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Wer kontrolliert die Nahrung der Welt? - UN-Konferenz über pflanzengenetische Ressourcen in Leipzig im Juni
analyse und kritik: 389/1996 (Zeitschrift: 3)
Sammler, Räuber und Gelehrte
(Michael Flitner: Sammler, Räuber und Gelehrte. Die politischen Interessen an pflanzengenetischen Ressourcen 1895 - 1995)
analyse und kritik: 389/1996 (Zeitschrift: 3)
Spurensuche - Weltweit werden gentechnisch veränderte Nutzpflanzen auf inzwischen über 50 Millionen Hektar angebaut, aber in welchen Lebens- und Futtermitteln tauchen sie wieder auf? Greenpeace-Einkaufsliste
(Schwerpunkt: Zankapfel Grüne Gentechnik)
GID: 151/2002 (Zeitschrift: 9)
Auf gute Nachbarschaft - Was passiert, wenn der Nachbar eines Ökobauern gentechnisch veränderte Pflanzen anbaut? Für die Einführung von Sicherheitsabständen gibt es derzeit keine ausdrückliche Rechtsgrundlage. Überblick über den Rechtsrahmen und Vorschläge zur Verbesserung
(Schwerpunkt: Schadensfall Grüne Gentechnik)
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 6-9)
Schadensfall Grüne Gentechnik - Eine Voraussetzungg für einen großflächigen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist die Gewährleistung der Wahlfreiheit der KonsumentInnen. Eine lange Liste von Kontaminationen zeigt deutlich, dass dies nicht möglich ist
(Schwerpunkt: Schadensfall Grüne Gentechnik)
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 10-11)
"... und dann spritzen die Bauern doch" - Seit 1997 wird in China insektresistente Bt-Baumwolle angebaut. 2/3 der Pflanzen stammen von Monsanto. Dayuan Xue verfasste eine Studie über die Auswirkungen des Anbaus. Interview mit Greenpeace über die Studie
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 25-26)
"Ich will nicht auf Wunder warten" - Oelck arbeitete 15 Jahre für die Industrie (Hoechst, AgrEvo) und ist Unternehmer im Bereich "Molecular Farming" (Produktion von Pharmastoffen in Pflanzen). Interview zu den Debatten um die Grüne Gentechnik und die Hoffnungen von "Molecular Farming"
(Schwerpunkt: Prosecco, Politik und Prozessqualität. Gen-Food und sein Verbraucher)
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 9-12)
Urlaub auf dem Bauernhof - Warum das Pflanzen von Fichtensprößlingen in Deutschland die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet
konkret: 01/2003 (Zeitschrift: 58-60)
Fällt oder hält das Moratorium? - Das Moratorium der EU zur Zulassung neuer gentechnisch veränderter Organismen steht auf der Kippe. Seit 1998 waren keine neuen Gentech-Pflanzen und seit 2000 keine solchen Produkte zugelassen worden. Ein Überblick zum Stand der Dinge in Brüssel
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 22-24)
Wenn zwei sich streiten... - In einem Arbeitspapier zur zunehmenden Resistenz von Unkräutern gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat beklagt der Gigant Syngenta die uneingeschränkte Verwendung von Roundup-Ready-Pflanzen des Konkurrenten Monsanto
GID: 157/2003 (Zeitschrift: 42-43)
Biopoly Nr.1 - Briefing zu pflanzengenetischen Ressourcen und zur biologoschen Vielfalt
Eigenverlag: 1995 (Broschüre: 15)
Biopoly Nr.3 - Briefing zu pflanzengenetischen Ressourcen und zur biologoschen Vielfalt
Eigenverlag: 1996 (Broschüre: 15)
Pflanzengenetische Ressourcen in der deutschen Landwirtschaft - Förderung ihrer Nutzung und Erhaltung durch agrarpolitische Instrumente und andere rechtliche Rahmenbedingungen
Eigenverlag: 1996 (Broschüre: 55)
Pflanzengenetische Ressourcen
(Rundbrief)
Eigenverlag: 1996 (Broschüre: 40)
Acht Quadratmeter Forschungsfreiheit - Seit 10 Jahren wurde in der Schweiz keine transgene Pflanze mehr freigesetzt. Jetzt plant die ETH Zürich auf acht Quadratmetern 1.600 transgene Weizenpflanzen zu testen. Ein Entscheid des Bundesgerichts hat den Plänen vorerst ein Ende gesetzt
(Schwerpunkt: Weizen)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 6-8)
Schweizer Gentechnik-Gesetz ohne Moratorium - Im März wurde das Schweizer Gentechnikgesetz für den außerhumanen Bereich verabschiedet. Das Moratorium für den Anbei von transgenen Pflanzen scheiterte knapp. Deshalb wird die SAG die Gentechfrei-Initiative weiterführen
(Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie - SAG)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 44-45)
Sommerpflanzen - Petunien sind schwer einzuschätzen. Bericht von einem Treffen der Freundinnen der Roten Zora
(Bundestreffen der Frauen gegen Gen- und Reproduktionstechnologie am 03.12.1988 in Köln)
konkret: 02/1989 (Zeitschrift: 28-29)
Risikoabschätzung auf dem Prüfstand - Besitzen gentechnisch veränderte Pflanzen ein toxisches und allergenes Risiko? Im Rahmen des hier beschriebenen Forschungsprojektes wurde untersucht, wie sich die Risikoabschätzung in der Praxis darstellt
(Schwerpunkt: Forschung: Wie, was, warum? Im Interesse der Öffentlichkeit?; Risikoforschung)
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 14-17)
Besprechungen Ökonomie
(Matthias Krämer: Globale Gefährdung pflanzengenetischer Ressourcen; Christoph Görg, Ulrich Brand: Mythen globalen Umweltmanagements; Michel Chossudovsky: Global brutal)
Das Argument: 253/2003 (Zeitschrift: 908-911)
UK on the Way - Im Jahr 2003 hatte die Regierung von Großbritannien eine groß angelegte öffentliche Debatte über gentechnisch veränderte Pflanzen in der britischen Landwirtschaft durchgeführt. Außerdem sollte etliche Untersuchungen zum Thema veröffentlich werden
(Farm-Scale-Evaluations: Untersuchungen zu Auswirkungen des Anbaus gentechnisch veränderte Pflanzen auf die Biodiversität und zum Genfluss)
GID: 161/2003 (Zeitschrift: 25-26)
(Dokumentation eines Positionspapieres der AG der Umweltbeauftragten der evangelischen Kirchen in Deutschland (AGU), der deutschen Diözesen, ADL, KLB)
GID: 161/2003 (Zeitschrift: 42-43)
"Faire Nachbarschaft" statt "Bauernkrieg" - Am 12.01.2004 hat Renate Künast den Entwurf für ein neues Gentechnikgesetz vorgestellt, das den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland regeln soll. Es bietet keinen ausreichenden Schutz einer Gentechnik-freien Landwirtschaft
(Schwerpunkt: GVO-freie Regionen weltweit. Gentechnik-freie Landwirtschaft)
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 6-8)
Gentechnik-freies Großbritannien - Die Regierung Großbritanniens scheint die Kommerzialisierung gentechnisch veränderter Pflanzen vorantreiben zu wollen. Nun haben über 20 Kommunen angekündigt, dass sie auf ihrem Gebiet keine gv-Pflanzen anbauen wollen
(Schwerpunkt: GVO-freie Regionen weltweit. Gentechnik-freie Landwirtschaft)
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 13-16)
Ausgetretene Pfade - Vorstellung der zentralen Punkte des Berichtes "Alternativen zu gentechnisch veränderten Pflanzen" vom Umweltbundesamt
(Schwerpunkt: GVO-freie Regionen weltweit. Gentechnik-freie Landwirtschaft)
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 17-18)
The next Generation - Gesunde Pflanzenöle, samenlose Früchte und vitaminreiche Gemüse - mit diesen Produkten wollen die Gentech-Firmen die Akzeptanz der KonsumentInnen gewinnen. Was steckt hinter der zweiten Generation transgener Pflanzen
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 23-25)
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