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Helfen statt anerkennen - Deutsche Kolonialtruppen ermordeten zwischen 1904 und 1908 im heutigen Namibia systematisch Stammesangehörige der Herero und Nama. Doch von einem Genozid möchte die schwarz-gelbe Bundesregierung weiterhin nicht sprechen.
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 7)
Das Grundeinkommens-Pilotprojekt Otjivero (Namibia)
(Schwerpunkt: Bedingungsloses Grundeinkommen)
Megafon: 367/2012 (Zeitschrift: 22-23)
Völkermord verjährt nicht - Die Bundesregierung verweigert die Anerkennung des von deutschen Kolonialtruppen begangenen Genozids in Namibia
Graswurzelrevolution: 369/2012 (Zeitschrift: 11)
Über Leichen im Keller - Zum Umgang mit Geschichte und Gewalt in Namibia
(SWAPO)
Graswurzelrevolution: 371/2012 (Zeitschrift: 17)
Arbeitsbedingungen ungenügend - Streikende Lehrkräfte in Namibia.
jungle World: 46/2012 (Zeitschrift: 15)
Entwicklungshilfe statt Reparationen - Der Bundestag debattiert über die deutschen Kolonialverbrechen in Namibia - und lehnt deren Anerkennung als Genozid ab
(Genozid; Herero und Nama)
analyse und kritik: 571/2012 (Zeitschrift: 6)
Von der Ernst-Hasse-Straße in Leipzig zum Schanzenweg in Windhoek - Auf kolonialen Spuren in der Hauptstadt Namibias
Rosa-Luxemburg-Stiftung: 2013 (Aufsatz: 16-28)
Namibia in Berlin - Interview
Metropol: 2013 (Aufsatz: 272-274)
Das Ende vom Ende? - Ausgerechnet eine Gewerkschaft bewahrt in Namibia die Leiharbeit vor dem Todesstoß
Direkte Aktion: 219/2013 (Zeitschrift: 11)
Übergabe ohne Publikum - Die Rückgabe von Deutschland in Namibia erbeuteter Schädel
jungle World: 11/2014 (Zeitschrift: 8)
"Von unserer Regierung entwürdigt" - Warum in Namibia über postkoloniale Vergangenheitspolitik gestritten wird
iz3w: 343/2014 (Zeitschrift: 13-15)
"Atomkraft ist für mich nicht verhandelbar" - Gespräch mit dem kongolesischen Anti-AKW-Aktivisten über Atomkraft in Afrika. Als zweites afrikanisches Land nach Südafrika will nun Ghana Atomkraftwerke bauen. Nigeria, Marokko, Kenia, Namibia, der Senegal und Uganda haben ähnliche Pläne
jungle World: 18/2015 (Zeitschrift: 16)
Mehr als ein Wort - Deutsche Kolonialverbrechen in Namibia werden nur zögerlich aufgearbeitet
jungle World: 28/2015 (Zeitschrift: 7)
Freundschaft oben - Misstrauen unten - Antichinesische Ressentiments in Namibia
(Schwerpunkt: Grenzüberschreitend - Anti-Rassismus im Süden)
iz3w: 350/2015 (Zeitschrift: 20-21)
Eile nach der langen Weile - Die Verhandlungen über die Anerkennung des deutschen Völkermords in Namibia
jungle World: 33/2016 (Zeitschrift: 8)
Gedenkstätten und Waffen - Nordkorea und Namibia blicken auf enge Beziehungen zurück
iz3w: 357/2016 (Zeitschrift: 10-13)
"Wir brauchen eine ehrliche Anerkennung des Völkermords" - Gespräch über die Verhandlungen zwischen Deutschland und Namibia zum Völkermord an den Herero und Nama
jungle World: 44/2016 (Zeitschrift: 17)
Building the Feminist Movement in Namibia - Interview mit der Geschäftsführerin von Sister Namibia
Frauensolidarität: 141/2017 (Zeitschrift: 30-31)
Deutsche Kolonialgeschichte(n) - Der Genozid in Namibia und die Geschichtsschreibung in der DDR und BRD
transcript: 2017 (Buch: 318)
Autozentrierte Fehlentwicklung - Namibias Regierung setzt auf fragwürdige fossile Energieprojekte
iz3w: 358/2017 (Zeitschrift: 14-15)
Koloniales Proletariat?
(Christiane Bürger: Deutsche Kolonialgeschichte(n). Der Genozid in Namibia und die Geschichtsschreibung der DDR und BRD)
iz3w: 362/2017 (Zeitschrift: 46)
Enteignet vom Kaiserreich - In Namibia ist die Verteilung des Landbesitzes immer noch stark von der deutschen Kolonialzeit geprägt
jungle World: 24/2018 (Zeitschrift: 15)
Dogmatisch unabhängig - Pressevielfalt trotz dominanter Regierungspolitik in Namibia
(Schwerpunkt: Pressefreiheit)
iz3w: 365/2018 (Zeitschrift: 20-21)
Aufarbeitung eines Genozids - Ein Kulturfestival in Namibia zeugt vom erstarkten Selbstbewusstsein der Nama und will den Dialog über die deutsche Kolonialherrschaft voranbringen
analyse und kritik: 639/2018 (Zeitschrift: 39)
Landreform oder Revolution? - Wie die neugegründete Partei Landless People's Movement in Namibia im Vorfeld der Parlamentswahlen die Landfrage erneut stellt
analyse und kritik: 653/2019 (Zeitschrift: 13)
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