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Biedermann und braune Schläfer - Nach dem NPD-Wahlerfolg in Sachsen richteten sich alle Blicke nach Dresden und auf das braune Hinterland. In Leipzig hat die Neonazi-Partei nur 5,6 Prozent der Stimmen geholt. Aber die rechtsradikale Saat ist ausgebracht.
(Schwerpunkt: Nazi-Alarm. Leipzig im Fokus der NPD)
Kreuzer: 11/2004 (Zeitschrift: 10-12)
Saatgut: "X" für ein "U" - In den USA könnte die Hälfte des konventionellen Saatguts von Mais, Raps und Soja gentechnisch verunreinigt sein. Auch in der EU kommen Verunreinigungen vor. Wie das Problem lösen?
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 21-22)
Bulgarien: Zwischen allen Stühlen - Hinsichtlich der Gentechnik befindet sich Bulgarien zwischen allen Stühlen: US-amerikanische Produzenten wollen den Bauern ihr gentechnisch verändertes Saatgut andrehen, die Händler nehmen diesen aber wiederum nur gentechnikfreie Produkte ab
(Schwerpunkt: Europäische Union. Neue Länder - Neues Glück?)
GID: 164/2004 (Zeitschrift: 11-16)
Leben mit Trips - Genmanipuliertes Saatgut und eine Ausweitung des Patentrechts sollen die Landwirtschaft Lateinamerikas unter die Kontrolle der Agrarkonzerne bringen
jungle World: 19/2004 (Zeitschrift: 18)
Das Testament der Toten von Distomo und die Saat des Friedens
PapyRossa: 2004 (Aufsatz: 81-93)
Das Ende der jahrtausendealten Maiskultur? - Saatgutmultis wollen Genmais in Mexico durchsetzen
ila: 276/2004 (Zeitschrift: 11)
Kapitalistische Naturaneignung - und der Kampf ums Saatgut
Arranca!: 29/2004 (Zeitschrift: 56-58)
Kinder unter Vertrag - Die indische Bayer-Tochterfirma Proagro kauft Saatgut von Farmen, die Kinder auf ihren Feldern arbeiten lassen. Ungeachtet der Proteste will das Unternehmen die Verträge nicht kündigen
jungle World: 45/2004 (Zeitschrift: 15)
Wer die Saat hat, hat das Sagen
(Schwerpunkt: Agrobusiness - Hunger und Recht auf Nahrung)
Widerspruch: 47/2004 (Zeitschrift: 131-135)
BigBrotherAwards Deutschland 2005 - Kategorie Wirtschaft: Dirk Otten, Saatgut Treuhand Verwaltungs GmbH
(Schwerpunkt: Big Brother Awards 2005)
DANA: 04/2005 (Zeitschrift: 8-10)
Saat des Hungers - Die Hersteller gentechnisch veränderten Saatguts sind weltweit in der Offensive. Setzen sie sich durch, werden noch mehr Menschen (ver)hungern
konkret: 07/2005 (Zeitschrift: 23-25)
Wie Aussaat unter dem Schnee ... - Zum politischen und philosophischen Ertrag von Empire und Multitude
(Schwerpunkt: Ideologische Zäsuren. Körper, Glaube, Raum; Antonio Negri, Michael Hardt: Empire; Michael Hardt, Antonio Negri: Multitude. Krieg und Demokratie im Empire; Baruch de Spinoza)
Fantômas: 07/2005 (Zeitschrift: 16-19)
Terminatortechnologie reloaded - Pflanzen ohne keimfähige Samen - so kommen Konzerne ihrem Wunsch näher, jährlich neues Saatgut verkaufen zu können
GID: 172/2005 (Zeitschrift: 42-46)
Wiederaussaat unterbunden - Das Recht zum so genannten Schutz landwirtschaftlicher Sorten hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschärft. In Deutschland verpflichten Nachbaugebühren die LandwirtInnen für die Ernte von Lizenzsaatgut zu zahlen, wollen sie dies erneut aussäen
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 52-56)
Erzwungene landwirtschaftliche Apartheid - In den meisten Ländern der Welt gibt es heutzutage Saatgutgesetze. Autonome und sozial gesicherte Formen der Landwirtschaft sind nur dann möglich, wenn Saatgutsysteme existieren, die von den BäuerInnen kontrolliert sind
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 48-51)
Von multi- zu bilateralen Handelsabkommen - Nicht erst seit dem Scheitern der Welthandelskonferenz 2003 in Cancun sind für die führenden Wirtschaftsnationen bilaterale oder regionale Handelsvereinbarungen wirkungsvolle Alternativen. Dort wird auch das Monopolrecht auf Saatgut verankert
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 15-16)
Freie Saat statt tote Ernte - Internationale Diskussion über "Terminatortechnologie"
(Genetic Use Restriction Technologies - GURTs, TRIPS)
ila: 289/2005 (Zeitschrift: 42-43)
Einsatz im Gemüsegarten - Die Kampagne "Bantam-Mais" will süßen Genuss und Recht auf gentechnikfreie Saat. Sie ruft Verbraucher dazu auf, Mais auf Balkon und im Garten anzupflanzen
(Schwerpunkt: Was wächst denn da? Agro-Gentechnik in Deutschland)
GID: 174/2006 (Zeitschrift: 6)
Geheimniskrämereien im Umweltparadies - Nur wenige Länder verfügen über eine spezielle Gesetzgebung für die modernen Biotechnologien. In Costa Rica lassen Agrar-Multis seit 15 Jahren transgenes Saatgut erzeugen. Die Gentech-Lobby nimmt verstärkt Einfluss auf die Ausgestaltung der Politik
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 54-57)
Gen-Saaten: Das unterschätzte Risiko
(Festschrift Gen-ethisches Netzwerk 1986-2006)
GID: 179/2006 (Zeitschrift: XXIX-XXXII)
Gentech-Saatgut aus Lateinamerika - Bevor transgene Nutzpflanzen in Monokulturen zum Einsatz kommen, muss erst einmal das entsprechende Saatgut in ausreichender Menge erzeugt werden. Saatgutvermehrungen finden überwiegend in Staaten statt, wo derartige Arbeiten unbehelligt möglich sind
GID: 179/2006 (Zeitschrift: 47-51)
Saatgut-Treuhand - Nachbaugebühren-Spionage
Edition Nautilus: 2006 (Aufsatz: 140-144)
"Europäische Revolution" als "kulturelles Rahmenprogramm" - Die NPD Saat hatte zu einem "großen Kulturabend" mit "musikalischen Einlagen" geladen
Der Rechte Rand: 108/2007 (Zeitschrift: 18)
Indien: Alternativen zur Bt-Baumwolle - Auf dem indischen Subkontinent kocht ein heftiger Streit über den Einsatz gentechnisch veränderter Baumwollsorten. Es zeigt sich, dass die Saaten die Bedürfnisse der BäuerInnen nicht bedienen können. Interview
GID: 180/2007 (Zeitschrift: 43-45)
Saatgut-Claims - Der US-amerikanische Monsanto-Konzern und die BASF kooperieren bei der Entwicklung neuer Saaten, Patente sollen die Profite sichern
GID: 186/2008 (Zeitschrift: 46-47)
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