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Die Tragedy of anticommons - Kapitalistische Eigentumskritik im Patentwesen
(Schwerpunkt: Wissen und Eigentum im digitalen Zeitalter)
Prokla: 126/2002 (Zeitschrift: 89-101)
Von Käfigtigern und dynamischen Genen - In Deutschland wird diskutiert, wie das Patentgesetz an die EU-Patent-Richtlinie angepasst wird. Aus diesem Anlass untersuchten Mitarbeiter vom Ethikzentrum Zürich die Unterscheidung zwischen Erfinden und Entdecken
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 48-50)
Genpool als Allgemeingut - Zeitgleich zum UN-Vorbereitungstreffen zur Rio+10 Konferenz wurde ein Vertrag vorgestellt, der den Genpool der Erde zum weltweiten Allgemeingut erklärt. Der Vertrag soll zum Verbot der Patentierung jedweden genetischen Materials führen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 45)
Der Stoff, aus dem Patente sind - Eine EU-Richtlinie schreibt vor, dass auch in Deutschland ein nationales Biopatentgesetz in Kraft treten soll. Das hätte bis zum Sommer letzten Jahres geschehen sollen. Doch die Regierungskoalition kann sich nicht einigen
GID: 151/2002 (Zeitschrift: 46-47)
Pillen und Patente - Die Regeln der Welthandelsorganisation beeinträchtigen die Arzneimittelversorgung, den großen Pharmakonzernen bieten sie eine komfortable Möglichkeit, hohe Preise weltweit zu realisieren
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 38-40)
Kein Patent auf Leben? - Irgendwie sind alle ein bißchen zufrieden: das Patentamt, Greenpeace, das Justizministerium, die Industrie, die Initiative "Kein Patent auf Leben". Diese allgemeine Zufriedenheit macht mißtrauisch
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 41)
Making money - die OncoMouse™ - 1988 erhielt die Harvard University das erste Patent auf ein transgenes Tier, das besonders leicht an Krebs erkrankt. Das Unternehmen DuPont erwarb die exklusive Lizens. Auszug aus einem Greenpeace-Gutachten zum medizinischen und kommerziellen Nutzen
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 32-34)
Zurückhaltung bei Biopatenten - Der britische Nuffield Council on Bioethics mahnt in seinem Diskussionspapier - The ethics of patenting DNA - zur Zurückhaltung bei der Erteilung von Patenten auf DNA-Sequenzen. Eine Dokumentation
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 53)
"Ungerechtfertigte Bereicherung" - Selbsthilfegruppen und Mediziner streiten in den USA vor Gericht über die Patentierung des "Canavan-Gens"
BioSkop: 20/2002 (Zeitschrift: 5)
Gesundheit und ökonomische Interessen - WTO, Trips und Patente
(Dossier Finanzpolitik III: Gesundheit ist keine Ware)
ila: 253/2002 (Zeitschrift: XXIII-XXV)
"Die Currywurst ist keine Erfindung" - Greenpeace hat am 10. Juni beim Europäischen Patentamt ein Patent auf die Currywurst beantragt. Damit will sie darauf aufmerksam machen, dass es die Patentrechtlinie ermöglicht, statt Erfindungen Entdeckungen zu patentieren
jungle World: 27/2002 (Zeitschrift: 4)
Menschliche Gene patentieren? Embryonen patentieren?
(Schwerpunkt: Stammzellen - Stammhalter - Stammakte)
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 60/2002 (Zeitschrift: 63-68)
Wissengesellschaft für alle? - Über die künstliche Verknappung von "Wissen" durch Profitinteressen
(Schwerpunkt: "Geistiges Eigentum" - Medien im digitalen Zeitalter; Urheberrecht, Patente auf Software)
Forum Wissenschaft: 02/2003 (Zeitschrift: 6-10)
Enteignete Natur - Die Patentierung von Lebewesen
(Schwerpunkt: Genopoly. Das Wagnis Grüne Gentechnik)
Politische Ökologie: 081-082/2003 (Zeitschrift: 78-80)
Biopatente: Juristische Tricks - Die Umsetzung der Biopatentrichtlinie der Europäischen Union in nationales Recht sorgt weiterhin für Zündstoff in der rotgrünen Regierungskoalition
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 38)
(Wieder) entdecktes Wissen - Kurz vor der Ministerkonferenz der WTO in Cancún hatte die Diskussion über die Bedingungen des Zugangs zu genetischen Ressourcen indigener und ländlicher Gemeinschaften an Fahrt gewonnen. Kontrovers ist vor allem ein afrikanischer Vorschlag
(Schwerpunkt: Das doppelte Genom. Patente, Pillen und Piraten; Weltorganisation für Geistiges Eigentum - WIPO)
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 13-15)
Von Patenten, Piraten und altem Pathos - Der Widerstand der sich entwickelnden Länder und indigener Völker gegen das "Abkommen über handelsbezogene geistige Eigentumsrechte" der WTO (TRIPs) reißt nicht ab. Den Ländern wird der Zugriff auf eigene Ressourcen verwehrt
(Schwerpunkt: Das doppelte Genom. Patente, Pillen und Piraten; WTO-Konferenz in Cancún, Biopiraterie)
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 8-12)
Biopatente: Paradigmenwechsel in der Medizin? - Im Streit um die Umsetzung der EU-Biopatentrichtlinie geht es im die Frage, ob das menschliche Genom patentierbar sein sollte. Die Bundesärztekammer beantwortete die Frage in der "Erklärung von Berlin" mit einem klaren Nein
(Schwerpunkt: Das doppelte Genom. Patente, Pillen und Piraten)
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 6-7)
Das doppelte Genom in der Genpatentierung - Im Text der Patentierungsrichtlinie der EU ist von 2 Genomen die Rede: Dem natürlichen, das nicht patentiert werden darf, steht die technisch produzierte Genomsequenz gegenüber
(Schwerpunkt: Das doppelte Genom. Patente, Pillen und Piraten)
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 3-5)
Politik um Geld und Identitäten - PatentInnen- und Selbsthilfeorganisationen kooperieren zunehmend mit pharmazeutischen Unternehmen
BioSkop: 24/2003 (Zeitschrift: 12-13)
Patente auf Leben - Das TRIPs-Abkommen der WTO
(Dossier Finanzpolitik IV: WTO)
ila: 265/2003 (Zeitschrift: 26)
Der Krieg um die Ideen - "Intellektuelles Eigentum ist ein neokoloniales Herrschaftsinstrument". Interview mit dem ehemaligen Leiter des Autonomen Dienstes für Intellektuelles Eigentum (SAPI) in Venezuela
(Schwerpunkt: Aneignung I; Patentrecht)
Arranca!: 28/2003 (Zeitschrift: 32-35)
(Patentierung des Cupuacubaumes und Proteste dagegen)
Graswurzelrevolution: 284/2003 (Zeitschrift: 4)
Das ABC des Freihandels - Bei seinem ersten Besuch in Afrika pries US-Präsident Bush ein Aids-Hilfsprogramm. Im Hintergrund schwelt der Streit um Kopien patentierter Medikamente
jungle World: 30-31/2003 (Zeitschrift: 18)
Geistiges Eigentum - Rechtsfetisch sui generis
(Entwicklungen und Theorien der immaterialen Produktion; Patente)
Streifzüge: 02/2004 (Zeitschrift: 19)
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