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Bullshit-Jobs
Edition Nautilus: 2015 (Aufsatz: 95-100)
Keine Reise ins Paradies - Arbeitsmigration, Ausbeutung und schlechte Jobs im Europa der Krise
Direkte Aktion: 216/2013 (Zeitschrift: 1)
Arbeitszwang für Flüchtlinge - Das neue Integrationsgesetz sieht 80-Cent-Jobs für Flüchtlinge vor
jungle World: 31/2016 (Zeitschrift: 8)
Jobs für Parteifreunde - Die Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen stehen vor dem Abschluss
jungle World: 24/2017 (Zeitschrift: 7)
Energiekolonie Ost - Die Energiewende hat den Osten tiefgreifend verändert. Statt neue Schlüsselindustrien zu schaffen, entstanden unsichere und schlecht bezahlte Jobs. Doch noch ist nicht alles verloren
(Schwerpunkt: Ost New Deal)
Jacobin: 03/2020 (Zeitschrift: 38-43)
Wie sich der Reformismus in die "spannenden Jobs" vieler Linker schleicht - Die Arbeitsbedingungen dominieren den Inhalt der Lohnarbeit - trotz der Schönrederei der Berufspraxis linker AkademikerInnen
analyse und kritik: 603/2015 (Zeitschrift: 13)
Die Roboter nehmen uns die Jobs nicht weg - Der Kapitalismus ist einfach schlecht darin, Arbeitsplätze zu schaffen. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftshistoriker über die falschen Versprechen der Technologie
(Schwerpunkt: Pause)
Jacobin: 05/2021 (Zeitschrift: 70-77)
Minireform für Minijobs - Der DGB fordert geringfügige Verbesserungen für geringfügig Beschäftigte
jungle World: 07/2017 (Zeitschrift: 9)
Jobs und Stacheldraht - Die Situation an Europas Grenzen ein Jahr nach dem "Sommer der Migration"
analyse und kritik: 618/2016 (Zeitschrift: 1)
Im Rausch der verlorenen Zeit - Für Alexander Keppel ist Finn Jobs Debütroman "Hinterher" das Protokoll einer sedierten Sinnsuche in einer erodierenden Welt.
(Rezension: Finn Job, Hterher, Wagenbach Verlag)
Versorgerin: 137/2023 (Zeitschrift: 6)
Nichts als Bullshit überall - David Graeber hat den Begriff des "Bullshit-Jobs" geprägt. Doch seine Vorstellung davon, was das sein soll, greift entschieden zu kurz
(David Graeber: Bullshit-Jobs. Vom wahren Sinn der Arbeit)
jungle World: 44/2018 (Zeitschrift: 16)
Einnahmen ohne Maske - Politik, Nebenjobs, Transparenz
BioSkop: 93/2021 (Zeitschrift: 4)
Das wäre doch nicht nötig gewesen - Der Bullshit-Job, das Gegenstück zur systemrelevanten Arbeit, hat Konjunktur
(David Graeber: Bullshit-Jobs. Vom wahren Sinn der Arbeit)
konkret: 09/2020 (Zeitschrift: 56-58)
Für Gesundheit, Jobs und Sicherheit - Streiks im öffentlichen Nahverkehr in Brasilien
ila: 476/2024 (Zeitschrift: 7)
Einkaufskorb - Die anthroposophische Subkultur deckt fast alle Konsumbereiche ab - und spült so Geld für Jobs und Infrastruktur in die ideologischen Strukturen. Drei Beispiele
(Schwerpunkt: Öko-Rechte; Weleda; Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken; Demeter)
Der Rechte Rand: 189/2021 (Zeitschrift: 18-19)
Blowjobs, Bananen und elektronische Bratschen - Die neue Dokumentation über The Velvet Underground von Todd Haynes
(Todd Haynes: The Velvet Underground)
jungle World: 41/2021 (Zeitschrift: 3-5)
Gute Stellen, schlechte Stellen - Gewerkschaften kritisieren die geplanten Streichungen von Jobs bei der Deutschen Bahn
(Die Deutsche Bahn hat eigenen Angaben zufolge einen Milliardenverlust gemacht und will nun Stellen kürzen. Gewerkschaften und Verkehrsverbände kritisieren das Vorgehen, lehnen Stellenkürzungen jedoch nicht grundsätzlich ab.)
jungle World: 32/2024 (Zeitschrift)
So hip und poly - Auch die Freizeit soll nun mit Arbeit verbracht werden
(Polyworkers haben mehrere Jobs gleichzeitig. Kapitalvertrer:innen preisen an der "polywork" Flexibilität, persönliche Erfüllung und die Verringerung des Risikos eines Burn-out durch monotone Routinen.)
jungle World: 47/2024 (Zeitschrift)
Atlas der Arbeit - Daten und Fakten über Jobs, Einkommen und Beschäftigung
Eigenverlag: 2018 (Broschüre: 50)
Jenseits des Jobs - Nicht alles ist ein Streik, aber er ist dennoch mehr als das kollektive Verweigern von Lohnarbeit, sagen die feministischen Aktivistinnen
(Schwerpunkt: Arbeitskampf)
analyse und kritik: 690/2023 (Zeitschrift: 16)
Beiß die Hand, die dich füttert! - Erwerbsarbeit in Politjobs ist immer gefährlich - und entsprechend kritisch zu betrachten
(Schwerpunkt: Der große Ausverkauf. Wenn linker Aktivismus zum Beruf wird)
analyse und kritik: 600/2014 (Zeitschrift: 31-32)
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