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Feindliche Übernahme gescheitert - Die Rote Flora in Hamburg war seit der Besetzung des Gebäudes nie von Antiimperialisten geprägt
(Am 14. Mai klettern ein paar Leute auf den Balkon der Roten Flora in Hamburg und inszenierten für wenige Minuten eine symbolische Besetzung des autonomen Zentrums.)
jungle World: 24/2024 (Zeitschrift)
Syrien, Ukraine, Israel: Bewährungsprobe für das Völkerstrafrecht
(Haftbefehl gegen Putin, beantragte Haftbefehle gegen Sinwar und Netanjahu - das Völkerstrafrecht ist in den Schlagzeilen und in der Diskussion. Aber um einzuschätzen, was dabei auf dem Spiel steht, lohnt zunächst der Blick auf weniger bekannte Fälle.)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 07/2024 (Zeitschrift)
Anspannung nach dem Sturm - Im armenischen Alltag ist vom Krieg wenig zu spüren, doch das Land bleibt bedroht
(Im armenischen Alltag ist vom Krieg wenig zu spüren, doch nach der militärischen Niederlage gegen Aserbaidschan im vorigen Jahr bleibt die Lage bedrohlich.)
jungle World: 27/2024 (Zeitschrift)
Sponsoring mit Kollateralschäden - Zivilgesellschaftliche Akteure fordern ein Verbot von Sportwettenwerbung
(Während der Fußball-Europameisterschaft der Männer hoffen die Anbieter kommerzieller Sportwetten auf Milliardenumsätze. Nur wenige zivilgesellschaftliche Akteure stellen sich gegen den Trend und fordern ein Verbot der Werbung für Sportwetten.)
jungle World: 28/2024 (Zeitschrift)
Immer weiter jobben - Die Bafög-Reform trägt wenig zur Besserung der Lage von Studenten bei
(Die Bundesregierung hat das Bafög zwar erhöht, den gestiegenen Lebenserhaltungskosten wird das jedoch nicht gerecht.)
jungle World: 30/2024 (Zeitschrift)
"Die Bezahlkarte ist rechtspopulistische Symbolpolitik" - Matthias Weinzierl, Bündnis "Offen bleiben München", im Gespräch über Bezahlkarten für Flüchtlinge und wie sie zu umgehen sind
(Vielerorts erhalten Flüchtlinge keine Geldzahlungen mehr, sondern eine Bezahlkarte, mit der sie in Geschäften bezahlen, aber nur wenig Geld bar abheben können. Dieses System soll bald bundesweit eingeführt werden, darauf haben sich die Bundesländer g)
jungle World: 30/2024 (Zeitschrift)
"Die roten Dreiecke sind ein Versuch, uns einzuschüchtern" - Alexander Carstiuc und Andrea Reinhardt von der Kneipe Bajszel im Gespräch über antisemitische Graffiti
(Die Programmschänke Bajszel ist einer der wenigen Orte in Neukölln, an denen antisemitismuskritische Veranstaltungen stattfinden. Vorige Woche wurden zum zweiten Mal rote Dreiecke an die Kneipe gemalt, wie sie die Hamas zur Markierung ihrer Ziele am)
jungle World: 31/2024 (Zeitschrift)
Spätes Verbot - Mit dem IZH in Hamburg wurde eine Außenstelle des iranischen Regimes verboten
(Das Islamische Zentrum Hamburg war ein Außenposten des iranischen Regimes, nun wurde es verboten. Viele Exil-Iraner begrüßten die Entscheidung als längst überfällig, Rechtsextreme und manche Linke waren weniger angetan.)
jungle World: 31/2024 (Zeitschrift)
"Es ist wenig von einem Rechtsstaat übrig" - Ana María Vidal, Juristin, im Gespräch über die Menschenrechtslage in Peru
(Anfang des vergangenen Jahres gab es in Peru riesige Proteste und Straßenblockaden. Die Demonstranten forderten Neuwahlen und die Absetzung der Interimspräsidentin Dina Boluarte. Dazu kam es nicht, stattdessen wurden die Unruhen mit Gewalt niedergesc)
jungle World: 32/2024 (Zeitschrift)
Zu Hause im Fuchsbau - Die diesjährige Fuchsgeneration ist besonders aufdringlich
(Coco ist von den aufdringlichen Füchsen in der Nachbarschaft wenig begeistert. Nun gilt es, die Tiere zu vergrämen. Coco gibt bereits ihr Bestes - und bellt, was das Zeug hält.)
jungle World: 33/2024 (Zeitschrift)
Abstimmung ohne Leidenschaft - Der algerische Präsidentschaftswahlkampf verspricht wenig Überraschendes
(Der Präsidentschaftswahlkampf in Algerien stößt bei der Bevölkerung auf geringes Interesse, ein Sieg des Amtsinhabers Abdelmadjid Tebboune gilt als sicher.)
jungle World: 34/2024 (Zeitschrift)
Inflation frisst Ausbildungsvergütung - Auszubildende mussten drei Jahre hintereinander Reallohnverluste hinnehmen
(Azubis verdienen in der Regel weit weniger als Mindestlohn, meistens reicht es nicht einmal für ein eigenes WG-Zimmer. Drei Jahre hintereinander mussten sie außerdem Reallohnverluste hinnehmen.)
jungle World: 34/2024 (Zeitschrift)
"Das Cornern ist die neue Ausgehkultur" - Thomas Lengefeld vom Hamburger Club Hafenklang im Gespräch über dessen finanzielle Schwierigkeiten
(Der Hamburger Club "Hafenklang" ist seit 25 Jahren für Konzerte bekannt. Auch weniger bekannte Bands können dort auftreten. Anfang August gab der Betreiberverein bekannt, dass er Zehntausende Euro Verlust gemacht habe. Eine Spendenkampagne wurde bego)
jungle World: 37/2024 (Zeitschrift)
Ganz rechtsaußen - Rumänische Ultragruppen stehen bis auf ganz wenige Ausnahmen ganz weit rechts
(Rehabilitation von Kriegsverbrechern und Hitlergrüße: Rumänische Ultras spielen voll und ganz auf dem rechten Flügel. Ausnahmen gibt es kaum.)
jungle World: 38/2024 (Zeitschrift)
Ein Entwickler auf 30 Millionen Nutzer - Was von den französischen Ermittlungen gegen den Telegram-Gründer Pawel Durow zu halten ist
(Telegram wirbt mit dem Versprechen, die Daten seiner Nutzer:innen vor staatlichem Zugriff zu schützen. In Wirklichkeit kooperiert das Unternehmen durchaus mit den Behörden und verschlüsselt weniger umfassend als andere Instant-Messaging-Dienste.)
jungle World: 38/2024 (Zeitschrift)
Über Tiktok zu Allah - Auf der Videoplattform Tiktok inszenieren junge Frauen ihre Konversion zum Islam
(Immer wieder inszenieren junge Frauen auf Tiktok öffentlichkeitswirksam ihre Konversion zum Islam. Manche Konvertitinnen legen die Glaubensvorschriften weniger strikt aus als Salafistenprediger.)
jungle World: 38/2024 (Zeitschrift)
Start-ups, die dem Krieg trotzen - Im Norden Israels wurde ein neues Innovationszentrum gegründet
(Während die mit dem Iran verbündete libanesische Terrormiliz Hizbollah seit vielen Monaten den Norden Israels mit Raketen angreift, wurde nur wenige Kilometer von der Grenze zum Libanon ein neues Innovationszentrum eröffnet.)
jungle World: 39/2024 (Zeitschrift)
Putin lässt die Waffen sprechen - Russland lässt wenig Bereitschaft zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg erkennen
jungle World: 42/2024 (Zeitschrift)
Auf multiplanetarer Mission - Elon Musk unterstützt Donald Trump im US-Präsidentschaftswahlkampf
(Elon Musk gehört zu einer Handvoll rechtslibertärer Silicon-Valley-Unternehmer, die ihr Faible für Donald Trump entdeckt haben. Bei der anstehenden US-Präsidentschaftswahl entscheidet sich Musk zufolge nicht weniger als das Schicksal der Menschheit.)
jungle World: 43/2024 (Zeitschrift)
Zucker und Asche - In Kolumbien, Gastgeber der UN-Konferenz über Biodiversität, gibt es wenig Fortschritt beim Umweltschutz
(Kolumbien ist Gastgeber der 16. UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt. Doch trotz der Bemühungen der linksgerichteten Regierung gibt es im Land wenig Fortschritt beim Umweltschutz.)
jungle World: 43/2024 (Zeitschrift)
Zwangsarbeiter mit gelbem Stern - Eine deutsch-griechische Wanderausstellung über Zwangsarbeit im von den Nazis besetzten Griechenland
(Der Einsatz von Zwangsarbeitern in Griechenland während der deutschen Besatzung ist bis heute wenig erforscht. Eine gemeinsame deutsch-griechische Wanderausstellung soll dem Thema jetzt Aufmerksamkeit verschaffen.)
jungle World: 45/2024 (Zeitschrift)
Einmal Geld für alle - Am rumänischen Fußball verdienen viele mit, der sportlichen Qualität ist das eher abträglich
(Wettfirmen, Mafia und Politiker - viele versuchen, aus dem rumänischen Fußball Profit zu ziehen. Nur für den Sport bleibt wenig übrig.)
jungle World: 45/2024 (Zeitschrift)
Eine braun-grüne Liaison - Welche Bedeutung die jüngst verstorbene Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel für die frühe Umweltbewegung hatte
(Ursula Haverbeck-Wetzel ist vor allem als Holocaustleugnerin prominent. Weniger bekannt ist hingegen ihre anthroposophische Gesinnung und die Biographie ihres Ehemanns, Werner Georg Haverbeck.)
jungle World: 49/2024 (Zeitschrift)
"Wir Juden werden für alles verantwortlich gemacht" - Kosha Dillz, jüdischer Rapper aus New York, im Gespräch über Antisemitismus
(Der Rapper Kosha Dillz ist einer der wenigen HipHop-Künstler in den USA, die in ihrer Musik ihr Jüdischsein thematisieren und offen für Israel eintreten. Seine 150.000 Follower bei Instagram hat er nach dem 7. Oktober mit Videos unterhalten, in denen)
jungle World: 50/2024 (Zeitschrift)
Viel Gewalt, wenig Schutz - Femizide in der Türkei
(Im Oktober erreichte die monatliche Anzahl an Femiziden in der Türkei einen Höchststand seit 14 Jahren.)
jungle World: 51/2024 (Zeitschrift)
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