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Auswahl gentherapeutischer Studien - 1990-2006
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 35)
Gentherapie erfolgreich, Patient tot? - Eine im April vorgestellte Studie macht deutlich, dass gentherapeutische Versuche am Menschen nach wie vor nach dem Trial-and-Error-Prinzip verlaufen. Zudem wirft der Umgang mit dem Tod eines Teilnehmers Licht hinter die Fassade des Helfens & Heilens
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 32-34)
Die Geißel des Himmels
(Fantasyroman aus dem Amerikanischen, Georges Träume können die Realität verändern, sein Therapeut zwingt ihn eine Reihe künstlich induzierter Träume zu erleben, bis von der Welt, wie wiir sie kennen, keine Spur mehr übrig ist)
2006 (Buch: 223)
Das psychonanalytische Ringen ums Subjekt - Zum dialektischen Verhältnis gesellschaftstheoretischer und therapeutischer Psychoananlyse zum Subjekt
(Schwerpunkt: Ich bin viele. Subjektivität zwischen Kollektiv und Individuum)
Phase 2: 22/2006 (Zeitschrift: 35-38)
Gesetzesreform mit Todesfolge - Parlament stellt therapeutische Abtreibung unter Strafe
Lateinamerika Nachrichten: 390/2006 (Zeitschrift: 9-11)
Ça ira! Oder Sie waren keine Kombattanten in Vietnam - Ehemalige Mitglieder der RAF und Angehörige ihrer Opfer melden sich zu Wort. Über zwei Neuerscheinungen
(Angelika Holderberg: Nach dem bewaffneten Kampf. Ehemalige Mitglieder der RAF und Bewegung 2. Juni sprechen mit Therapeuten über ihre Vergangenheit; Anne Siemens: Für die RAF war er das System, für mich der Vater)
konkret: 05/2007 (Zeitschrift: 24-25)
(Schwerpunkt: Arbeit für Asylsuchende. Zugangsbarrieren und Zugangschancen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 118/2007 (Zeitschrift: 82-83)
Nach dem bewaffneten Kampf - Ehemalige Mitglieder der RAF und Bewegung 2. Juni sprechen mit Therapeuten über ihre Vergangenheit
edition psychosozial: 2007 (Buch: 216)
Katze gut, alles gut - Wie jedes anständige Alters- oder Kinderheim hat auch die Reitschule eine therapeutische Abteilung. Spiel und Verantwortung mit Tieren bereichern das Programm
Megafon: 309/2007 (Zeitschrift: 8)
Kontrolle ohne Überwachung - In Spanien breitet sich der therapeutische Strafvollzug aus
analyse und kritik: 521/2007 (Zeitschrift: 19-20)
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 68-71)
Sozialleistungen zur Finanzierung einer ambulanten Psychotherapie für Flüchtlinge, einschließlich notwendiger Fahrt- und Dolmetscherkosten
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 46-67)
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 42-45)
Sprachrohr oder Menschenflüsterer? - Dolmetschen in der Therapie
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 39-41)
"Nur der Anfang ist schwer" - Gespräch mit der Dolmetscherin für Albanisch
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 37-38)
Die Macht der Sprache in der Psychotherapie - Betrachtungen aus Sicht der Psychotherapeuten und aus Sicht der Dolmetscher
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 26-34)
Arbeit mit Dolmetschern - Anforderungen an die Regelversorgung. Erfahrungen aus der ambulanten Praxis. Interview mit der Psychotehrapeutin
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 23-25)
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 20-21)
Psychotherapie zu Dritt - Eine Möglichkeit der scheinbar unmöglichen Annäherung, des Redens über Traumata, der wechselseitig gelebten Integration und Aufbau einer Vertrauensbeziehung
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 15-19)
Raum für den Dritten - Sprachmittler in der Therapie von Flüchtlingen
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 10-14)
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 6-9)
Vorwort
(Schwerpunkt: Psychotherapie zu Dritt. Über die Arbeit mit Dolmetschern in therapeutischen Gesprächen)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 125/2008 (Zeitschrift: 4-5)
Ein Plädoyer für mehr Offenheit - Die Familiengründung nach Samenspende war in Deutschland lange Zeit ein Tabu. Nun begeben sich die inzwischen erwachsen gewordenen Kinder auf Identitätssuche. Interview über die psychosozialen Folgen mit einer Familientherapeutin
(Schwerpunkt: Der Planungswille zum Kind. Verwandtschaft, Gender, Reproduktionstechnologien)
GID: 186/2008 (Zeitschrift: 10-13)
Hans Keilson wird 100 - Schriftsteller, Traumatherapeut, Psychoanalytiker
Tribüne: 192/2009 (Zeitschrift: 10-13)
Ringelreihen mit Sozialpädagogen - Auch wenn die Ampel-Koalition die einzige Machtoption der Grünen ist, passt eine Koalition mit der FDP nicht zum grünen Selbstverständnis. Noch versteht sich das sozialtherapeutische Projekt der Grünen als ein linkes
(Schwerpunkt: WUMS! Die Grünen im Wahlkampf)
jungle World: 20/2009 (Zeitschrift: 4-5)
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