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"Der Kampf hat längst begonnen" - Nazimord in Overath
(Mord an Rechtsanwalt Hartmut Nickel durch Thomas Adolf und Jennifer D.)
Der Rechte Rand: 085/2003 (Zeitschrift: 13)
"Der Job ist hart" - MigrantInnen in der türkischen informellen Ökonomie
iz3w: 386/2021 (Zeitschrift: 28-29)
"Debrouillez vous - Schlag dich durch" - Chaos, Korruption und Elend in der Megastadt Kinshasa
(Schwerpunkt: Europa - hart an der Grenze)
Der Schlepper: 38/2007 (Zeitschrift: 38-39)
"Das Leben hier ist wie Himmel und Hölle"
(Astrid Glenk, Britta Hapke-Kerwien, Karin Hartrampf, Anja Kraus, Doris Krutisch, Heike Richards: Das Kommunefrauenbuch. Alltag zwischen Patriarchat und Utopie)
Graswurzelrevolution: 349/2010 (Zeitschrift: 17)
"Das Dasein als Straßenhändler ist sehr hart" - Ein Gespräch über das Volksbegehren für das Bleiberecht von Migranten in Spanien
(#Esenciales)
jungle World: 10/2022 (Zeitschrift: 17)
"Das Arbeitsplatzangebot muss verbindlich, sozialversicherungspflichtig und dauerhaft sein" - Offener Brief an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Schleswig-Holstein
(Schwerpunkt: Europa - hart an der Grenze)
Der Schlepper: 38/2007 (Zeitschrift: 7)
"Darmstädter Expressionismus" - Gustav Hartung oder die Verteidigung der Republik mit den Mitteln des Theaters
Tribüne: 197/2011 (Zeitschrift: 150-160)
"Da ist der harte Kern der Thüringer Nazi-Szene aufgelaufen - Interview über einen Fackelaufmarsch am 09.11.2014 in Erfurt
konkret: 12/2014 (Zeitschrift: 3)
"Creative Industries" - Neoliberale Fantasien und die harten Fakten der weltweiten Rezession
(Schwerpunkt: Überleben. Pop und Antipop in Zeiten des Weniger)
Testcard: 21/2011 (Zeitschrift: 32-43)
"Bürgermeister von Nazis Gnaden" - Abwahl des Bad Hersfelder Stadtchefs Hartmut Boehmer 1989
Zeitsprünge: 1997 (Aufsatz: 231-246)
"Budapest-Komplex": Hanna in Untersuchungshaft
(Knallharte bayerische Behörden: Die Antifaschistin Hanna sitzt in der JVA Nürnberg in Untersuchungshaft. Ihr wird u.a. die "Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung" ("Budapest-Komplex") vorgeworfen.)
Antifaschistisches Infoblatt: 144/2024 (Zeitschrift)
"Braune Flecken" in Oberösterreich - Hartnäckige Spuren des Faschismus
(Schwerpunkt: NS/OÖ - Nationalsozialismus in Oberösterreich; Ottokar Kernstock, Franz Langoth, Friedrich Ludwig Jahn, Franz-Xavier Rais, Julius Wagner-Jauregg, Franz Karl Ginzkey, Engelbert Dollfuß, Karl Heinrich Waggerl, Margarete Pausinger)
Context XXI: 04-05/2006 (Zeitschrift: 29-32)
"Bilder, die so leise sind, daß sie einen anschreien"
(Erich Hartmann: Stumme Zeugen. Photographien aus Konzentrationslagern)
analyse und kritik: 380/1995 (Zeitschrift: 24-25)
"Besser spät als nie!" - Bundesregierung plant Ausweitung des BaFöG-Anspruchs für MigrantInnen und Flüchtlinge
(Schwerpunkt: Europa - hart an der Grenze)
Der Schlepper: 38/2007 (Zeitschrift: 8)
"Bandwurm" gefasst, "Snoopy" entwischt - Die harten Maßnahmen der honduranischen Regierung im Kampf gegen Jugendbanden sind zweifelhaft
(maras)
Lateinamerika Nachrichten: 370/2005 (Zeitschrift: 39-41)
"Außerhalb von Buenos Aires ist es ziemlich hart" - Eine argentinische Transaktivistin im Gespräch über das Gesetz zur Geschlechtsidentität in Argentinien
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 20)
Gegenstandpunkt: 02/2010 (Zeitschrift: 5-10)
"Apple gehört zur Sorte Knallhart" - Interview mit dem Regisseur des Dokumentarfilms "Apple Stories"
konkret: 03/2013 (Zeitschrift: 44-45)
"Anscheinend ist vielen nicht klar, was der Holocaust gewesen ist" - Deborah Hartmann, Leiterin der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz, im Gespräch über das Gedenken an den 7. Oktober
(Deborah Hartmann leitet seit rund vier Jahren die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz in Berlin. Zusammen mit anderen Gedenkstätten und Stiftungen hat sie eine Gedenkveranstaltung zum 7. Oktober organisiert.)
jungle World: 42/2024 (Zeitschrift)
"Alles, was ich will, ist, die Regierung stürzen"?
(Nazis bei den Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV)
Eigenverlag: 2004 (Aufsatz: 12-13)
"...sie durchaus zu vertilgen" - Obowohl er bereits im Jahre 1819 die Ausrottung der Juden propagierte, wird der Schriftsteller Hartwig von Hundt-Radowsky von Historikern übersehen. Das hat er nicht verdient
konkret: 02/1998 (Zeitschrift: 44-50)
"... dem Objektivismus verfallen." - Der Streit um den harten Stil in der Kriegsliteratur der fünfziger Jahre
Argument: 1988 (Aufsatz: 132-145)
"'Helfen' ist in der gegenwärtigen Situation ein politisches Statement." - Gespräch über "Willkommensinitiativen"
(Schwerpunkt: Hart an der Grenze)
LuXemburg: 01/2016 (Zeitschrift: 78-83)
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