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"Jahrelanger Druck" - Wie groß ist das Problem rassistischer Polizeigewalt in Österreich?
(Schwerpunkt: Sicherheit. Angsträume und gelebte Solidarität)
An.schläge: 07/2024 (Zeitschrift: 25)
"Irgendwo dreht's sich im Bauch" - Zwei Polizisten, die wochenlang um das Bohrloch 1004 Dienst schoben und bei der Räumung der "Republik Freies Wendland" dabei waren, haben aufgeschrieben, was sie erlebt haben
(Gorleben)
konkret: 09/1980 (Zeitschrift: 26-30)
"Immer nie fertig" - Manche feministische Arbeitsutopien werden schon jetzt gelebt
(Schwerpunkt: Arbeit. Geschlecht. Utopien. Wie wollen wir arbeiten und leben?)
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 15-17)
"Ich wusste am nächsten Tag selber nicht, ob ich noch lebte oder tot war"
PapyRossa: 2004 (Aufsatz: 73-79)
"Ich selbst habe lediglich ein paar kurze Holzknüppel gesehen" - Gespräch mit dem stellv. Vorsitzenden der IPPNW, was er an Bord der "Mavi Marmara" erlebt hat
(Schwerpunkt: Das Boot. Free Gaza-Flotte)
jungle World: 23/2010 (Zeitschrift: 6)
"Ich mache mir riesige Sorgen" - Interview mit einer Iranerin, die seit fünf Jahren in Deutschland lebt und studiert
(Schwerpunkt: Khameneis Machtwächter. Repression und Klientelpolitik im Iran)
jungle World: 07/2010 (Zeitschrift: 5)
"Ich konnte nicht an den nächsten Tag denken" - Dominik Bloh, Autor, im Gespräch über das Leben auf der Straße
(Ein Jahrzehnt lang war Dominik Bloh obdachlos. Später schrieb er ein Buch über seine Erfahrungen. Heutzutage lebt er in Hamburg und ist Autor und Sozialunternehmer. Die "Jungle World" sprach mit ihm über das Überleben auf der Straße.)
jungle World: 07/2025 (Zeitschrift)
"Ich hatte viele Mütter" - Ingelore Prochnow wurde 1944 im Konzentrationslager Ravensbrück geboren, die Wanderausstellung "Trotzdem da" rekonstruiert ihre Biographie
(Ingelore Prochnow kam 1944 im Konzentrationslager Ravensbrück zur Welt und hat überlebt. Sie wuchs bei Pflege- und später bei Adoptiveltern auf, weil ihre Mutter sie verstoßen hatte. Das hat sie erst mit 42 Jahren erfahren, als sie begann, ihre eigen)
jungle World: 50/2024 (Zeitschrift)
"Ich habe überlebt. Aber ich bin nicht mehr ich."
(Yusuf Kilic: Regenblume; Theaterstück in der Interkulturellen Bühne)
terre des femmes: 03/2001 (Zeitschrift: 6-8)
"Ich hab's damals intuitiv richtig erlebt, also feeling gehabt" - Blackness und die Selbsttechniken der Alteritätsaneignung zwischen Gegen- und Popkultur
Wallstein: 2010 (Aufsatz: 169-181)
"Ich glaube jetzt, dass das die Lösung ist" - Auszug aus dem Debütroman von Ken Merten
(Der Student I. lebt in Dresden und hat neben seinen Jobproblemen auch kein einfaches Verhältnis zu seinem alkoholkranken Vater. Als er Kim kennenlernt, verändert sich alles: I. folgt ihr in den Irak und nach Syrien, um dort an der Seite der Kurden ge)
jungle World: 06/2024 (Zeitschrift: 4-5)
"Ich darf nur essen, trinken und atmen" - Interview mit einem Asylbewerber der seit einem halben Jahr in der Torgauer Straße lebt.
Kreuzer: 04/2015 (Zeitschrift: 19)
"Ich bin einer der wenigen, die überlebt haben" - Am 24.03.2006 jährt sich zum 30. Mal der letzte Putsch in Argentinien. Interview mit dem ehemaligen führenden Mitglied der Revolutionären Arbeiterpartei PRT-ERP
jungle World: 12/2006 (Zeitschrift: 18)
"Ich bezeichne mich nicht als Europäer" - Der Autor wurde 1964 im anatolischen Bolu geboren, seit 35 Jahren lebt er in Deutschland. In den 90er Jahren wurde er mit "Kanak Sprak" berühmt. In seinem neuen Buch "Zwölf Gramm Glück" schickt er nun einsame Glückritter ins Feld. Interview
jungle World: 11/2004 (Zeitschrift: 3)
(Schwerpunkt: Militär im Inneren)
Rote Hilfe: 01/2009 (Zeitschrift: 29-30)
"Hier ist man andauernd mit seinem Jüdischsein konfrontiert" - Der in Detroit aufgewachsene Musiker lebt seit 2005 in Berlin und gründete hier die Band Daniel Kahn & The Painted Bird. Er beschäftigt sich in seinen Texten mit Geschichte und Aktualität des Jiddischen und der Relevanz des Antifaschismus. Interview
jungle World: 06/2009 (Zeitschrift: 20)
"Heute ist nichts mehr so wie damals" - Khaled Bawer hat als PKK-Kämpfer in den 1980er Jahren im Libanon-Krieg gekämpft, geriet in israelische Gefangenschaft und hat den Aufstieg der Hamas miterlebt - wie blickt er heute darauf?
analyse und kritik: 708/2024 (Zeitschrift)
"Gelebt wie verrückt" - Gespräch über das Filmporträt "Überstunden am Leben"
jungle World: 14/2018 (Zeitschrift: 10-13)
"Geil, ein gutes Gefühl" - Nach der Fußball-EM im eigenen Land erlebte der österreichische Fußball geradezu unglaubliche Aufs und Abs. Mit einem neuen Trainer befindet sich das Nationalteam nun wieder im Aufwind
jungle World: 16/2009 (Zeitschrift: 16-17)
Graswurzelrevolution: 359/2011 (Zeitschrift: 4)
"Fußball lebt von Illusionen" - Interview mit dem Fußballprofi mit dem kritischen Blick auf die Schattenseiten des Profisports
jungle World: 36/2009 (Zeitschrift: 16-17)
"Fremde sind nur Freunde, die wir noch nicht kennengelernt haben" - Interview mit Wissenschaftlerinnen, die das Begegnungsprojekt "Wie lebts denn du?" (NaAnke) wissenschaftlich begleitet haben
(Thema: jung sein)
Hinterland: 46/2020 (Zeitschrift: 110-114)
"Frauen kommen in der Debatte kaum vor" - Interview über Migration als Sicherheitsthema
(Schwerpunkt: Sicherheit. Angsträume und gelebte Solidarität)
An.schläge: 07/2024 (Zeitschrift: 23-24)
"Francafrique" lebt - Europäische Integration im Zeichen des Neokolonialismus
iz3w: 374/2019 (Zeitschrift: 10-12)
"Folglich kann es wieder geschehen" - Ein Porträt des italienischen Schriftstellers Primo Levi, der das Vernichtungslager Auschwitz überlebte
konkret: 02/1992 (Zeitschrift: 46-48)
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