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Von Gdansk nach Bremen - ArbeiterInnenkämpfe in den Werften - eine Geschichte proletarischer Solidarität
(Beilage: libertäre buchseiten, Sarah Graber Majchrzak: Arbeit - Produktion - Protest. Die Leninwerft in Gdansk und die AG "Weser" in Bremen im Vergleich (1968-1983))
Graswurzelrevolution: 462/2021 (Zeitschrift: 6)
Rezensionen
(Sarah El Bulbeisi: Tabu, Trauma und Identität. Subjektkonstruktionen von Palästinenserinnen in Deutschland und der Schweiz, 1960-2015)
Widerspruch: 76/2021 (Zeitschrift: 176-178)
Rezensionen - Lesbisch-queere "Elternwerdungsprozesse"
(Sarah Charlotte Dionisius: Queere Praktiken der Reproduktion. Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten)
GID: 261/2022 (Zeitschrift: 37)
Frauensache Gerechtigkeit - Sarah Polleys neuer Film "Die Aussprache" seziert das Patriarchat
(Sarah Polley: Die Aussprache)
An.schläge: 01/2023 (Zeitschrift: 42)
"Ich bin weder besonders tech-utopisch nich tech-dystopisch" - Sarah Ciston ist Künstlerin, Wissenschaftlerin und kritische Programmiererin und versucht die Welt der künstlichen Intelligenz intersektionaler zu gestalten. Anika Haider hat nachgefragt, warum die Technik ein "Intersectional AI Toolkit" braucht
An.schläge: 04/2023 (Zeitschrift: 24-25)
Nazis unter Strom - Der Gründer der Atomwaffen Division soll einen Anschlag geplant haben
(Sarah Clendaniel; Brandon Russell)
jungle World: 07/2023 (Zeitschrift: 19)
Alleinsein im Weltinnenraum - Mit ihrem neuen Buch möchte Sarah Diehl Single-Frauen ermutigen, den Zwängen der Kleinfamilie zu trotzen. Magnus Klaue legt dar, weshalb eine solche Apologie des Alleinseins nur die Kehrseite eines neuen Konformismus ist.
(Rezension: Sara Diehl, Die Freiheit, allein zu sein. Eine Ermutigung, Arche-Verlag)
Versorgerin: 137/2023 (Zeitschrift: 11)
Rezensionen
(Sarah Czerney, Lena Eckert, Silke Martin: Mutterschaft und Wissenschaft in der Pandemie. (Un-)Vereinbarkeit zwischen Kindern, Care und Krise)
GID: 264/2023 (Zeitschrift: 8)
"Wir können nur hoffen, dass es ihr gut geht" - Ein Gespräch mit den Eltern der im Budapest-Verfahren beschuldigten Sarah, über die Folgen der Auslieferung von Maja T. und ihren Umgang mit staatlicher Überwachung
analyse und kritik: 707/2024 (Zeitschrift)
Liebe Mascha - Der Roman "Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken" von Sarah Lorenz
(Im fiktiven Zwiegespräch mit der von ihr verehrten Lyrikerin Mascha Kaléko lässt Sarah Lorenz in ihrem Debütroman "Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken" die junge Elisa von ihrer Kindheit und Jugend erzählen.)
jungle World: 24/2025 (Zeitschrift)
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