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Wildcat: 114/2024 (Zeitschrift: 64-65)
Wildcat: 113/2024 (Zeitschrift: 8-9)
Rücktritte reichen nicht - In der serbischen Stadt Novi Sad war am 01.11.2024 ein Bahnhofsvordach eingestürzt. Dieses Unglück löste eine landesweite Protestwelle gegen Korruption und die amtierende Regierung aus
Contraste: 487/2025 (Zeitschrift: 1)
Aktiv zur Veränderung beitragen - Die syrische Region Rojava hat in den letzten Jahren durch die Demokratische Selbstverwaltung und den Widerstand gegen ISIS (Daesh) weltweite Aufmerksamkeit erlangt. Über die selbstverwaltete Frauenwirtschaft
Contraste: 487/2025 (Zeitschrift: 5)
Letzte Hoffnung Kirchenasyl - Nicht erst mit der neuen Bundesregierung gibt es immer mehr Abschiebungen
Contraste: 490-491/2025 (Zeitschrift: 4)
From Arms to Farms: Biolandbau für den Frieden - Auf den Philippinen, in der Provinz Lanao del Norte, herrschte jahrzehntelang Bürgerkrieg zwischen islamistischen Rebellen und Truppen der Regierung
Contraste: 490-491/2025 (Zeitschrift: 13)
Kafkaeskes europäisches Grenzregime - Unerträgliche Bedingungen für Geflüchtete in Griechenland
Graswurzelrevolution: 465/2022 (Zeitschrift: 13-14)
Palästina, Israel und darüber hinaus - Verbinden sich die Kriege im Nahen Osten und in Westasien zu einem Großkonflikt? Dynamiken der regionalen Eskalation seit dem 7. Oktober
analyse und kritik: 701/2024 (Zeitschrift: 4)
Farce und Fassade - Somalias Regierung agiert ohne Legitimation
iz3w: 390/2022 (Zeitschrift: 6-7)
From democracy to freedom - Der Unterschied zwischen Regierung und Selbstbestimmung
Unrast: 2018 (Buch: 213)
Die guten Putschisten - rankreich und das Déby-Regime im Tschad
iz3w: 400/2024 (Zeitschrift: 16-17)
"Unislamische Abschiebungen" - Pakistan und Iran schieben massenhaft nach Afghanistan ab
(Ausgerechnet: In den letzten drei Monaten des Jahres 2023 schieben Pakistan und Iran rund 800.000 geflüchtete AfghanInnen in deren krisengebeuteltes Herkunftsland ab. Das afghanische Taliban-Regime ist damit überfordert.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
"Verhaftungen, Folter und Gefängnisaufenthalte sind an der Tagesordnung" - Interview mit der NGO North Caucasus Crisis Group
(In der Russischen Föderation und besonders im Nordkaukasus sind LGBTIQ-Personen besonders gefährdet. Die NGO North Caucasus Crisis Group evakuiert LGBTIQ-Personen aus der Region und berichtet über die Situation vor Ort.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
Eine Hochzeit, viele Hindernisse - Queere Menschen in Iran
(In Iran ist Queerness lebensgefährlich. Traditionelle Vorurteile und mehr noch der ,revolutionäre' Islamismus des Mullah-Regimes drängen queere Menschen in die Illegalität.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
Aufgeputscht und aufgeschoben - Drei Militärregime im Sahel streiten mit der ECOWAS
(Die Militärputsche in Mali, Burkina Faso und Niger haben zu einem Zerwürfnis innerhalb der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) geführt. Aber auch dort, etwa in Senegal, steht es um demokratische Verfahren schlecht.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
"Viele Lücken im Recht müssen noch geschlossen werden" - Mauri Balanta Jaramillo zur LGBTIQ-Perspektive in Kolumbien
(Kolumbiens LGBTIQ-Gemeinschaft setzt große Hoffnungen in die 2022 neu gewählte linke Regierung. Das geltende Diskriminierungsverbot ist dabei nicht genug, so Mauri Balanta Jaramillo im Interview.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
Die Qual der Wahl - Der Esequibo-Konflikt und die venezolanische Innenpolitik
(Venezuelas Regierung erhebt Anspruch auf die Esequibo-Region des Nachbarlands Guyanas. Dabei geht es vor allem um Innenpolitik. Regierung, Opposition und die USA verhandeln, unter welchen Bedingungen die Präsidentschaftswahlen 2024 stattfinden.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
Schwarzes Gold aus Ostafrika - Der Bau der Rohölpipeline EACOP steht kurz bevor
(Im April ist offizieller Baustart einer Ölpipeline vom Albertsee in Uganda bis zum Indischen Ozean in Tansania. Die Regierung von Uganda erhofft sich davon den Aufstieg vom Agrarland zum Petro-State.)
iz3w: 402/2024 (Zeitschrift)
Trümmerfrauen des peripheren Kapitalismus - Die Verwilderung des Patriarchats in Brasilien
(In Brasilien fördert die Regierung Lula die Geschlechtergerechtigkeit. Dennoch steigt die Zahl der Gewaltdelikte gegen Frauen. Deren wirtschaftliche Voraussetzungen werden meist ausgeblendet.)
iz3w: 402/2024 (Zeitschrift)
Ein zweites 1994? - Südafrika im Wahlkampf
(Ende Mai wird in Südafrika gewählt. Dem regierenden ANC droht erstmals ein Machtverlust, denn auch 30 Jahre nach Ende der Apartheid ist das Land von Ungleichheit geprägt. Eine Reportage aus einer bei den Wahlen umkämpften Region.)
iz3w: 402/2024 (Zeitschrift)
Erst sanktioniert, dann hofiert - Russland macht seine Kriegspolitik international salonfähig
(Die Russische Föderation ist internationalen Sanktionen ausgesetzt. Dennoch schafft es die russische Regierung unter Purin im Wochentakt, die außenpolitische Isolation zu unterlaufen und autoritäre Bündnisse zu schmieden.)
iz3w: 404/2024 (Zeitschrift)
Der Favorit war ausgeschlossen - Demokratie-Simulationen in Pakistan
(In Pakistan steht die Regierungskoalition unter Druck, weil die Wahlen im Februar nicht korrekt verliefen. Die populärste Partei, Imran Khans islamisch-populistische Gerechtigkeitspartei PTI, wurde ausgeschlossen.)
iz3w: 404/2024 (Zeitschrift)
Unter ständiger Bedrohung - Das selbstverwaltete Rojava ist für viele Linke vorbildlich
(Rojava steht in einer von Krieg und Autoritarismus geprägten Welt für Hoffnung, Selbstverwaltung und die Möglichkeit einer anderen Gesellschaft. Ist die Autonomieregion gelebte Utopie?)
iz3w: 404/2024 (Zeitschrift)
Zum Scheitern verurteilt - Die Auslagerung von Asylverfahren wird weiter diskutiert
(Nach dem Regierungswechsel in Großbritannien sind die "Ruanda-Pläne" vorerst vom Tisch. Dennoch wird in Europa weiterhin über eine Externalisierung von Asylverfahren in afrikanische Staaten diskutiert. Die Umsetzung bleibt unwahrscheinlich.)
iz3w: 404/2024 (Zeitschrift)
Atomkraft, nein danke - Der deutsch-brasilianische Atomvertrag gehört gekündigt
(1975 trat das deutsch-brasilianische Atomabkommen in Kraft und hatte lediglich einen Reaktor in Brasilien zur Folge. Es existiert nunmehr lediglich auf dem Papier. Die Bundesregierung sollte zum nächstmöglichen Termin kündigen)
iz3w: 405/2024 (Zeitschrift)
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