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Ist es Säbelrasseln oder Zähneklappern? - Israel ist einer realen Bedrohung durch den Iran ausgesetzt. Das Gerede über einen militärischen Präventivschlag gegen dessen Atomanlagen soll vor allem der Abschreckung dienen. Dennoch könnte es Krieg geben.
(Schwerpunkt: Einstieg in den Ausstieg. Israel und das iranische Atomprogramm)
jungle World: 14/2012 (Zeitschrift: 3)
Schinkenbomben auf Bin Laden - Gefakte Trailer gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sie sind nicht nur ein Vergnügen für Nerds, sondern dienen auch als Referenz für Jungfilmer.
jungle World: 12/2012 (Zeitschrift: 2-5)
Bleiberecht verdienen - Zehntausenden Migranten droht die Abschiebung
jungle World: 50/2011 (Zeitschrift: 7)
Kastrieren und kassieren - Tierschützer fordern eine Kastrationspflicht für Katzen. Die Tierärzte freut's, denn sie verdienen daran. Doch wie groß das Problem mit verwilderten Hauskatzen überhaupt ist, ist völlig unbekannt
jungle World: 21/2011 (Zeitschrift: 16)
Verdienen war gestern - Der DGB hat eine Studie zur Leiharbeit vorgelegt. Mittlerweile ist die prekäre Beschäftigung für viele Lohnabhängige alltäglich geworden
jungle World: 07/2011 (Zeitschrift: 7)
Zusammenlegung jetzt - Die Vereinigung von Bundeskriminalamt und Bundespolizei soll der Terrorabwehr dienen. Doch die entstehende Großbehörde ließe sich auch in ganz anderen Fällen des inneren Notstands einsetzen
jungle World: 51-52/2010 (Zeitschrift: 6)
Stresstest für Arme - Bei den geplanten Kürzungen des Elterngeldes werden Besserverdienende geschont, gespart werden soll bei Geringverdienern und Transferbeziehern
jungle World: 31/2010 (Zeitschrift: 7)
Lass klicken, Baby! - Die Redaktion der Netzzeitung streikt gegen ihre Abwicklung. Die Printmedien sind im Dauertief. Aber online ist nur sehr schwer Geld zu verdienen. Die Währung lautet Klicks, aber bisher ist das eher Spielgeld
(Schwerpunkt: Die Zukunft der Zeitung zwischen Papier und Pixel)
jungle World: 51/2009 (Zeitschrift: 3)
Besser mehr verdienen - Am Wochenende hat die neue Bundesregierung ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Reformvorschläge verschärfen soziale Unterschiede
jungle World: 44/2009 (Zeitschrift: 7)
Strafen und sparen - In den Jobcentern wird immer öfter sanktioniert. Die Sanktionen dienen nicht nur zur Disziplinierung der Erwerbslosen, sondern helfen den Jobcentern auch, Sparvorgaben zu erfüllen
(Schwerpunkt: Mobbing ohne Arbeitsplatz. Sanktionen gegen Erwerbslose)
jungle World: 30/2009 (Zeitschrift: 3)
Poliklinik mit VIP-Bereich - Ärzte lieben Privatpatienten, denn mit ihnen lässt sich mehr Geld verdienen
(Schwerpunkt: Mehr ist nicht drin. Gesundheitspolitik in Deutschland)
jungle World: 23/2009 (Zeitschrift: 3)
Mutti bleibt straffrei - Bessere Beratung, größerer Schutz - eine geplante Gesetzesänderung soll dem Wohl von Frauen dienen, die vor der Möglichkeit einer Spätabtreibung stehen. Tatsächlich droht jedoch eine Verschärfung des Abtreibungsrechts
jungle World: 12/2009 (Zeitschrift: 8)
Altkleider für die Welt - Das Unternehmen Humana wirbt damit, Altkleider "für einen guten Zweck" zu verwenden. Kritiker bezweifeln, dass die Geschäfte der Entwicklungshilfe dienen. Dennoch prüft das BMZ die Aufnahme des Unternehmens in das Austauschprogramm "Weltwärts"
jungle World: 06/2009 (Zeitschrift: 6)
Nur nichts verschenken - Ehrliche Arbeit allein darf belohnt werden, deshalb wollen die Deutschen keine Konsumgutscheine. Dafür gibt es die Pendlerpauschale wieder. Das nützt vor allem den Besserverdienenden
jungle World: 51/2008 (Zeitschrift: 6)
Das ist unser Haus - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hamburg will eine Villa behalten, die 1935 "arisiert" wurde. Manche Gewerkschafter bedienen sich mittlerweile auch antisemitischer Argumente
jungle World: 50/2008 (Zeitschrift: 9)
Jeder checkt den anderen - Die von der ruandischen Regierung gegen Frankreich erhobenen Anklagen dienen auch innenpolitischen Zielen. Die Repression gegen Dissidenten wird verschärft
jungle World: 35/2008 (Zeitschrift: 15)
Bewegung vortäuschen - Der Popfeminismus kann gar keine Nische bedienen, denn Pop ist längst keine Nische mehr. Popfeminismus ist die feministische Antwort auf die Popkultur und deren Kritik
(Disko: Popfeminismus)
jungle World: 15/2008 (Zeitschrift: 18)
"Ein Freiraum ist nie fertig" - Besetzte Häuser sollen nicht dazu dienen, sich darin zurückzuziehen, sondern von dort aus gesellschaftlich einzugreifen, sagen zwei Vertreter vom "New Yorck" (Bethanien) in Berlin-Kreuzberg im Interview
(Schwerpunkt: My Squat Is My Castle. Freiräume und besetzte Häuser)
jungle World: 15/2008 (Zeitschrift: 6)
My Container is over the Ocean - In Wilhelmshaven hat der Ausbau des einzigen deutschen Tiefwasserhafens begonnen. Vor allem wegen der expandierenden Geschäfte mit China und anderen asiatischen Ländern lässt sich mit der Containerschifffahrt viel Geld verdienen
(Werft, Reederei, Jade-Weser-Port)
jungle World: 05/2008 (Zeitschrift: 17)
Null Bock auf Schule - Die Lehrer in Bulgarien verdienen so wenig wie in keinem anderen Land in Europa. Sie streiken seit eineinhalb Monaten für höhere Gehälter
jungle World: 45/2007 (Zeitschrift: 14)
Das große Zwischendurchspielen - Sie sind meist über 40, weiblich und verdienen gut. Sie werden von den Herstellern von Computerspielen als "Casual Gamers" bezeichnet und sind die neue Zielgruppe der Spieleindustrie.Einfache Spiele werden auf der 6. Games Convention vorgestellt
jungle World: 34/2007 (Zeitschrift: 17)
Die Faust öffnen! - Die Militanten verdienen keine Solidarität. Ein Plädoyer für den gewaltfreien Widerstand
(Schwerpunkt: Aber lustig war's. Nach dem Gipfel)
jungle World: 24/2007 (Zeitschrift: 19)
Die hilflosen Helfer - In Afghanistan haben Nichtregierungsorganisationen, die diesen Namen auch verdienen, einen schweren Stand
(Schwerpunkt: Afghanistan - Abziehen oder bleiben?)
jungle World: 16/2007 (Zeitschrift: 6)
Germanosaurus Rex - Stirbt zuerst die Familie aus und dann der Deutsche? Oder umgekehrt? Mit demografischen Schreckensbotschaften lässt sich Ideologie produzieren und Geld verdienen
(Schwerpunkt: Papa Staat lässt brüten. Familienpolitik)
jungle World: 24/2006 (Zeitschrift: 6)
Heim ins Inkareich - Die meisten linken Ideologien in Lateinamerika dienen in erster Linie dazu, kollektive Identitäten, Nationen zu konstruieren. Um Emanzipation geht es dabei oft nur wenig
(Disko: Chés Enkel)
jungle World: 10/2006 (Zeitschrift: 19)
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