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Fear of a Kanak Planet - HipHop zwischen Weltkultur und Nazi-Rap
(Hannes Loh, Murat Güngör: Fear Of A Kanak Planet)
Lotta: 11/2002 (Zeitschrift: 41-42)
Wer braucht schon Codes? - HipHop muss sich gegen die herrschenden Ideen von Klasse, Rasse und Gender richten, sonst ist er überflüssig
jungle World: 11/2003 (Zeitschrift: 5)
In Baggypants fürs Vaterland - Rechtsextreme interessieren sich neuerdings auch für HipHop
jungle World: 15/2002 (Zeitschrift: 11)
Verstrahlte Hirne - Nach einem vergoldeten Album mit der HipHop-Band Absolute Beginner fährt der 25jährige Hamburger Musiker Jan Delay nun eine radikale Gegenstrategie: Auf "Searching For The Jan Soul Rebels" formuliert er ironisch seine Sympathie für die RAF...
konkret: 04/2001 (Zeitschrift: 63)
Mainstream der Missverständnisse - Die Definition von HipHop als Kultur spielt für Rezipienten und Protagonisten eine wichtige Rolle. Doch was ist Kultur? Wie wird sie von Innen und Außen definiert? Der Versuch einer ersten Annäherung
Journal der Jugendkulturen: 09/2003 (Zeitschrift: 38-45)
Battle the System - Neues HipHop-Magazin
(Punch Zeilen)
jungle World: 18/2002 (Zeitschrift: 30)
Digitale Killerbutter - MC Nalini rappt in Chile für Freiräume im HipHop
(Schwerpunkt: La Música. Frauen in der lateinamerikanischen Musik)
ila: 264/2003 (Zeitschrift: 25-27)
"Uns ging es um die Party" - Interview über Blockparties, auf denen der HipHop entstand, die Erfindung des Crossfaders und über Unterschiede zwischen Europa und den USA
jungle World: 09/2002 (Zeitschrift: 28-29)
Darf Gewalt vermarktet werden? - Ade Odukoya über Rassismus und Sexismus im deutschen HipHop
Neues Deutschland: 12.09.2007 (Artikel)
Rezensionen
(Murat Güngör, Hannes Loh: Feat of a Kanak Planet. HipHop zwischen Weltkultur und Nazirap)
Journal der Jugendkulturen: 08/2003 (Zeitschrift: 98-99)
Sprich mit tätowierter Zunge - Tupac Shakur, Friedrich Nietzsche, Paul Robeson - der Dicher, Performer und HipHop-Bohemien Saul Williams hat sie alle im Radikalitätsangebot. Aber für den politischen Kick sorgt George W. Bush
jungle World: 13/2001 (Zeitschrift: 28-29)
Cyberfunk: HipHop im Netz
Journal der Jugendkulturen: 09/2003 (Zeitschrift: 46)
Die Scheiße wirklich halten - Geballte Fäuste zeigen statt Hände reichen: Brothers Keepers und Kanak Attak holen die Politik zurück in den deutschsprachigen HipHop
jungle World: 26/2001 (Zeitschrift: 24)
"Verdammt, wir verdienen Respekt" - Deutschsprachiger Rap ist das gefragteste Produkt auf dem nationalen Musikmarkt. Dem kommerziellen Boom folgt nun das intellektuelle Interesse. Doch ein Blick auf die Basis zeigt, daß sich in der HipHop-Szene auch Rassisten&Jungunternehmer wohlfühlen
konkret: 02/1998 (Zeitschrift: 62-64)
Rezensionen
(Stefanie Menrath: Represent what... Performativität von Identitäten im HipHop)
Journal der Jugendkulturen: 06/2002 (Zeitschrift: 76-79)
Endlich mal was los - Jan Delay will in Deutschland HipHop machen, aber nicht zum deutschen HipHop gehören. Das funktioniert. Das funktioniert nicht.
jungle World: 25/2001 (Zeitschrift: 26)
Rock the Boulevard and Treat It Like a Seminar - Geschichte und Alltag im HipHop
Subtropen: 15/2002 (Zeitschrift: 8)
"An alle Jugendlichen, die in Deutschland leben: Jeder fünfte Deutsche ist ein Hitler"
(über "MigrantInnen-HipHop)
interim: 366/1996 (Zeitschrift: 22-27)
Rebellion im Gangsta-Paradise? - Interview über HipHop und die Krise der Pop-Subversion
analyse und kritik: 386/1996 (Zeitschrift: 18-19)
Rap is in the house - HipHop in der DDR
Schwarzkopf & Schwarzkopf: 1999 (Aufsatz: 314-325)
HipHop aus der BRD
ZAG: 21/1996 (Zeitschrift: 41)
"Cartel sieht das aber anders" - Der Medienerfolg eines Hiphop-Projekts
Die Beute: 01/1996 (Zeitschrift: 47-54)
AmeriKKKa's most wanted - Vermarktungsstrategien im HipHop
(Schwerpunkt: Kulturindustrie. Kompaktes Wissen für den Dancefloor)
Testcard: 05/1997 (Zeitschrift: 172-177)
(MigrantInnen-HipHop)
ZAG: 17/1995 (Zeitschrift: 18-23)
Reimen & stehlen - Brecht & Hiphop
Die Beute: 02/1994 (Zeitschrift: 36-45)
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