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"Die Enteignungsinitiativen setzen genau da an, wo man ansetzen muss" - Die Politikwissenschaftlerin Sabine Nuss über Vergesellschaftung, die Unterscheidung verschiedener Eigentumsformen und demokratische Planwirtschaft
analyse und kritik: 706/2024 (Zeitschrift)
Das Gesetz allein entscheidet nichts - Damit die EU-Lieferkettenrichtlinie ArbeiterInnen wirklich schützt, müssen Gewerkschaften aktiv werden, meint die Juristin Annabell Brüggemann
analyse und kritik: 705/2024 (Zeitschrift)
"Die kaufen uns das Leiden ab" - Nachdem die PolitikerInnen die bayerischen Hochwassergebiete besuchten, sind die Menschen auf sich selbst gestellt
analyse und kritik: 705/2024 (Zeitschrift)
Geächtet, dämonisiert, mittellos - Frauen und Queers leben überdurchschnittlich oft prekär - mit individuellen Entscheidungen hat das nichts zu tun
analyse und kritik: 705/2024 (Zeitschrift)
Protest gegen Tesla: "Liebe ArbeiterInnen, liebe AnwohnerInnen" - In Grünheide versucht die Klimabewegung, mit neuen Themen und Allianzen wieder auf die Füße zu kommen
analyse und kritik: 704/2024 (Zeitschrift)
Tesla in Grünheide: immer durstig - Die Ausweitung der wasserintensiven Gigafactory mobilisiert Umweltgruppen aus Brandenburg und Berlin
analyse und kritik: 700/2024 (Zeitschrift)
Wenn Tee trinken zur Betätigung für die PKK wird - Strafverteidigerin Antonia von der Behrens über den Fall Kenan Ayaz und den langen Arm des türkischen Staatspräsidenten
analyse und kritik: 700/2024 (Zeitschrift)
Die Gefangenen vom 8. Dezembe - Terrorismusvorwurf wegen Engagement in Volksverteidigungseinheiten in Rojava
Rote Hilfe: 01/2024 (Zeitschrift: 44-46)
interim: 831/2023 (Zeitschrift: 12-13)
Gespenster leben länger - "Deutsche Wohnen und Co. enteignen" gegen die Entpolitisierung des Volksentscheides
Graswurzelrevolution: 468/2022 (Zeitschrift: 15)
Weniger Energie wagen - Die Bundesregierung will russisches Gas und Öl lediglich ersetzen. Das verengt die Debatte um einen entscheidenden Faktor
analyse und kritik: 681/2022 (Zeitschrift: 6)
25 Karat - Das Ende der Bescheidenheit
2018 (Broschüre)
Mieten oder kaufen? - Wer wo wie wohnt, entscheidet zuerst einmal das Portmonnaie
(Schwerpunkt: Wohnen weltweit)
iz3w: 395/2023 (Zeitschrift: 22-24)
Am seidenen Faden - Ein Milieu-Roman über Flucht und Identität
(Helon Habila: Reisen)
iz3w: 383/2021 (Zeitschrift: 46)
Im schuhlosen Büro - Der Comic Work-Life-Balance zeigt das Leiden der "mittelständischen Millennials" an und in der entfremdeten Arbeitswelt
(Aisha Franz: Work-Life-Balance)
konkret: 05/2022 (Zeitschrift: 52)
Team Regenbogen gegen Ungarn - Das Bedürfnis, Zeichen für Vielfalt zu setzten, entspricht einer ökonomischen Entscheidung für Diversität
Bahamas: 88/2021 (Zeitschrift: 20-24)
Als Mädchen im KZ Meuselwitz - Lebenszeugnisse - Leidenswege
Eigenverlag: 2016 (Buch: 132)
"Keiner von beiden kann gewinnen" - Interview über den Krieg im Sudan
iz3w: 397/2023 (Zeitschrift: 4-5)
Online-Aktivismus - Warum entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, ihren Aktivismus ins Internet zu verlegen? Wir haben sieben AktivistInnen gefragt, was sie motiviert und welche Gefahren der Online-Aktivismus birgt.
(Schwerpunkt: Aktivismus)
An.schläge: 04/2022 (Zeitschrift: 15)
(24.02.2022; Nikolai Gombert)
Antifaschistisches Infoblatt: 134/2022 (Zeitschrift: 5)
Nonsenssatire und Komik - Über das Verhältnis der Neuen Frankfurter Schule zur Frankfurter Schule, speziell zu Theodor W. Adorno, am Beispiel Eckhard Henscheids
(aus: Robin Becker, David Hagen, Livia von Samson: Ästhetik nach Adorno. Positionen zur Gegenwartskunst)
jungle World: 12/2022 (Zeitschrift: 18-23)
Aktives Gedenken in Lichtenberg - An Opfer rechter Gewalt
(Kurt Schneider)
Eigenverlag: 2020 (Broschüre: 19)
Beidseits des Atlantiks
(Schwerpunkt: Black Lives Matter)
Der Rechte Rand: 185/2020 (Zeitschrift: 10-11)
Zehn Jahre nach der Zäsur von Heidenau - Warum das Ende der Willkommenskultur keine bessere Zukunft verspricht
Bahamas: 96/2025 (Zeitschrift: 61-65)
Eine Fabrik von Schuldigen - Wie Mexiko durch institutionalisierte Folter seine Kriminalfälle löst
(MenschenrechtsverteidigerInnen in Chiapas und anderen Teilen Mexikos beobachten eine systematische Nutzung von Folter, um Unschuldige, meist marginalisierte Menschen, dazu zu bringen, Geständnisse für Kriminaldelikte zu unterschreiben, die andere be)
Lateinamerika Nachrichten: 608/2025 (Zeitschrift)
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