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Plesch, Tine:
Das Frauenbild in der ­bundesdeutschen Popmusik: zum Beispiel HipHop
Ventil: 2016 (Aufsatz: 116-123)
Gärtner, Birgit:
Darf Gewalt vermarktet werden? - Ade Odukoya über Rassismus und Sexismus im deutschen HipHop
Neues Deutschland: 12.09.2007 (Artikel)
Buschbom, Jan:
Cyberfunk: HipHop im Netz
Journal der Jugendkulturen: 09/2003 (Zeitschrift: 46)
Brothers Keepers e.V.:
Brothers Keepers warnen vor Rassismus und Sexismus im deutschen HipHop
Antifaschistische Nachrichten: 14/2007 (Zeitschrift: 6)
Braun, Christoph:
Britpop? BritHop! - Englischer HipHop hat sich zu einem eigenständigen Genre entwickelt. Sein wichtigstes Merkmal ist der Bass
jungle World: 51/2003 (Zeitschrift: 23)
Breaken in der roten Zone - Interview mit den BBoys über die Hiphop-Kultur in Guatemala und den positiven Einfluss des Breakdance in gewaltdominierten Stadtvierteln
Lateinamerika Nachrichten: 507-508/2016 (Zeitschrift: 75-77)
Rohde, Achim:
Besuch bei Herzl - HaDag Nachash: Kritischer HipHop aus Israel
analyse und kritik: 472/2003 (Zeitschrift: 36)
Rhode, Achim:
Besuch bei Herzl - HaDag Nachash: HipHop aus Israel
inamo: 45/2006 (Zeitschrift: 27-28)
Jehle, Peter:
Besprechungen Kunst und Kultur
(Jürgen Manemann, Eike Brock: Philosophie des HipHop. Performen, was an der Zeit ist)
Das Argument: 327/2018 (Zeitschrift: 423-425)
Seidel-Arpaci, Annette:
Believing the Hype - Antisemitisches Verschwörungsdenken und HipHop-Kultur
Quer (Verlag): 2018 (Aufsatz: 132-143)
Krekow, Sebastian/Steiner, Jens:
Bei uns geht einiges - Die deutsche HipHop-Szene
Schwarzkopf & Schwarzkopf: 2000 (Buch: 380)
Burmeister, Dennis/Lange, Sascha:
Behind the Wall - Wie der HipHop hinter die Mauer kam und warum die treuesten Fans von Depeche Mode in Ostberlin lebten
(aus: Dennis Burmeister, Sascha Lange: Behind the Wall. Depeche Mode-Fan­kultur in der DDR)
jungle World: 20/2018 (Zeitschrift: 18-)
Nowak, Jörg:
Battle the System - Neues HipHop-Magazin
(Punch Zeilen)
jungle World: 18/2002 (Zeitschrift: 30)
Back in the Days - HipHop der 1990er Jahre
(Interview mit Adé Bantu, Murat Güngör, Hannes Loh, Chaoze One)
Antifaschistisches Infoblatt: 130/2021 (Zeitschrift: 8-11)
Meyer, Erik/Hebecker, Eike:
Appetite for Destruction - Zur ästhetischen Repräsentation urbaner Gewaltverhältnisse im US-HipHop
(Schwerpunkt: Pop und Destruktion)
Testcard: 01/1995 (Zeitschrift: 148-155)
Challa:
Angewandter Alltagsrassismus - Gespräch mit dem HipHopper von K.O.Muzik61
(Schwerpunkt: Rasse, Kultur, Macht)
ZAG: 55/2009 (Zeitschrift: 15-16)
Ewald, Thomas:
Amok auf der Schinkenstraße - Wenn HipHop nicht gerade totgeschrieben wird, ist er entweder jugendgefährdend oder so lieb wie ein dünner Junge mit Pandamaske. Dabei gehen Rapper mit Kool Savas auf Tour und machen Stücke, die an Schlager erinnern.
jungle World: 31/2012 (Zeitschrift: 12-13)
Rauscher, Andreas:
AmeriKKKa's most wanted - Vermarktungsstrategien im HipHop
(Schwerpunkt: Kulturindustrie. Kompaktes Wissen für den Dancefloor)
Testcard: 05/1997 (Zeitschrift: 172-177)
Frenzel, Claudia:
Am Anfang war der Rap - Die Themen liegen auf der Straße: In Israel boomt der HipHop
jungle World: 30/2004 (Zeitschrift: 22)
Jacob, Günther:
Agit-Pop - Schwarze Musik und weiße Hörer. Texte zu Rassismus und Nationalismus - HipHop und Raggamuffin
ID-Archiv: 1998 (Buch: 230)
Elflein, Dietmar:
Aggro Berlin: 100 Prozent deutscher HipHop
Journal der Jugendkulturen: 12/2007 (Zeitschrift: 10-20)
Dangl, Benjamin:
Abrahams letzter Rap - Zum Tod einer jungen Hiphop-Legende aus El Alto
(Schwerpunkt: El Alto. Gesichter einer Metropole; Abraham Bojorquez, Ukamau y Ké)
ila: 327/2009 (Zeitschrift: 27-29)
Hildebrandt, Margit:
"Wir Juden werden für alles verantwortlich gemacht" - Kosha Dillz, jüdischer Rapper aus New York, im Gespräch über Antisemitismus
(Der Rapper Kosha Dillz ist einer der wenigen HipHop-Künstler in den USA, die in ihrer Musik ihr Jüdischsein thematisieren und offen für Israel eintreten. Seine 150.000 Follower bei Instagram hat er nach dem 7. Oktober mit Videos unterhalten, in denen)
jungle World: 50/2024 (Zeitschrift)
"wir imitieren nicht den radikalen amikram!" - HipHop aus Italien
Arranca!: 01/1993 (Zeitschrift: 29-34)
Loh, Hannes:
"Verdammt, wir verdienen Respekt" - Deutschsprachiger Rap ist das gefragteste Produkt auf dem nationalen Musikmarkt. Dem kommerziellen Boom folgt nun das intellektuelle Interesse. Doch ein Blick auf die Basis zeigt, daß sich in der HipHop-Szene auch Rassisten&Jungunternehmer wohlfühlen
konkret: 02/1998 (Zeitschrift: 62-64)
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