Erfahrung und politisches Handeln, 1945 bis 1989
UVK: 2018 (Buch: 540)
Fischer, Henning:
Antifaschismus aus der Gegenwart herleiten - Er hat eine politische Kollektivbiographie von kommunistischen "Ravenbrückerinnen" geschrieben
(Henning Fischer: Überlebende als Akteurinnen. Die Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück: Biographische Erfahrung und politisches Handeln, 1945 bis 1989)
analyse und kritik: 636/2018 (Zeitschrift: 33)
Werner, Maria:
Umkämpftes Gedenken - Geschichtspolitische Auseinandersetzungen um die Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung in Ravensbrück
Antifaschistisches Infoblatt: 126/2020 (Zeitschrift: 50-51)
Achtelik, Kirsten:
Kompliziertes Gedenken - Die Gedenkfeierlichkeiten im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück mussten wegen der Covid-19-Pandemie abgesagt werden
jungle World: 17/2020 (Zeitschrift: 16)
Nowak, Peter:
Gedenken mit Würde - Henning Fischer forscht über Frauen im Widerstand gegen den NS
(Henning Fischer: Frauen im Widerstand. Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Geschichte und Nachgeschichte)
jungle World: 43/2020 (Zeitschrift: 10-11)
Haider, Anika:
Das Recht, Bescheid zu wissen - Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück setzt in der Gedenkarbeit auf eine intersektionale Perspektive
(Schwerpunkt: Erinnerung. Wer darf ins kollektive Gedächtnis?)
An.schläge: 04/2024 (Zeitschrift: 22-23)
Klaue, Magnus:
Das erschlichene gute Gewissen - Ein Retreat in der Gedenkstätte Ravensbrück will dem KZ-System etwas Spirituelles abgewinnen
(Eine Veranstaltung in der Gedenkstätte Ravensbrück für "alle Frauen und Menschen, die trans, inter oder nicht-binär sind", will der Beschäftigung mit dem mörderischen KZ-System eine spirituelle Dimension abgewinnen. Dies läuft nicht nur jeder aufklär)
jungle World: 25/2024 (Zeitschrift)
Henkel, Knut:
"Ich hatte viele Mütter" - Ingelore Prochnow wurde 1944 im Konzentrationslager Ravensbrück geboren, die Wanderausstellung "Trotzdem da" rekonstruiert ihre Biographie
(Ingelore Prochnow kam 1944 im Konzentrationslager Ravensbrück zur Welt und hat überlebt. Sie wuchs bei Pflege- und später bei Adoptiveltern auf, weil ihre Mutter sie verstoßen hatte. Das hat sie erst mit 42 Jahren erfahren, als sie begann, ihre eigen)
jungle World: 50/2024 (Zeitschrift)
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