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Das Schweigen und das Sprechen habe ich teuer bezahlt - Die Gestapo verschleppte den 17-jährigen Seel ins KZ und ermordete seinen Freund. Nach 1945 gründete er eine Familie und schwieg, bis ihn 40 Jahre später die Homophobie des Strasbourger Bischofs zum Reden zwang
(Schwerpunkt: Der Ofen ist aus. Rot-Grün und die Entsorgung der Homosexuellenfrage)
Gigi: 19/2002 (Zeitschrift: 8-11)
Ihr werdet doch alle vom Mossad bezahlt! - Ein Reisebericht vom Tag X und der Versuch einer Bewertung desselben
incipito: 07/2003 (Zeitschrift: 19-23)
Domestic Slavery oder Green Card? - Falsche Frage, sagen einige Aktivistinnen. Sie kritisieren die vom Europaparlament beschlossene Ausweitung des Menschenhandelsbegriffs auf bezahlte Hausarbeit
jungle World: 37/2001 (Zeitschrift: 12-13)
Reza war gerade 16 Jahre alt, als er 1998 aus Afghanistan fliehen musste
(Schwerpunkt: Kinderflüchtlinge)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 98/2003 (Zeitschrift: 39)
Hallo Paris, bitte bezahlen! - Die Krise in der IT-Branche hat auch die Mobilcom AG erreicht. Nun sollen französische Steuergelder retten, was zu retten ist
jungle World: 40/2002 (Zeitschrift: 8)
Abhängig und bezahlbar - Die verlorenen Aktien der "Queer Community"
Gigi: 24/2003 (Zeitschrift: 6-11)
Film und Malerei - Cézanne-Film von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet; Arbeiterfilm II: Film und Malerei
Unrast: 2003 (Aufsatz: 173-189)
Präventionsgeschäft - Sexuelle Barebacker zu jagen macht viel mehr Spaß, wenn die sozialen Barebacker einen dafür bezahlen. Ein sexualpolitischer Beitrag zu Barebacking
(Schwerpunkt: Hartz IV: Reiten ohne Sattel. Soziales Barebacking und Sexualmoral im Neoliberalismus)
Gigi: 34/2002 (Zeitschrift: 10-12)
hier konkret - Entschädigung von Opfern des deutschen Faschismus. Bezahlt wird fast nichts, und wer damit nicht einverstanden ist, wird wohl ohne einen Pfennig sterben müssen. Griechenland stemmt sich gegen diese Erpressung. Interview mit dem Parlamentsabgeordneten
konkret: 06/2000 (Zeitschrift: 3)
Bezahlen oder nicht bezahlen? - Interview mit dem Vorsitzenden von Attac Argentinien zur Auslandsverschuldung
(Schwerpunkt: Argentinien. Zwei vor - drei zurück. Dossier Finanzpolitik V)
ila: 276/2004 (Zeitschrift: V)
Besprechungen Ökonomie
(Claudia Gather, Birgit Geissler, Maria S. Rerrich: Weltmarkt Privathaushalt. Bezahlte Hausarbeit im globalen Wandel)
Das Argument: 251/2003 (Zeitschrift: 490-491)
"Ich hab mein Leben lang nur gearbeitet und gezahlt" - Gespräch mit einer Frau des Jahrgangs 1926
UVK: 2004 (Aufsatz: 456-462)
Bezahlt wird nicht - Argentinien stoppt seine Zahlungen an die Weltbank und den IWF. Nun zeigen sich die unterschiedlichen Interessen der beiden Seiten
jungle World: 48/2002 (Zeitschrift: 16)
Gesund ist, was krank macht - Viel war zuvor von Eigenverantwortung die Rede. Jetzt ist klar, was damit gemeint war: Die Patienten bezahlen die Gesundheitsreform
jungle World: 32/2003 (Zeitschrift: 8)
Neue Rezepte: Der Staat bezahlt sie einfach nicht - Zehn Jahre neoliberale Gesundheitsreform in Kolumbien
(Schwerpunkt: Privatisierung)
ila: 281/2004 (Zeitschrift: IX-XI)
Fatwa statt Freiheit - Intervention und Islamismus in Afghanistan
(Sayeed Mahdawi, Ali Reza Payam)
jungle World: 34/2003 (Zeitschrift: 18)
Monopoly am Strand - Gemeinsam protestieren oder einzeln verhandeln? Im brasilianischen Fortaleza wehren sich die Bewohner der Favelas gegen Räumungen
jungle World: 40/2003 (Zeitschrift: 19)
Domestic Slavery oder Green Card? - Feministische Strategien zu bezahlter Hausarbeit
iz3w: 257/2001 (Zeitschrift: 23-26)
Aneignungspolitik oder Bezahlt wird nicht!
(Umsonst-Kampagnen)
Das Argument: 257/2004 (Zeitschrift: 710-720)
interim: 530/2001 (Zeitschrift: 25)
Wer soll das bezahlen... - Argentienien verhandelt direkt mit privaten Anlegern, die bis zum Finanzcrash zu traumhaften Konditionen investierten
jungle World: 18/2004 (Zeitschrift: 18)
Jede Stimme wird gezahlt - In Afghanistan hat der Westen Einzug gehalten. Erst mit Bomben, dann mit Platzanweisern, demnächst mit Wahlen
konkret: 08/2002 (Zeitschrift: 21)
Lebendspende: Kommerzialisierung des Unbezahlbaren? - Die Anzahl der Lebendspenden von Organen ist in Deutschland erheblich angestiegen. Eine Organspende ist nicht nur mit medizinischen und ethischen Problemen verbunden, sie birgt auch die Gefahr der Kommerzialisierung
(Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" vom 01.03.2004)
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 33-36)
Erst hingehalten, dann abserviert - Bald hat die deutsche Politik es geschafft, die letzten überlebenden Naziopfer zu überleben. Und sie wird keinen Pfennig zuviel bezahlt haben
konkret: 04/2002 (Zeitschrift: 32-33)
Im Sinne des Erfinders - WTO-Regeln machen Medikamente für viele unbezahlbar
(Schwerpunkt: Das Leid des Hippokrates - Gesundheit wird zur Ware)
iz3w: 262/2002 (Zeitschrift: 32-33)
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