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Public Enemy Numéro Deux - Die französische Regierung hat die Organisation Tribu K wegen Rassismus verboten. Deren ausschließlich schwarze Mitglieder sind militante Antisemiten
jungle World: 31/2006 (Zeitschrift: 12)
Public Enemy Numéro Deux - Die französische Regierung hat die Organisation "Tribu K" wegen Rassismus verboten. Deren ausschließlich schwarze Mitglieder sind u.a. militante Antisemiten
Antifaschistische Nachrichten: 16/2006 (Zeitschrift: 7-8)
Vor einem Bündnis Le Pen/Mégret? - Frankreich
(MNR - Mouvement national républicain)
Antifaschistische Nachrichten: 18/2006 (Zeitschrift: 9)
UPTHEREPUBLIC
(Wolfgang Asholt, Walter Fähnders, Rüdiger Reinecke: UPTHEREPUBLIC. Literatur und Medien im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939))
Direkte Aktion: 179/2007 (Zeitschrift: 15)
Dies ist keine Fußball-WM - Trotz aller Kritik verspricht die Handball-WM, ganz ohne public viewing zu einem aufregenden Ereignis zu werden
jungle World: 04/2007 (Zeitschrift: 27)
Hier spricht die Unterschicht - Aus der Sozialwohnung in die Charts: Die britische Rapperin Lady Sovereign gilt als neuer Star im HipHop
(Lady Sovereign: Public Warning)
jungle World: 13/2007 (Zeitschrift: 20)
Radikaler als die Sex Pistols? - Die Story von Public Image Limited
(Schwerpunkt: Extremismus)
Testcard: 16/2007 (Zeitschrift: 54-59)
Besprechungen Ökonomie
(Werner Rügemer: Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz. Von der Treuhand zu Public Private Partnership)
Das Argument: 271/2007 (Zeitschrift: 460-461)
Economist, The: 21.01.2006 (Artikel)
"Die private Krankenversicherung ist eine asoziale Veranstaltung" - Wie sich in Zukunft die Krankenversicherung in Deutschland entwickeln wird, steht in den Sternen. Ein Gespräch mit dem Leiter der Forschungsgruppe Public Health im Wissenschaftszentrum Berlin
(Schwerpunkt: Karte oder cash? Das Geschäft mit der Gesundheit)
jungle World: 40/2007 (Zeitschrift: 5)
Public Health und Genetik - Public Health-Genetik sieht ihre Aufgabe darin, den Nutzen von Ergebnissen der Genom- und Genforschung für die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung abzuschätzen und dabei ethische und soziale Fragen einzubeziehen
(Schwerpunkt: Das kalkulierte Risiko. Public Health-Genetik)
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 4)
Schöne neue Welt der Prävention? - Da Public Health nicht primär auf den einzelnen Patienten gerichtet ist, sondern auf die Bevölkerung insgesamt, werfen die zugrunde liegenden Ansätze und Verfahren eine Reihe systematisch-theoretischer und ethischer Probleme auf
(Schwerpunkt: Das kalkulierte Risiko. Public Health-Genetik)
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 5-8)
An der Schnittstelle von Politik und Wissenschaft - Ein Blick auf institutionelle und politische Rahmenbedingungen der Public Health-Genetik
(Schwerpunkt: Das kalkulierte Risiko. Public Health-Genetik)
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 9-11)
Die "Hochzeit" von Public Health und Genetik - Während "Public Health Genetics" in anderen Staaten längst ein eigenständiges wissenschaftlich-politisches Feld darstellt, haben sich hierzulande erst in den letzten Jahren die Bemühungen verstärkt, genetisches Wissen in Public Health zu integrieren
(Schwerpunkt: Das kalkulierte Risiko. Public Health-Genetik)
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 12-16)
"Man darf niemanden zwingen" - Interview mit dem Leiter des Stabsbereichs Medizin im AOK-Bundesverband über die Zukunft von prognostischen und prädikativen Gentests in der öffentlichen Gesundheitsversorgung und die Ambivalenzen des Solidarprinzips im Versicherungssystem
(Schwerpunkt: Das kalkulierte Risiko. Public Health-Genetik)
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 17-18)
Die Grammatik der Vorsorge - Vorbeugen ist besser als Heilen - das Motto besitzt Plausibilität. Ein Blick auf die Ökonomie des Zuvorkommens bringt allerdings so manche Frage an die Logik der Prävention zum Vorschein
(Schwerpunkt: Das kalkulierte Risiko. Public Health-Genetik)
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 19-21)
Die gute Propaganda - Mit seinem Buch "Propaganda" aus dem Jahr 1928 schuf Bernays (1891-1995) die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunkationsmanagement. Das Buch erscheint nun erstmals auf Deutsch
(Vorabdruck aus: Edward Bernays: Propaganda. Die Kunst der Public Relations)
jungle World: 43/2007 (Zeitschrift: 18-23)
Stiften gehen - Die Frankfurter Universität als Beispiel von public private partnership
(Schwerpunkt: Letzte Ausfahrt Gütersloh. Stop Eliteuni)
analyse und kritik: 522/2007 (Zeitschrift: 16)
Sozialräumliche Konflikte in der unternehmerischen Stadt - Eine Berliner Fallstudie über städtische Bewegungspolitik unter den Bedingungen von New Public Management
(Schwerpunkt: Globalisierung und Spaltung in den Städten)
Prokla: 149/2007 (Zeitschrift: 529-545)
Warum lesen PolitikerInnen Zeitung? - Wissenschaftliches Expertenwissen schöpfen PolitikerInnen aus Tageszeitungen, wie eine neue Studie für die Themenfelder "Stammzellforschung" und "Public Health" herausfand. Haben sie keinen exklusiveren Zugriff auf Expertise?
GID: 185/2007 (Zeitschrift: 50-52)
Die etwas anderen Helden der Achtziger - Kein Revival! - Auf eigenen Pfaden ins Heute
(Einstürzende Neubauten: Alles wieder offen; Angels of Light: We Are Him; Public Enemy: How To Sell Soul To A Soulless People Who Sold Their Soul)
Megafon: 315/2008 (Zeitschrift: 32-33)
Gebrauchsrechte in "public domain" - Gemeinheiten in der Stadt
Ulrike Helmer: 2006 (Aufsatz: 41-62)
Digitale Freiheit - Freie Software für freie Menschen
(GNU General Public License, Copyleft)
Graswurzelrevolution: 328/2008 (Zeitschrift: 6-7)
Besprechungen Soziale Bewegungen und Politik
(Andrés de Francisco: Cuidadanía y democracia. Un enfoque republicano)
Das Argument: 273/2007 (Zeitschrift: 276-278)
"Public Private Partnerships" - Forschungsministerin und Wissenschaftsrat werben für Kooperationen von Unikliniken und Pharmaindustrie
(Schwerpunkt: Uni-Medizin und Industrie)
BioSkop: 42/2008 (Zeitschrift: 8)
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