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Interview 20 Jahre Rostock-Lichtenhagen: "Rassimus ist kein Randphänomen"
2012 (Aufsatz: 6-8)
"Die Sicht der Opfer ist kaum bekannt" - Interview über die Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen
iz3w: 363/2017 (Zeitschrift: 40-41)
Hoyerswerda und Lichtenhagen: Urszenen rassistischer Gewalt in Ostdeutschland
be.bra: 2016 (Aufsatz: 32-44)
"Lichtenhagen ist Teil einer identitätsstiftenden Meistererzählung"
Antifaschistisches Infoblatt: 120/2018 (Zeitschrift: 48-49)
Rostock-Lichtenhagen ist Instrument für Ressentiments gegen den Osten - Gespräch über Rassismus in Ost- und Westdeutschland, Rostock-Lichtenhagen, ein Dorf in der Eifel und Lion Feuchtwanger
telegraph: 133-134/2018 (Zeitschrift: 167-177)
Auslagerung statt Aufarbeitung - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen sorgte nicht für eine humane Asylpolitik, aber es regt sich Widerstand
analyse und kritik: 676/2021 (Zeitschrift: 31)
Rassistische Kontinuität - Aufruf zu bundesweiten Aktionen anlässlich des 25. Jahrestags des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen
Eigenverlag: 2017 (Flugblatt: 8)
"Es gab Bratwurstbuden, viel Bier und ein jubelndes Publikum" - Interview mit dem Kultur- und Politikwissenschaftler über das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen
konkret: 08/2022 (Zeitschrift: 38-39)
"Erinnern heißt verändern!" - Rund 5.000 Menschen folgten am Samstag, 27.08.2022, dem Aufruf zu einer bundesweiten Demonstration in Rostock-Lichtenhagen. Sie erinnerten damit an das rassistische Pogrom, das dort vor 30 Jahren stattgefunden hat
Contraste: 456/2022 (Zeitschrift: 1)
Sie sind Deutschland - Auf die Wiedervereinigung folgte Anfang der neunziger Jahre eine Welle rechter Gewalt
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 3)
Der rasende Mob wird 30 - Wolfgang Pohrt befürchtete 1992 das "Vierte Reich", kritisierte später jedoch den "Aufstand der Anständigen"
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 4)
Das Programm zum Pogrom - Dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen ging antiziganistische Hetze in der Presse voraus
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 5)
Aus den Augen Gaston Kirsche - Nicht der Mob wurde bestraft, der Staat verlegte die Flüchtlinge aus Rostock-Lichtenhagen
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 5)
Rostock-Lichtenhagen - Wendepunkt in der "Ausländerpolitik"
Perspektiven (Saz-Rock e.V.): 03/1993 (Zeitschrift: 3-5)
2022 (Plakat: A3)
Der Rassismus der frühen Jahre - Ein Rückblick zwei Jahrzehnte nach den Pogromen von Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen
(Thema: Das letzte Viertel)
Hinterland: 17/2011 (Zeitschrift: 20-23)
Die Stimmen von Betroffenen werden übergangen - Die Publikation fragt danach, von wem rassistische Gewalt erinnert wird und in welcher Form
(Gudrun Heinrich, David Jünger, Oliver Plessow, Cornelia Sylla: Kulturen des Verdrängens und Erinnerns. Perspektiven auf die rassistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen 1992)
Contraste: 482/2024 (Zeitschrift: 8)
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