von 222 ►
Freiräume - Ein Vorabdruck aus dem Debütroman "Eskimo Limon 9"
An.schläge: 10/2012 (Zeitschrift: 35-37)
Der Prozess - Roman
anaconda: 2006 (Buch: 208)
analyse und kritik: 1992 (Broschüre: 4)
Kleine Leute auf dem Thron des Lebens - Katja Oskamps Roman "Marzahn, mon amour - Geschichten einer Fußpflegerin" wurde als Miniserie verfilmt
analyse und kritik: 714/2025 (Zeitschrift)
"Ich ahnte voraus, was dann explodierte" - Der neue Roman der US-Schriftstellerin Rachel Kushner handelt von ökologischen Kämpfen im ländlichen Frankreich
analyse und kritik: 713/2025 (Zeitschrift)
Hundert Jahre Gewalt - Arnold Zweigs neu aufgelegter Roman "De Vriendt kehrt heim" erzählt von der Vorgeschichte des Nahostkonflikts
analyse und kritik: 710/2024 (Zeitschrift)
Gegen das herrschende Menschenbild - In Luise Meiers neuem Roman ist ein Pilz der Startpunkt für eine befreite Gesellschaft
analyse und kritik: 708/2024 (Zeitschrift)
Wenn die Taskforce zweimal klingelt - In Duisburg-Hochfeld veranlasst die Stadt regelmäßig Räumungen von sogenannten Problemimmobilien - betroffen sind davon vor allem Rom*nja
analyse und kritik: 707/2024 (Zeitschrift)
Utopie trotz Ambivalenz - Vor fünfzig Jahren erschien Ursula K. Le Guins Roman "The Dispossessed"
analyse und kritik: 706/2024 (Zeitschrift)
Staat unter Strom - Was die Regierung meint, wenn sie nach dem Tesla-Anschlag von Terrorismus und kritischer Infrastruktur spricht
analyse und kritik: 702/2024 (Zeitschrift)
Nicht nur Hafenromantik - Hamburg will städtischen Grund und Boden an die Reederei MSC verkaufen, dagegen hat sich ein Bündnis formiert
analyse und kritik: 701/2024 (Zeitschrift: 23)
Kein Strom, kein Brot, keine Selbstverwaltung - Die verstärkten Angriffe der Türkei auf die zivile Infrastruktur sollen die Bevölkerung zermürben und das Leben in Rojava unmöglich machen
analyse und kritik: 701/2024 (Zeitschrift: 5)
"Wir können den Strom der Repression nicht bewältigen"
analyse und kritik: 693/2023 (Zeitschrift: 21-22)
Überraschend versöhnlich - Drogen, Corona und #MeToo: Virginie Despentes packt in ihrem neuen Roman große Themen unserer Zeit an - und greift doch ein bisschen daneben
analyse und kritik: 691/2023 (Zeitschrift: 34-35)
Unsagbares Leid zur Sprache bringen - Der Roman "Die Möglichkeit von Glück" liefert eine weibliche Perspektive auf die Baseballschlägerjahre der 1990er
(Rezension: Die Möglichkeit von Glück, Rabe, Anne, Klett-Cotta, Stuttgart, 2023)
analyse und kritik: 696/2023 (Zeitschrift: 35)
Wo Mexiko-Stadt den Dreck hinschafft - UmweltaktivistInnen leben in der mittelamerikanischen Metropole gefährlich - ist auch Abisai Pérez Romero ermordet worden?
analyse und kritik: 696/2023 (Zeitschrift: 7)
Aufstand wegen Polizeimord - In Thessaloniki wurde Kostas Fragoulis von einem Beamten getötet, weil er ein Rom war
analyse und kritik: 689/2023 (Zeitschrift: 22)
Die Weltwirtschaft planen - Was die Ökologiekrise für die sozialistische Utopie bedeutet, zeigen das Videospiel und das gleichnamige Buch "Half Earth Socialism"
(Troy Vettese, Drew Pendergrass: Half-Earth Socialism. A Plan to Save the Future from Extinction, Climate Change, and Pandemics)
analyse und kritik: 688/2022 (Zeitschrift: 32)
Neun Monate Krieg - Zerstörte Stromversorgung, wachsender Nationalismus und eine zerrüttete Wirtschaft - was macht die ukrainische Linke? Ein Besuch in Kiew
analyse und kritik: 688/2022 (Zeitschrift: 19-20)
Mehr Legende als Wirklichkeit - Der faschistische "Marsch auf Rom" jährt sich im Oktober zum 100. Mal
analyse und kritik: 686/2022 (Zeitschrift: 13)
Lukrative Verstrickungen - Wie konnte Gazprom dem Gasmarkt seine Spielregeln aufdrücken?
analyse und kritik: 686/2022 (Zeitschrift: 7)
Jahre des Zorns - In Berlin werden Druckgrafiken des revolutionären Künstlers, Roma-Aktivisten und libertären Kommunisten Helios Gómez gezeigt
analyse und kritik: 684/2022 (Zeitschrift: 36)
Kein einzigartiges Leben - Mesut Bayraktars Nicht-Roman "AYDIN" ist eine Zäsur in der sogenannten postmigrantischen Literatur
(Mesut Bayraktar: AYDIN. Erinnerung an ein verweigertes Leben)
analyse und kritik: 683/2022 (Zeitschrift: 29)
Wessen Jugend wird erzählt? - Warum es auch im Genre der Ostromane diverse Perspektiven und AutorInnen braucht
analyse und kritik: 683/2022 (Zeitschrift: 27)
"Fressen oder gefressen werden" - Drei neue Romane fordern zur Auseinandersetzung mit der ostdeutschen Vergangenheit auf
(Hendrik Bolz: Nullerjahre; Daniel Schulz: Wir waren wie Brüder; Domenico Müllensiefen: Aus unseren Feuern)
analyse und kritik: 680/2022 (Zeitschrift: 35)
von 222 ►