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Menschenrechte statt Konzernrechte! - Die Geschäftspraktiken des Saatgut- und Pestizidkonzerns Monsanto verletzen die Menschenrechte auf Nahrung, Gesundheit und eine gesunde Umwelt
GID: 241/2017 (Zeitschrift: 37-38)
Mais mit falschen Genen - Der BUND wirft dem Saatgutunternehmen Pioneer Hi-Bred vor, in Europa nicht zugelassenes Gentech-Saatgut zu vertreiben
GID: 133/1999 (Zeitschrift: 16)
Leben mit Trips - Genmanipuliertes Saatgut und eine Ausweitung des Patentrechts sollen die Landwirtschaft Lateinamerikas unter die Kontrolle der Agrarkonzerne bringen
jungle World: 19/2004 (Zeitschrift: 18)
Kulturpflanzen - Vielfalt für alle! - 3. Europäische Saatgut-Tagung Halle/Saale 19. - 20.05.2007
Eigenverlag: 2008 (Broschüre: 67)
Kontrolle über Kornkammern - In Nordamerika ist der Geist bereits aus der Flasche: Zwischen Farmern und Gentech-Konzernen eskaliert der Krieg um das Saatgut. Auch in Deutschland wehren sich immer mehr Bauern gegen Nachbaugebühren
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 23)
Kontaminationen weltweit - Das GM Contamination Register von GeneWatch UK und Greenpeace International, in dem die gentechnische Verunreinigung konventioneller Nahrungsmittel, von Saatgut und Wildpflanzen erfasst und dokumentiert wird
(Schwerpunkt: Vorsicht, transgene Organismen. GVO unter Beobachtung)
GID: 192/2009 (Zeitschrift: 11-14)
Kleinstadt gegen Großprojekt - BürgerInneninitiative stoppt Bau einer Saatgutfabrik des Agrar-Giganten Monsanto
(Malvinas Argentinas)
Lateinamerika Nachrichten: 476/2014 (Zeitschrift: 32-36)
Kinder unter Vertrag - Die indische Bayer-Tochterfirma Proagro kauft Saatgut von Farmen, die Kinder auf ihren Feldern arbeiten lassen. Ungeachtet der Proteste will das Unternehmen die Verträge nicht kündigen
jungle World: 45/2004 (Zeitschrift: 15)
Keine Geschäfte für Monsanto - Frankreich: MON810-Saatgut wird nicht verkauft
GID: 210/2012 (Zeitschrift: 41)
Kapitalistische Naturaneignung - und der Kampf ums Saatgut
Arranca!: 29/2004 (Zeitschrift: 56-58)
Jenseits von Markt und Staat - Eine neue Open-Source-Lizenz schützt Saatgut vor Sortenschutz und Patenten
GID: 242/2017 (Zeitschrift: 25-27)
Ja zur Saatgut-Souveränität - Am internationalen Aktionstag der Kleinbauern organisierte die "Open Source Seed Initiative" eine Aktion an der Universität von Wisconsin. Wir stellten das Saatgut von 36 Pflanzensorten unter ein "Open-Source-Versprechen"
(OSSI; 17.04.2014)
GID: 226/2014 (Zeitschrift: 23-25)
Industrialisierung und Konzentration - Die Analyse eines Zusammenhangs am Beispiel des Saatgutmarktes
(Schwerpunkt: Finanzierung, Konzentration, veränderte Unternehmensformen)
Prokla: 169/2012 (Zeitschrift: 601-618)
Indien: Baumwolle mit schlechtem Vorgeschmack - Anfang Oktober kam heraus, dass eine indische Firma transgenes Saatgut illegal in Verkehr gebracht hat.
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 9-10)
Grenzen für das Saatgut-Monopoly - Die Gruppe der Konzerne, die sich im weltweiten Saatgutsektor tummeln, wird immer überschaubarer: Monsanto, Pioneer und Novartis. Ein lang andauernder Streit um die Regelung des Zugangs zur Agrobiodiversität scheint kurz vor dem Abschluss zu sein
GID: 147/2001 (Zeitschrift: 19)
Gentechnik-Pflanzen für Afrika? - Der freie Zugang zu Saatgut für Bäuerinnen und Bauern, ihre Saatgutsysteme und die Umsetzung der Farmers' Rights sind zunehmend in Gefahr
(Schwerpunkt: Zukunftsmarkt Afrika?)
GID: 241/2017 (Zeitschrift: 8-10)
Gentechnik im Saatgut? - Die EU-Regeln zum Schutz gentechnikfreier Saatgutarbeit stehen unter Druck. Mit angeblich "technischen" Argumenten wird versucht, Verschmutzungsgrenzwerte einzuführen
(Schwerpunkt: Risiken & Regulierung. Wie geht es weiter mit der EU-Gentechnikpolitik?)
GID: 251/2019 (Zeitschrift: 14-15)
Gentech-Saatgut aus Lateinamerika - Bevor transgene Nutzpflanzen in Monokulturen zum Einsatz kommen, muss erst einmal das entsprechende Saatgut in ausreichender Menge erzeugt werden. Saatgutvermehrungen finden überwiegend in Staaten statt, wo derartige Arbeiten unbehelligt möglich sind
GID: 179/2006 (Zeitschrift: 47-51)
Gentech gegen Öko - In Berlin trafen sich ExpertInnen vom Umweltbundesamt, vom Ökoinstitut und vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau, um darüber zu reden, wie sich Schäden durch Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Saatgut minimieren lassen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 24)
Genetische Umweltverschmutzung - Da manipuliertes Saatgut von einem Feld zum anderen wandert, wird es bald überhaupt nicht mehr möglich sein, Lebensmittel mit dem Etikett "GMO-frei" zu versehen
Campus: 2001 (Aufsatz: 128-131)
Geheimniskrämereien im Umweltparadies - Nur wenige Länder verfügen über eine spezielle Gesetzgebung für die modernen Biotechnologien. In Costa Rica lassen Agrar-Multis seit 15 Jahren transgenes Saatgut erzeugen. Die Gentech-Lobby nimmt verstärkt Einfluss auf die Ausgestaltung der Politik
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 54-57)
Freie Saat für freie Bauern - EU-Vorschlag bedroht Vielfalt und bäuerliche Saatgutproduktion
analyse und kritik: 589/2013 (Zeitschrift: 9)
Existenzielle Bedrohung für gentechnikfreie Saatgutarbeit - Schon heute ist das Risiko der Verunreinigung durch gentechnisch veränderte Organismen (GVO) ein Problem für die gentechnikfreie Saatgutarbeit. Ein Wegfall des aktuellen Gesetzesrahmens hätte fatale Folgen für die Branche
(Schwerpunkt: Drohende Deregulierung)
GID: 261/2022 (Zeitschrift: 10-11)
EU-Saatgutgesetzgebung in der Überarbeitung - Traditionelles Saatgut wird zur musealen Ausnahme definiert
GID: 197/2009 (Zeitschrift: 27-30)
EU-Saat: Ein- oder Vielfalt? - Biodiversität wird nicht durch das Saatgutrecht geschützt
GID: 213/2012 (Zeitschrift: 45-46)
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