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Weg mit den Masken - Die Verwicklungen von Politik, Paramilitärs und Drogenhandel an der kolumbianischen Atlantikküste
ila: 301/2006 (Zeitschrift: 20-21)
Kartografie des globalen Kapitalismus - Ein kolumbianisches Panorama in zwei Tagen: Tribunal Permanente de los Pueblos
(Tribunal zum Thema Goldabbau)
analyse und kritik: 512/2006 (Zeitschrift: 21)
"Wir wollen Homosexualität sichtbarer machen" - Ein Gespräch mit dem kolumbianischen Psychologen
(Schwerpunkt: QueerVerbindungen. Liebe und Politik jenseits der Heterosexualität)
Lateinamerika Nachrichten: 391/2007 (Zeitschrift: 44-45)
Paramentarier und Parlamilitärs - Mehrere kolumbianische Politiker wurden wegen ihrer Verbindungen zu den Paramilitärs inhaftiert. Nun musste deswegen die Außenministerin zurücktreten
jungle World: 09/2007 (Zeitschrift: 15)
Der eingesperrte Kondor - Interview mit einem Mitarbeiter des afro-kolumbianischen Netzwerks PCN (Proceso de Comunidades Negras)
(Schwerpunkt: Vertrieben im eigenen Land)
ila: 303/2007 (Zeitschrift: 8-9)
"Die soziale Ungerechtigkeit ist das Grundübel" - Interview mit dem Vorsitzenden des kolumbianischen Linksbündnisses Alternativer Demokratischer Pol (PDA)
Lateinamerika Nachrichten: 394/2007 (Zeitschrift: 31-32)
Das Militärische bestimmt das Politische - Der kolumbianische bewaffnete Kampf - Teil I: Die FARC. Interview
analyse und kritik: 516/2007 (Zeitschrift: 22)
"Wir wollen eine Gegenmacht aufbauen" - Mit einem unabhängigen Gerichtshof wollen kolumbianische Basisbewegungen die Geschäftspraktiken transnationaler Unternehmen anprangern. Interview mit einem Mitglied der Gewerkschaft SINALTRAINAL
(Permanentes Tribunal der Völker - TPP)
Lateinamerika Nachrichten: 395/2007 (Zeitschrift: 25-26)
Die politische Offensive - Der kolumbianische bewaffnete Kampf - Teil II: die ELN. Interview
analyse und kritik: 517/2007 (Zeitschrift: 22)
Die Gedanken sind frei - Interview mit der kolumbianischen Journalistin
(Schwerpunkt: Wer kontrolliert die Medien?)
ila: 308/2007 (Zeitschrift: 30-32)
Trauma von Journalisten? - Kein Thema - Interview mit der kolumbianischen Psychologin
(Schwerpunkt: Wer kontrolliert die Medien?)
ila: 308/2007 (Zeitschrift: 33-34)
Schwarzmarkt der Zeichen - Rauschhafte Feste zur Dia de los Muertos in Mexiko, bestialische Tötungsrituale der kolumbianischen Drogenkartelle, die Grausamkeit lateinamerikanischer Diktatoren. Eine Ausstellung zum besonderen Verhältnis der Gesellschaft in Lateinamerika zum Tod
(Ausstellung ¡Viva la Muerte! Kunst und Tod in Lateinamerika, in der Kunsthalle Wien)
jungle World: 45/2007 (Zeitschrift: 10-11)
Wir leben im Chaos und schreiben eben über chaotische Dinge - Interview mit dem jüdisch-kolumbianischen Autor
ila: 310/2007 (Zeitschrift: 44-46)
"Ich bin Aktivistin und das bleibt auch so" - Interview mit der kolumbianischen Dokumentarfilmerin
Lateinamerika Nachrichten: 403/2008 (Zeitschrift: 46-48)
Für eine Hand voll Pesos - Die kolumbianische Farc ist isoliert, Militärschläge gegen dei Guerillagruppe haben die Popularität Präsident Uribes erhöht
jungle World: 12/2008 (Zeitschrift: 15)
"Einen Sarg für deine Zunge!" - Über die Herausforderungen von Medienaktivitäten in der kolumbianischen Frauenbasisarbeit. Interview
Frauensolidarität: 103/2008 (Zeitschrift: 28-29)
Uribe provoziert regionale Krise - Lateinamerikanische Staaten drängen auf zivile Lösung des kolumbianischen Konflikts
(Tötung von Raúl Reyes von der FARC am 01.03.2008 auf ecuadorianischem Territorium)
ila: 314/2008 (Zeitschrift: 33-34)
Krieg um Koka - Die kolumbianische Drogenpolitik zwischen Repression und Alternativer Entwicklung
iz3w: 306/2008 (Zeitschrift: 10-13)
Auf dem Weg Uribes - Beim Angriff auf ein Camp der kolumbianischen Guerillagruppe Farc wurden auch mexikanische Studierende getötet. Die mexikanische Rechte bezeichnet sie als Angehörige eines Terrornetzwerks
jungle World: 21/2008 (Zeitschrift: 14)
Para-Nuss nicht geknackt - Die Rebellen der kolumbianischen Farc mussten in den vergangenen Monaten schwere Rückschläge einstecken. Am alltäglichen Terror paramilitärischer Gruppen wird dies jedoch kaum etwas ändern
(Schwerpunkt: Chávez, Uribe und die Farc-Guerilla)
jungle World: 25/2008 (Zeitschrift: 3)
Dem Imperium keine Ausrede - Hugo Chávez appelliert an die kolumbianische Guerilla Farc, sämtliche Geiseln bedingungslos freizulassen. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, ist dies keine "180-Grad-Wende"
(Schwerpunkt: Chávez, Uribe und die Farc-Guerilla)
jungle World: 25/2008 (Zeitschrift: 4)
Raus aus dem Dschungelcamp - Sechs Jahre lang war Ingrid Betancourt die bekannteste unter den rund 700 Gefangenen der kolumbianischen Guerillagruppe Farc. Ihre Befreiung ist ein Triumph für die von Skandalen belastete Regierung Uribes
jungle World: 28/2008 (Zeitschrift: 15)
Unter dem Pflaster liegt der Mythos - Der Bezug auf die präkolumbianischen Zivilisationen gehört zum Nationalmythos Mexikos. Lebenden Indigenas wird häufig Verwaltung nach dem Gewohnheitsrecht zugestanden, sie gelten jedoch als Hindernis bei der Modernisierung
jungle World: 29/2008 (Zeitschrift: 17)
Vermittler unerwünscht - Seit Ingrid Betancourts Befreiung wollen die Farc nicht mehr mit der kolumbianischen Regierung verhandeln. Auch Präsident Álvaro Uribe setzt auf eine militärische Lösung des Konflikts mit der Guerilla
jungle World: 34/2008 (Zeitschrift: 15)
"Sie wissen, dass sie nichts zu befürchten haben" - Interview mit der kolumbianischen Menschenrechtsanwältin
Lateinamerika Nachrichten: 411-412/2008 (Zeitschrift: 38-39)
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