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Islamfeindlichkeit von links - Was die Aktion 3. Welt Saar unter "Multikulti" versteht
(Aktion 3. Welt Saar: Bye, bye Multikulti - Es lebe Multikulti)
analyse und kritik: 546/2010 (Zeitschrift: 29)
Goodbye, Kibbuz - In seinem zweiten abendfüllenden Spielfilm arbeitet der israelische Regisseur Dror Shaul seine Kindheit im Kibbuz auf
(Dror Shaul: Sweet Mud. Im Himmel gefangen)
jungle World: 29/2010 (Zeitschrift: 6-9)
Abgrund Abyei?
inamo: 64/2010 (Zeitschrift: 52)
It's time to say goodbye - Die Krise des Automobils und die notwendige große Transformation der Mobilitätsordnung. Interview
analyse und kritik: 553/2010 (Zeitschrift: 18)
Bye-bye Bashir - Die ersten Auszählungergebnisse bestätigen, dass die Mehrheit der Südsudanesen sich bei einem Referendum für einen unabhängigen Staat entschieden hat. Das ist nicht das einzige Problem des Präsidenten Omar al-Bashir
jungle World: 04/2011 (Zeitschrift: 15)
Der Irre mit dem Regenschirm - Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg
jungle World: 08/2011 (Zeitschrift: 12)
Libyen: Was kommt nach Mu'ammar al-Qaddhafi?
(Schwerpunkt: Game over)
inamo: S1/2011 (Zeitschrift: 93-94)
Bloß keine Invasion - Linke Regierungen in Lateinamerika warnen vor militärischem Eingreifen in Libyen. Chávez fordert eine internationale Kommission
Lateinamerika Nachrichten: 441/2011 (Zeitschrift: 9-11)
Die Stimme gegen den Krieg erheben - Flugverbotszone eskaliert Bürgerkrieg. Drei Stellungnahmen zu den Ereignissen in Libyen
Antifaschistische Nachrichten: 06/2011 (Zeitschrift: 14)
Gewehr bei Fuß - Die Diskussionen über einen Militäreinsatz in Libyen begannen schon im Februar
analyse und kritik: 559/2011 (Zeitschrift: 7)
Sämtliche Optionen werden offengehalten - Von Sanktionen bis zu Militärschlägen gegen Libyen ist alles denkbar
analyse und kritik: 559/2011 (Zeitschrift: 7)
Ist der Ruf erst ruiniert - Muammar al-Gaddafis Regime lässt massenhaft Regimegegner massakrieren, auf internationalen Druck reagiert es nicht. Kommt es zu einer Intervention westlicher Staaten? Und welche Auswirkungen hat der libysche Aufstand auf die Region?
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 3)
Jetzt mag ihn plötzlich keiner mehr - Noch vor kurzem hofierte die EU Gaddafis Gesandte, um mit Libyen ein Abkommen zu schließen. Gaddafis Regime sollte Flüchtlinge abfangen und dafür mindestens 50 Millionen Euro von der EU bekommen. Wie es aussieht, ist der Deal geplatzt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 4)
Freunde in der Not - Die linken Staatschefs Lateinamerikas demonstrieren Solidarität mit Muammar al-Gaddafi. Die Basis der bolivarianischen Revolution diskutiert derweil darüber, ob die Proteste in Libyen nun legitim seien oder nicht
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Wie Linke einem Diktator nachweinen - Über das Verhältnis deutscher und europäischer Linker zu Muammar al-Gaddafi, der gerade die libysche Oppositionsbewegung massakrieren lässt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Keine Freundschaft hält ewig - Die italienischen Regierungen pflegten immer ein besonderes Verhältnis zu Libyen. Neben den engen wirtschaftlichen Beziehungen und der Flüchtlingspolitik spielt die Geschichte eine Rolle im Verhältnis Italiens zu seiner ehemaligen Kolonie
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 16)
Der Jihad vor der Tür - Muammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über weite Teile Libyens verloren und verstärkt seine Propaganda gegen den Westen
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 12)
Diskret eingreifen - Die EU und die USA debattieren über mögliche Interventionen in den Bürgerkrieg in Libyen. Auf dem Spiel stehen nicht zuletzt die Wirtschaftsbeziehungen vieler westlicher Staaten zu dem Land
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 13)
Bombardieren geht über Verhandeln - Der Westen interveniert in Libyen - noch ein Krieg der Neuen NATO
Sozialismus: 04/2011 (Zeitschrift: 4-6)
Die Ausweitung des Krieges in Libyen
Graswurzelrevolution: 358/2011 (Zeitschrift: 1)
Kennen Sie unser Migrationsmanagement? - Über die gemeinsame Flüchtlingsabwehr Libyens und der EU
konkret: 04/2011 (Zeitschrift: 20-21)
Nein zum Libyen-Krieg! - Die Propaganda der "humanitären Intervention" ist Heuchelei
analyse und kritik: 560/2011 (Zeitschrift: 3)
Ein völkerrechtlicher Präzedenzfall - NATO-Einsatz in Libyen "zum Schutz der Zivilbevölkerung"
analyse und kritik: 560/2011 (Zeitschrift: 11)
Aufstände gegen den Liberalismus - Wirtschaftliche Hintergründe der Revolten in Ägypten, Tunesien und Libyen
analyse und kritik: 560/2011 (Zeitschrift: 18)
Unser Freund, der König - Dass die Revolte in Libyen zum Bürgerkrieg eskalierte, ist auch die Folge eines Herrschaftssystems, das kein politisches Leben zuließ. Die Monarchie Marokkos ist kompromissbereiter, und sie kann weiterhin auf westliche Unterstützung zählen
jungle World: 14/2011 (Zeitschrift: 12)
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