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"War es das wert?" - Kroatisches Gegenwartstheater über Kriegsverbrechen
(Schwerpunkt: Was bleibt? 30 Jahre Zerfall Jugoslawiens)
iz3w: 384/2021 (Zeitschrift: 36-37)
"Sie nennen uns Opfer, aber wir sind Überlebende" - Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien
(Schwerpunkt: UN-Sicherheitsrats-Resolution 1325. Frauen, Frieden, Sicherheit)
Frauensolidarität: 153+154/2020 (Zeitschrift: 34-35)
Weaponizing the law against the vulnerable: the case of the El Hiblu 3
Echoes: 10/2024 (Zeitschrift: 27-28)
Letztes Geleit für Stanislaw Jerzy Lec
Hanser: 1966 (Buch: 31)
Jasenovac - - das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan
(4. Auflage, Unerwünschte Bücher zum Faschismus Nr. 1)
Ahriman: 1993 (Buch: 289)
Atomwaffen und Atomwaffensperrvertrag - Ein Tagungsbericht
(International Association of Lawyers Against Nuclear Arms - IALANA)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 01/1993 (Zeitschrift: 25-28)
Lernen aus Jugoslawiens Tod - Nationalismus und Demokratie
(Schwerpunkt: Die Linke in Europa)
Prokla: 092/1993 (Zeitschrift: 369-385)
Hysterie repeating - Die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung veröffentlichte einen Brief an die EU, der illustriert, daß "Kinderschänder"-Hysterie inzwischen europaweit Law-und-Order-Politikern zum Abbau demokratischer Rechte dient. Dokumentation im Wortlaut
Gigi: 15/2001 (Zeitschrift: 18-19)
Ex-Jugoslawien: Vermißte, "Verschwundene" und Vergewaltigte
ai-anklagen: 04/1995 (Zeitschrift: 4-8)
Als die Bücher starben und alles Date ward - Rechtliche Dimensionen des Übergangs von der Buch- zur Mediengesellschaft
(Schwerpunkt: Law online. Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft; Urheberrecht)
Forum Recht: 04/1996 (Zeitschrift: 127-128)
Vom Outlaw zum Verbündeten
iz3w: 345/2014 (Zeitschrift: 8-9)
Aus eins mach' sieben
(Schwerpunkt: Was bleibt? 30 Jahre Zerfall Jugoslawiens)
iz3w: 384/2021 (Zeitschrift: 21)
Die Krone der Schöpfung - Gemeinschaftsvorstellungen von Hippies, Outlaws, Sonnenkindern, Poeten und anderen Urahnen der Gegenkultur
Die Beute: 04/1995 (Zeitschrift: 32-49)
belgrad interviews - jugoslawien nach nato-angriff und 15 jahren nationalistischem populismus. gespräche, texte, fotos
b_books: 2000 (Buch: 225)
Verlorene Gebiete - Nach den Krawallen von Bradford setzt die Labour-Regierung verstärkt auf Law and Order. Eine lokale Studie hingegen fordert das Ende der sozialen und rassistischen Benachteiligung
jungle World: 30/2001 (Zeitschrift: 12)
Spielwiese Internet - brauchen wir den Rasenmäher?
(Schwerpunkt: Law online. Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft)
Forum Recht: 04/1996 (Zeitschrift: 129-130)
Durchgreifen statt streiken - Der DGB begibt sich vor der Bundestagswahl auf Law-and-Order-Kurs
jungle World: 25/2017 (Zeitschrift: 8)
Besprechungen Soziale Bewegungen und Politik
(Stuart Hall, Chas Critcher, Tony Jefferson, John Clarke, Brian Roberts: Policing the Crisis. Mugging the State, and Law and Order. Critical Social Studies)
Das Argument: 119/1980 (Zeitschrift: 150-152)
"Nostalgie ist Bequemlichkeit" - Interview mit dem Schriftsteller ("Die guten Tage") über die postjugoslawische Generation
iz3w: 378/2020 (Zeitschrift: 40-41)
Jahre der Macht - Im jugoslawischen Kräftespiel
(1945 - 1968; Bürokratie; Macht)
dtv: 1992 (Buch: 471)
Fast 18.000 Unterschriften für Amina Lawal - terre des femmes überreicht der nigerianischen Botschaft in Berlin 17.745 Unterschriften gegen die drohende Steinigung von Amina Lawal
terre des femmes: 02/2003 (Zeitschrift: 22)
Frauen und neue Demokratien in Jugoslawien
(iin: Senatsverwaltung Berlin (Hrsg.): Frauen-KSZE Berlin 1990, 13. - 15. November)
1990 (Aufsatz: 3)
Keiner war dabei - Kriegsverbrechen auf dem Balkan vor Gericht
(Kriegsverbrechen; Massaker und Pogrome; Genozid; Internationales Strafgericht zur Verfolgung von Verletzungen des Humanitären Völkerrechts im ehemaligen Jugoslawien)
Zsolnay: 2004 (Buch: 195)
Griechische Gardinen - Die Prozesslawine gegen linksradikale Gruppen in Griechenland hält an. Gefangene wehren sich erfolgreich gegen unzumutbare Haftbedingungen
Direkte Aktion: 166/2004 (Zeitschrift: 9)
Totale Unterordnung - "Sie haben Jugoslawien zerstört!" sagte der kroatische Präsident Stipe Mesic vor dem Haager UN-Tribunal zu Milosevic. Mesic wolle damit nur von seiner eigenen Schuld ablenken, meint dagegen dessen Landsmann und Chef des Geheimdienstes unter Tito.
konkret: 11/2002 (Zeitschrift: 34-35)
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