von 6 ►
Fakten und Fiktion - Propaganda gegen Israel im Medium der Fotografie
Prodomo: 14/2010 (Zeitschrift: 66-68)
Jude sein - Essays, Briefe, Fiktionen
Philo: 2000 (Buch: 189)
Transnistrien: die reale Fiktion - Ein Fotoband möchte das wirkliche Leben in der international nicht anerkannten Pridnestrowischen Moldawischen Republik vermitteln. Was ist real in einem Land, das nicht existiert?
(Kramar und Marcell Nimführ, Andrey Smolensky: Hier spricht Radio PMR. Nachrichten aus Transnistrien)
jungle World: 44/2007 (Zeitschrift: 2-7)
Rote Armee Fiktion
ca ira: 2007 (Aufsatz: 29-38)
Herrschaft durch Konsensfiktionen - Die Globalisierungssemantik der FAZ
Blätter für deutsche und internationale Politik: 02/2007 (Zeitschrift: 193-203)
Familienalbum und Familienroman - Zur Neuschreibung der deutschen Familiengeschichte in filmischen Geschichtsfiktionen über den Nationalsozialismus
Ventil: 2007 (Aufsatz: 180-196)
Eigenverlag: 2002 (Broschüre: 25)
Der Dormagener Störfall - Eine Realfiktion und ihre realen Folgen
Schmetterling: 1997 (Buch: 134)
Tierbefreiung und Fiktion - Beispiele für Kritisches zum Mensch-Tier-Verhältnis in der Romanliteratur
Tierbefreiung: 62/2009 (Zeitschrift: 67-68)
Islamistischer Terrorismus und Fiktionalisierung - Literarische Produktion und Ideologie in den Romanen von Foer, McEwan und Cleave
(Ian McEwan: Saturday; Jonathan Safran Foer: Extrem laut und unglaublich nah; Chris Cleave: Lieber Osama)
Phase 2: 18/2005 (Zeitschrift: 68-71)
There is no problem - Zwischen Fiktion und Realität: Der "Flughafen"-Mann von Paris und Steven Spielbergs Kino-Schnulzenversion "The terminal"
(aus: Jungle World 13.10.2004)
Antifaschistische Nachrichten: 21/2004 (Zeitschrift: 12-14)
Gender Trouble - In Jeffrey Eugenides' Büchern verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität ebenso wie die Grenzen der Geschlechter
(Jeffrey Eugenides: Middlesex; Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern; Jeffrey Eugenides: Air Mail)
konkret: 09/2004 (Zeitschrift: 57)
Strategem des Leichnams
(Der vorgetäuschte Tod, der simulierte Leichnam, die Inszenierung menschlicher Überreste erinnert mehr an das menschliche Ende als an das echte. Jeremy Millars Self Portrait of a Drowned Man stellt Millars eigenen fiktionalisierten Tod durch Ertrinke)
NON: 11/2023 (Sonstiges: 16)
Die Wahrheit der Fiktion - Medienkritik
(Steven Spielberg: München)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 03/2006 (Zeitschrift: 289)
Bücher - Fiktion und Wirklichkeit
(Peter Reichel: Erfundene Erinnerung. Weltkrieg und Judenmord in Film und Theater)
Tribüne: 183/2007 (Zeitschrift: 204)
Einmal Europa, hin und zurück! - Die linke Kritik an Europa ist ein ratloses Umherirren. Eine soziale, friedliche und gleichzeitig weltpolitisch starke EU ist eine Fiktion
(Schwerpunkt: Europa is in the house. Abstimmungen über die EU-Verfassung)
jungle World: 19/2005 (Zeitschrift: 4)
Antifaschistisches Infoblatt: 58/2003 (Zeitschrift: 50-51)
Dichtung und Wahrheit - Ruth Klügers Aufsatzsammlung "Gelesene Wirklichkeit" untersucht das spannungsreiche Verhältnis zwischen faktischer Erinnerung und Kitsch
(Ruth Klüger: Gelesene Wirklichkeit. Fakten und Fiktionen in der Literatur)
jungle World: 26/2006 (Zeitschrift: 22)
Ein 40 Nächte langer Traum - Im uruguayischen Kinderfilm A Dios Momo verschwimmen magische Fiktion und harte Wirklichkeit
(Leonardo Ricagni: A Dios Momo)
Lateinamerika Nachrichten: 380/2006 (Zeitschrift: 48-49)
Besprechungen Sprache und Literatur
(Ruth Klüger: Gelesene Wirklichkeit. Fakten und Fiktionen in der Literatur)
Das Argument: 268/2006 (Zeitschrift: 259-260)
Die Blaupause als funktionale Fiktion - Über die europäische Studienreformdiskussion im Kontext des Bologna-Prozesses
(Schwerpunkt: Zwischen Wir und Ich - Europäische Idee und nationale Interessen)
Forum Recht: 02/2006 (Zeitschrift: 50-53)
(Nadim Abou Rabeh)
Geheim: 01/2005 (Zeitschrift: 21)
interim: 554/2002 (Zeitschrift: 4-7)
Normalarbeit - das Ende einer Fiktion - Wie "der Proletar" verschwand und wieder zurück kehrte
(Schwerpunkt: Prekäre Zeiten)
Fantômas: 06/2004 (Zeitschrift: 26-29)
"Historische Lederhosen" - Eine lesbische schwarze Filmschauspielerin, ein romantischer Kunstschriftsteller, ein unbedeutender Komponist und eine Verlagserbin, die Banken überfällt: Was ist und wozu taugt eine fiktionale Biographie?
(Fae Richards, Cheryl Dunye, "Sie träumt von ihrem Lieblingsstar. Er spricht mit einer fremden Sprache" Vier Räume aus der Sammlung Schürmann)
konkret: 07/2002 (Zeitschrift: 50-52)
von 6 ►