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Gen-Saaten: Das unterschätzte Risiko
(Festschrift Gen-ethisches Netzwerk 1986-2006)
GID: 179/2006 (Zeitschrift: XXIX-XXXII)
Geheimniskrämereien im Umweltparadies - Nur wenige Länder verfügen über eine spezielle Gesetzgebung für die modernen Biotechnologien. In Costa Rica lassen Agrar-Multis seit 15 Jahren transgenes Saatgut erzeugen. Die Gentech-Lobby nimmt verstärkt Einfluss auf die Ausgestaltung der Politik
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 54-57)
Gentech-Saatgut aus Lateinamerika - Bevor transgene Nutzpflanzen in Monokulturen zum Einsatz kommen, muss erst einmal das entsprechende Saatgut in ausreichender Menge erzeugt werden. Saatgutvermehrungen finden überwiegend in Staaten statt, wo derartige Arbeiten unbehelligt möglich sind
GID: 179/2006 (Zeitschrift: 47-51)
Terminatortechnologie reloaded - Pflanzen ohne keimfähige Samen - so kommen Konzerne ihrem Wunsch näher, jährlich neues Saatgut verkaufen zu können
GID: 172/2005 (Zeitschrift: 42-46)
Einsatz im Gemüsegarten - Die Kampagne "Bantam-Mais" will süßen Genuss und Recht auf gentechnikfreie Saat. Sie ruft Verbraucher dazu auf, Mais auf Balkon und im Garten anzupflanzen
(Schwerpunkt: Was wächst denn da? Agro-Gentechnik in Deutschland)
GID: 174/2006 (Zeitschrift: 6)
(aus: Die Saat des Hasses von Gal Ben-Ari)
interim: 555/2002 (Zeitschrift: 13)
Leben mit Trips - Genmanipuliertes Saatgut und eine Ausweitung des Patentrechts sollen die Landwirtschaft Lateinamerikas unter die Kontrolle der Agrarkonzerne bringen
jungle World: 19/2004 (Zeitschrift: 18)
Erzwungene landwirtschaftliche Apartheid - In den meisten Ländern der Welt gibt es heutzutage Saatgutgesetze. Autonome und sozial gesicherte Formen der Landwirtschaft sind nur dann möglich, wenn Saatgutsysteme existieren, die von den BäuerInnen kontrolliert sind
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 48-51)
Von multi- zu bilateralen Handelsabkommen - Nicht erst seit dem Scheitern der Welthandelskonferenz 2003 in Cancun sind für die führenden Wirtschaftsnationen bilaterale oder regionale Handelsvereinbarungen wirkungsvolle Alternativen. Dort wird auch das Monopolrecht auf Saatgut verankert
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 15-16)
Freie Saat statt tote Ernte - Internationale Diskussion über "Terminatortechnologie"
(Genetic Use Restriction Technologies - GURTs, TRIPS)
ila: 289/2005 (Zeitschrift: 42-43)
Kinder unter Vertrag - Die indische Bayer-Tochterfirma Proagro kauft Saatgut von Farmen, die Kinder auf ihren Feldern arbeiten lassen. Ungeachtet der Proteste will das Unternehmen die Verträge nicht kündigen
jungle World: 45/2004 (Zeitschrift: 15)
Wiederaussaat unterbunden - Das Recht zum so genannten Schutz landwirtschaftlicher Sorten hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschärft. In Deutschland verpflichten Nachbaugebühren die LandwirtInnen für die Ernte von Lizenzsaatgut zu zahlen, wollen sie dies erneut aussäen
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 52-56)
Der Saat als Werkzeug des Sozialismus - Santiago Carrillos Buch "Eurokommunismus und Staat"
analyse und kritik: 459/2002 (Zeitschrift: 28)
Bulgarien: Zwischen allen Stühlen - Hinsichtlich der Gentechnik befindet sich Bulgarien zwischen allen Stühlen: US-amerikanische Produzenten wollen den Bauern ihr gentechnisch verändertes Saatgut andrehen, die Händler nehmen diesen aber wiederum nur gentechnikfreie Produkte ab
(Schwerpunkt: Europäische Union. Neue Länder - Neues Glück?)
GID: 164/2004 (Zeitschrift: 11-16)
Wer die Saat hat, hat das Sagen
(Schwerpunkt: Agrobusiness - Hunger und Recht auf Nahrung)
Widerspruch: 47/2004 (Zeitschrift: 131-135)
Saatgut: "X" für ein "U" - In den USA könnte die Hälfte des konventionellen Saatguts von Mais, Raps und Soja gentechnisch verunreinigt sein. Auch in der EU kommen Verunreinigungen vor. Wie das Problem lösen?
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 21-22)
BigBrotherAwards Deutschland 2005 - Kategorie Wirtschaft: Dirk Otten, Saatgut Treuhand Verwaltungs GmbH
(Schwerpunkt: Big Brother Awards 2005)
DANA: 04/2005 (Zeitschrift: 8-10)
hier konkret - Mitte Juni warnte der Mossad vor einem Afghanistan auf dem Balkan: "Sehr wahrscheinlich" werde sich die von den NATO-Saaten aufgerüstete UCK mittelfristig gegen den Westen selbst richten, ganz wie es auch die Mudjahedin nach Abzug der Sowjets taten
konkret: 07/1999 (Zeitschrift: 3)
Das Testament der Toten von Distomo und die Saat des Friedens
PapyRossa: 2004 (Aufsatz: 81-93)
Das Ende der jahrtausendealten Maiskultur? - Saatgutmultis wollen Genmais in Mexico durchsetzen
ila: 276/2004 (Zeitschrift: 11)
Die Saat geht auf - Diie afghanischen Warlords verfügen über eine unabhängige ökonomische und militärische Basis. Ihre afghanischen Gegner sind nicht fähig und die ausländischen Interventionskräfte nicht bereit, sie zu entmachten
jungle World: 25/2002 (Zeitschrift: 7)
Unbekannter Weizen - Das Robert Koch-Institut genehmigte im April auf Antrag des schweizerischen Saatgutkonzerns Syngenta den ersten Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen in Deutschland.
(Schwerpunkt: Weizen)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 3-5)
Gentech gegen Öko - In Berlin trafen sich ExpertInnen vom Umweltbundesamt, vom Ökoinstitut und vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau, um darüber zu reden, wie sich Schäden durch Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Saatgut minimieren lassen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 24)
Wiederaussaat: Im Keim erstickt - Seit dem Bekanntwerden der "Terminator-Techniken" streiten sich Industrie, Umweltschützer und entwicklungspolitische Organisationen über Nutzen und Risiken solcher Technologien
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 27-29)
Null-Toleranz bei Saatgut funktioniert - Das österreichische Saatgutrecht verbietet den Verkauf von Saatgut, das über der Nachweisgrenze mit gentechnisch veränderten Organismen verunreinigt ist. Mit diesem "Reinheitsgebot" ist Österreich innerhalb der 15 EU-Mitgliedsstaaten richtungsweisend
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 24-25)
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