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Schurig, Niklas:
"Werbetouren durch Deutschland" - Die meisten Fortbildungen für Ärzte werden von Pharmafirmen gesponsert - Alternativen sind möglich. Interview mit einem Vertreter der Mediziner-Initiative "MEZIS - Mein Essen zahl ich selbst"
BioSkop: 68/2014 (Zeitschrift: 4-5)
ISKU - Informationsstelle Kurdistan e.V.:
Demokratie hinter Gittern - Türkei: Weltweit die meisten Verhaftungen von "Terrorverdächtigen"
Gefangenen Info: 369/2012 (Zeitschrift: 14)
Wettig, Hannah:
Auch Demokratie, klar, natürlich - Die politischen Hoffnungen der meisten LibyerInnen sind diffus
analyse und kritik: 564/2011 (Zeitschrift: 22)
Berger, Timo:
Geração 00 - Wenn man die Liste der deutsch­sprachigen Neuerscheinungen aus Brasilien durchsieht, fällt auf, dass die meisten Autoren aus der weißen Mittelschicht stammen. Vertreter der jungen Generation und afrobrasilianische Autoren sind unterrepräsentiert
jungle World: 41/2013 (Zeitschrift: 6-8)
Landgraf, Anton:
Wer wenig hat, der zahlt am meisten - Deutschland feiert den Aufschwung, Europas Peripherie versinkt in der Krise. Um die Stabilitätskriterien der EU zu erfüllen, verkündet die portugiesische Regierung ein Sparprogramm, das vor allem bei den Armen spart
(Schwerpunkt: Portugal auf Talfahrt. Auf der Suche nach der Sonnenseite der Krise)
jungle World: 40/2010 (Zeitschrift: 6)
Hiscott, William:
Nur am Tee wird nicht gespart - Fast hätte der Streit über das Haushaltsdefizit in den USA zum shutdown, zur vorübergehenden Schließung der meisten Behörden, geführt. Der Konflikt dauert an, im Mai könnte die Regierung zahlungs­unfähig werden
jungle World: 15/2011 (Zeitschrift: 12)
Nowak, Peter:
Mit Sankara gegen Sapi - In einer kolossalen Statue will der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade die afrikanische Renaissance symbolisiert sehen. Die meisten Senegalesen spüren wenig von der Wiedergeburt
jungle World: 27/2010 (Zeitschrift: 10-11)
Dahlmann, Manfred:
Fetisch Marx - Die meisten Marxtheoretiker unterscheidet wenig von Priestern, die ihre Bibel interpretieren. Doch das "Kapital" wurde nicht geschrieben, um Trost und Hoffnung zu spenden
(Schwerpunkt: Gibt's das auch kürzer und in Blau? Modeopfer Marx)
jungle World: 21/2011 (Zeitschrift: 6)
Seyb, Sabine:
Immer wieder - immer noch - Die meisten Angriffe in Berlin sind rassistisch motiviert
2013 (Aufsatz: 74-79)
Stürzenhofecker, Michael:
Verflogene Euphorie - Nach seiner Wahl vor drei Jahren wurden große Hoffnungen in Präsident Fernando Lugo gesetzt. Die meisten davon konnte er nicht erfüllen
Lateinamerika Nachrichten: 445-446/2011 (Zeitschrift: 34-37)
Osten-Sacken, Thomas von der/Beier, Bernd:
They have a dream - Freiheit und Frieden wünschen sich die Menschen in der von Gaddafis Herrschaft befreiten Stadt Bengasi. Wie ihre Gesellschaft nach dem möglichen Ende des Regimes aussehen soll, wissen die meisten noch nicht.
(Schwerpunkt: Mein Block, meine Stadt, meine Revolution. Zu Besuch im "Freien Libyen")
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 4-5)
Koltermann, Felix:
Im Land der Killing Fields - Auch 30 Jahre nach dem Sturz des Regimes der Roten Khmer in Kambodscha ist es für die meisten Überlebenden immer noch schwer, mit ihren traumatischen Erfahrungen umzugehen
jungle World: 19/2010 (Zeitschrift: 10-11)
Kohr, Knud:
"Hier ist alles Alien" - Achtjährige fahren Autos, Schnaps trinkt man aus Pilotenschädeln, und die CIA schaut tatenlos zu. Jedenfalls in Rachel, im US-Bundesstaat Nevada. Außerdem vermeldet der Trailerpark am Rande der Area 51 die meisten Ufo-Sichtungen
jungle World: 45/2010 (Zeitschrift: 10-11)
Schulz, Jörn:
Der Präsident mag keinen Arak - Weil bereits bei den Vorbereitungen manipuliert wurde, wollen die meisten sudanesischen Oppositionsgruppen die Wahlen boykottieren
jungle World: 14/2010 (Zeitschrift: 12)
Binger, Tom:
Do it yourself - Den meisten Beschäftigten in den deutschen Opel-Werken ist es keineswegs egal, ob sie von Magna oder GM entlassen werden. Auch die Bundesregierung un die IG Metall geben sich nach dem geplatzten Verkauf von Magna trotzig
jungle World: 48/2009 (Zeitschrift: 17)
Kellerhoff, Simone:
"Die meisten sind eben keine Opfer" - Gespräch über die Arbeit der autonomen Hurenorganisation Hydra
jungle World: 32/2010 (Zeitschrift: 20)
Letsch, Constanze:
Abgeschoben oder umgesiedelt - Als Flüchtling anerkannt zu werden, ist in der Türkei sehr schwer. Die meisten Migranten, die dort ankommen, warten jahrelang auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge. Informationen über ihre Akten und recht­liche Unterstützung erhalten sie kaum
jungle World: 28/2010 (Zeitschrift: 10-11)
Lonsdale, John:
Zwischen Ethnie, Stamm und Staat - Die meisten Erklärungen für die kenianische Krise greifen zu kurz
analyse und kritik: 525/2008 (Zeitschrift: 24)
Autonome Gruppen Berlin:
Keep warm - burn out the rich - Am 08.06.2007 soll der G8 in Heiligendamm beginnen. Wir rufen deshalb zu einem Volxsport Aktionsmonat vom 10.05. bis zum 10.06.2007 auf. Gesucht wird die Stadt mit den meisten Sachbeschädigungen. Gewertet wird nach einem Punktesystem
interim: 656/2007 (Zeitschrift: 26-28)
Kirsche, Gaston:
Die halbierte Marlene - Das postnazistische Gemisch aus den privaten deutschen Opfergeschichten, und der offiziellen Behauptung, Deutschland habe sich zum weltbesten Menschenrechtshüter geläutert, ist haltbarer, als die meisten deutschen Linken glauben
(Disko: War der Mauerfall für Linke ein Trauerfall?)
jungle World: 45/2009 (Zeitschrift: 18)
Papacek, Thilo:
War on Drugs & Farc - Die meisten südamerikanischen Staatschefs zeigten sich auf dem Gipfel der Unasur skeptisch gegenüber dem militärischen Kooperationsabkommen zwischen USA und Kolumbien
jungle World: 36/2009 (Zeitschrift: 15)
Kumpf, Benjamin:
Am Rand von Hi-Tek-City - In indischen Großstädten entstehen immer neue Baustellen. Hier finden viele Männer und Frauen unterbezahlte und prekäre Arbeiten, deren Entlohnung meistens nicht zum Überleben reicht. Während die Metropolen wachsen, wird die Armut immer größer
jungle World: 04/2009 (Zeitschrift: 10-11)
Frenzel, Korbinian:
Watson will es wissen - Derzeit trifft eine große Koalition die meisten Entscheidungen im Europa-Parlament. Nach den Wahlen im Juni könnte sich das ändern
jungle World: 21/2009 (Zeitschrift: 13)
Steinitz, Matti:
Pepe fährt lieber Moped - Der ehemalige Guerillero Mujica, Kandidat des linken Bündnisses Frente Amplio, erhielt bei den Wahlen in Uruguay die meisten Stimmen, muss sich jedoch einer Stichwahl stellen
jungle World: 45/2009 (Zeitschrift: 13)
Landgraf, Anton:
Nach der Krise ist vor der Krise - Während die EU das Ende der Rezession verkündet, sind die meisten Mitgliedsstaaten, insbesondere in Osteuropa, noch mit den schweren Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigt
jungle World: 39/2009 (Zeitschrift: 12)
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