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Hauptsache Olympia - Deutsche Städte bewerben sich mal wieder für die Olympischen Spiele
(Unermüdlich bewerben sich deutsche Städte und Regionen darum, Olympische Sommerspiele ausrichten zu dürfen. Um der Bevölkerung das schmackhaft zu machen, werden allerlei zweifelhafte Behauptungen aufgestellt.)
jungle World: 26/2025 (Zeitschrift)
Hühnersuppe statt Himbeereis - Die Kolumnistin hat sich eine Sommergrippe eingefangen
(Der Sommer hat begonnen und die Kolumnistin liegt krank im Bett - was für ein Jammertal.)
jungle World: 27/2025 (Zeitschrift)
Schwimmen statt Schwitzen - Ein Verein fordert die Aufhebung des Schwimmverbots in der Spree
(Dieser Sommer wird überdurchschnittlich heiß; Zeit also, das Schwimmverbot in der Berliner Spree aufzuheben? Die Wasserqualität ließe es jedenfalls zu und an bestimmten Stellen wäre es auch sicher genug.)
jungle World: 28/2025 (Zeitschrift)
Drama auf dem Rittergut - Das Antaios-Sommerfest stand im Zeichen des Konflikts mit Maximilian Krah
(Beim Sommerfest des Antaios-Verlags treffen sich jedes Jahr AfD-Politiker mit rechtsextremen Ideologen. Diesmal stand alles im Zeichen des Konflikts um den AfD-Politiker Maximilian Krah.)
jungle World: 28/2025 (Zeitschrift)
Heiße Küsse und nervige Nachrichten - Wie Nachrichten einem den Sommer verderben können
(Es gibt eine Menge Dinge, die einem den Sommer verderben können. Zumindest, wenn Zeitungen darüber berichten.)
jungle World: 30/2025 (Zeitschrift)
Auf den Winter folgt der Sommer - Der Film "Vermiglio" über ein italienisches Dorf am Ende des Zweiten Weltkriegs
jungle World: 30/2025 (Zeitschrift)
Ins Sommerloch gerettet - Eine erste Bilanz der neuen Regierungskoalition
(Der Kanzler flüchtet sich in die Außenpolitik, während immer deutlicher wird, dass viele in der Union eigentlich gar nicht mit der SPD regieren wollen. Die neue Bundesregierung macht schon nach drei Monaten einen wackeligen Eindruck.)
jungle World: 31/2025 (Zeitschrift)
Was übrig bleibt - Der lange Sommer der Migration jährt sich zum zehnten Mal
(Das, was einst 'Willkommenskultur' genannt wurde, scheint verblasst. Angesichts der Normalisierung massiver Gewalt an den Grenzen und rassistischer Hetze, fragt sich: Wo stehen wir zehn Jahre später?)
iz3w: 409/2025 (Zeitschrift)
Utopisches Erinnern für eine bessere Zukunft - Die Solidaritätsbewegung 2015 als Ergebnis migrantischer Kämpfe
(Der Moment der Solidarität im Sommer 2015 war das Ergebnis jahrelanger Verschiebungen im gesellschaftlichen Diskurs, angetrieben von migrantischen Kämpfen um soziale und politische Rechte. Die Erinnerung daran ist gerade heute entscheidend.)
iz3w: 409/2025 (Zeitschrift)
Verhandeln statt Bomben - Im Frühsommer 2024 beschlossen zwei Gruppen der Kölner DFG-VK ihre Überzeugung, dass Diplomatie Vorrang vor Militäreinsätzen gebührt, mit regelmäßigen Mahnwachen und weißen Fahnen auf die Straßen zu tragen
Contraste: 485/2025 (Zeitschrift: 4)
Leerstelle einer Revolte - In Bangladesch haben Proteste im vergangenen Sommer die Regierung gestürzt - unklar bleibt die Zukunft der geflüchteten Rohingya im Land
analyse und kritik: 711/2025 (Zeitschrift)
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