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"In Europa existiert ein Netz der Völkermorddiaspora" - Interview zum Urteil im Ruanda-Völkermordprozess
Antifaschistisches Infoblatt: 102/2014 (Zeitschrift: 40-41)
Im Namen der Opfer - Wie Frauenorganisationen in Ruanda die Folgen des Genozids aufarbeiten
(Schwerpunkt: Dis/Abilities)
Frauensolidarität: 129/2014 (Zeitschrift: 16-17)
Das Nicht-Darstellbare darstellen - Das Theaterstück und das Buch "Hate Radio"
(Schwerpunkt: Die Gegenwart des Genozids. 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda; Milo Rau: Hate Radio. Materialien, Dokumente, Theorie)
jungle World: 14/2014 (Zeitschrift: 5)
"Wir kämpfen gegen das Vergessen" - Gespräch über ihre Suche nach den Tätern des Genozids
(Schwerpunkt: Die Gegenwart des Genozids. 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda)
jungle World: 14/2014 (Zeitschrift: 5)
Kein Held mehr - Internationale Kritik an Ruandas Präsident Paul Kagame
(Schwerpunkt: Die Gegenwart des Genozids. 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda)
jungle World: 14/2014 (Zeitschrift: 4)
Bestellte Macheten - Frankreichs Rolle beim Genozid in Ruanda
(Schwerpunkt: Die Gegenwart des Genozids. 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda)
jungle World: 14/2014 (Zeitschrift: 3)
Ruanda: Militärberater als Massenmörder - Die faschistische "Cagoule" innerhalb der französischen Armee, verdeckter Krieg und die Privatisierung militärischer Beratung
Graswurzelrevolution: 390/2014 (Zeitschrift: 17)
Die Schuld der französischen Armee - 20 Jahre Genozid in Ruanda: Eine antimilitaristische Analyse
Graswurzelrevolution: 390/2014 (Zeitschrift: 16-17)
Schuld ohne Sühne - Die Streitfrage um eine mögliche Komplizenschaft Frankreichs mit dem Völkermordregime Ruandas ist 20 Jahre nach den Massakern immer noch aktuell
(Schwerpunkt: Reichtum, Krieg und Propaganda)
Grundrisse: 50/2014 (Zeitschrift: 33-36)
Hartnäckige Tatsachen - Am 7. April 2014 jährte sich der Beginn des Völkermords in Ruanda zum 20. Mal. Frankreich leugnete seine Mitschuld jahrelang
analyse und kritik: 593/2014 (Zeitschrift: 35)
Hate is in the air - Das Buch "Hate Radio" zeichnet den Genozid in Ruanda nach
(Milo Rau: Hate Radio. Materialien, Dokumente, Theorie)
analyse und kritik: 595/2014 (Zeitschrift: 34)
"Die Rede von Hutu und Tutsi vermeiden" - Interview mit dem Politikwissenschaftler über ethnischen Divisionismus in Ruanda
(Schwerpunkt: Grenzüberschreitend - Anti-Rassismus im Süden)
iz3w: 350/2015 (Zeitschrift: 12-14)
Als Hans sich auf den Weg nach Ruanda machte - Ein Comic über die deutsche koloniale Vergangenheit
(Hendrik Dorgathen, Marion Hulverscheidt: Raus Rein. Texte und Comics zur ehemaligen Kolonialschule in Witzenhausen)
jungle World: 28/2016 (Zeitschrift: 2-5)
Die Vergangenheit kennt keine Auszeit - Der Film "God is not working on Sunday!" thematisiert die genderspezifische Dimension des Genozids in Ruanda
(Leona Goldstein: God is not working on Sunday!)
analyse und kritik: 612/2016 (Zeitschrift: 33)
Das Unmögliche akzeptieren - Interview mit Überlebenden über feministische Kämpfe vor und nach dem Völkermord in Ruanda
analyse und kritik: 612/2016 (Zeitschrift: 32)
Trümmerfrauen des 21. Jahrhunderts - In Krisensituationen übernehmen häufig Frauen das Ruder und dürfen das Chaos beseitigen. Für eine nachhaltige Systemänderung braucht es aber mehr, wie sich am Beispiel von Ruanda und Liberia zeigt.
(Schwerpunkt: Frauen in der (Partei-)Politik)
An.schläge: 07/2017 (Zeitschrift: 23-24)
Verstrickt in den Völkermord - Frankreich und der Genozid in Ruanda
jungle World: 16/2019 (Zeitschrift: 13)
"Never Again" - Staatliche Erinnerungskultur im post-genozidalen Ruanda
(Schwerpunkt: Erinnerungskultur)
iz3w: 373/2019 (Zeitschrift: 32-33)
Verblendung und Verantwortung - Ruanda, 27 Jahre nach dem Genozid
jungle World: 15/2021 (Zeitschrift: 12)
Abkommen zur Abschiebung - Ruanda hat mit Großbritannien die Übernahme von Asylsuchenden vereinbart
jungle World: 17/2022 (Zeitschrift: 15)
Endstation Kigali? - Willkürliche Abschiebungen nach Ruanda
Lotta: 88/2022 (Zeitschrift: 58-60)
Londons Flüchtlingsabwehr, Ruandas Geschäft - Ein neues britisches Gesetz soll die Abschiebung von Bootsflüchtlingen nach Ruanda ermöglichen. 120 Mio. Pfund will Großbritannien in den nächsten fünf Jahren dafür an Ruanda zahlen
Blätter für deutsche und internationale Politik: 04/2023 (Zeitschrift: 37-40)
Die Aktualität des Grauens: 30 Jahre Völkermord in Ruanda
(30 Jahre nach dem Völkermord an den Tutsi in Ruanda besteht die Sorge, dass sich erneut "Hass und Gewalt im großen Stil in einem Völkermord entladen" könnten. Doch auch heute zögert die Internationale Gemeinschaft, aktiv einzugreifen.)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 04/2024 (Zeitschrift)
Für eine strahlende Zukunft - Projekte zur Förderung von Frauen in Ruanda
(Seit Jahren ist Frauenförderung das erklärte Ziel der Regierung in Ruanda. Frauen an der Spitze von Kaffeegenossenschaften, von Sozialprojekten oder als Abgeordnete im Parlament gehören zum Alltag.)
jungle World: 04/2024 (Zeitschrift: 4-5)
Ruanda oder die letzte Ausflucht - Deportation von Asylsuchenden als Wahlkampfthema der britischen Konservativen
Sozialismus: 06/2024 (Zeitschrift)
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