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Der Irre mit dem Regenschirm - Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg
jungle World: 08/2011 (Zeitschrift: 12)
Vereint wie fast nie - Dass der UN-Sicherheitsrat die Libyen-Resolution annahm, ist angesichts der jahrzehntelangen Blockade der Institution eine kleine Sensation. Offenbar revolutionieren die Aufstände in der arabischen Welt auch die internationalen Beziehungen
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 4)
Libyen: Intervention mit Fallstricken
(Die arabische Revolution III: Demokratie oder Bürgerkrieg)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 05/2011 (Zeitschrift: 83-85)
They have a dream - Freiheit und Frieden wünschen sich die Menschen in der von Gaddafis Herrschaft befreiten Stadt Bengasi. Wie ihre Gesellschaft nach dem möglichen Ende des Regimes aussehen soll, wissen die meisten noch nicht.
(Schwerpunkt: Mein Block, meine Stadt, meine Revolution. Zu Besuch im "Freien Libyen")
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 4-5)
Wir waren's nicht! - Dass seine Kollegen in der Arabischen Liga Kampfeinsätze gegen ihn unterstützen, hätte sich Gaddafi vor einem Jahr wohl kaum vorstellen können. Immerhin kommt für viele überraschend, dass die Liga überhaupt politische Verantwortung übernommen hat
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 5)
Gaddafi muss weg! - Gaddafis Sturz ist die Voraussetzung dafür, dass sich die Gesellschaft in Libyen anhand von sozialen Interessen zivil und demokratisch formieren kann. Doch vielen Linken scheinen die Menschen dort egal zu sein
(Disko: Die arabischen Revolutionen)
jungle World: 17/2011 (Zeitschrift: 18)
Libyen - eine notwendige Debatte
(Schwerpunkt: Zeit der Übergänge - aber wohin?)
Das Argument: 291/2011 (Zeitschrift: 186-192)
Win-Win nach Gaddafis Mustern - Unter Muammar al-Gaddafi ging man auf dem libyschen Festland und auf See rigoros gegen Migrantinnen und Migranten vor. Auch nach dem Sturz Gaddafiswird Libyen der EU als Türsteher zur Verfügung stehen
(Heft der Flüchtlingsräte - Schwerpunkt: Abschiebung)
Hinterland: 19/2012 (Zeitschrift: 6-10)
Wer nicht desertiert, verliert - Der Aufstand in Libyen schien zu einem langwierigen Stellungskrieg zu werden. Doch Gaddafis Regime zerfällt, und die Rebellen haben eine Offensive begonnen
(Schwerpunkt: Mein Block, meine Stadt, meine Revolution. Zu Besuch im "Freien Libyen")
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 5)
Bomben helfen Libyen nicht - Die Partei "Die Linke" hat die internationale Militärintervention in Libyen abgelehnt - geschlossen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen
(Disko: Die arabischen Revolutionen)
jungle World: 15/2011 (Zeitschrift: 18)
Die Nato wirft Kekse ab - Nicht jedes "Flüchtlingsdrama" ist die Folge eines Schiffsunglücks. Der Nato wird vorgeworfen, einem vor Libyen in Seenot geratenen Flüchtlingsschiff die Hilfe verweigert zu haben
jungle World: 20/2011 (Zeitschrift: 13)
Libyen - Krieg und unsichere Perspektiven
Konkret Literatur Verlag: 2011 (Aufsatz: 54-61)
Islamfeindlichkeit von links - Was die Aktion 3. Welt Saar unter "Multikulti" versteht
(Aktion 3. Welt Saar: Bye, bye Multikulti - Es lebe Multikulti)
analyse und kritik: 546/2010 (Zeitschrift: 29)
Diskret eingreifen - Die EU und die USA debattieren über mögliche Interventionen in den Bürgerkrieg in Libyen. Auf dem Spiel stehen nicht zuletzt die Wirtschaftsbeziehungen vieler westlicher Staaten zu dem Land
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 13)
Eine Chance für den Nahen Osten - Libyen nach Gaddafis Sturz
(Schwerpunkt: Danke, Guido! Libyen nach Gaddafis Sturz)
jungle World: 35/2011 (Zeitschrift: 3)
Kollateralschäden unter Bündnispartnern - Es hatte schon so ausgesehen, als würde die Nato angesichts des Libyen-Kriegs aufgrund ihrer internen Widersprüchen zugrundegehen. Doch das Militärbündnis hat sich zusammengerauft
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 5)
"Wir verstehen den Westen" - Teilnehmer des Aufstands im Gespräch über die aktuelle Lage in Libyen
(Schwerpunkt: Mit Schirm, Scham und Schulden. Krise und Widerstand)
jungle World: 07/2012 (Zeitschrift: 5)
"Wir möchten, dass man uns hier leben lässt" - Mit der Initiative "Lampedusa in Hamburg" kämpfen Flüchtlinge aus Libyen für ihr Bleiberecht
(Thema: Reisen)
Hinterland: 23/2013 (Zeitschrift: 69-71)
Die Ausweitung des Krieges in Libyen
Graswurzelrevolution: 358/2011 (Zeitschrift: 1)
Revolution der Stagnation - Rebellion und Tradition im Volksmassenstaat Libyen
Bahamas: 62/2011 (Zeitschrift: 38-44)
Ab in die letzte Reihe! - Ein Kommentar zur deutschen Libyen-Politik
(Schwerpunkt: Danke, Guido! Libyen nach Gaddafis Sturz)
jungle World: 35/2011 (Zeitschrift: 5)
Die Schattenregierung - Die Rolle der Islamisten bei den libyschen Rebellen
(Schwerpunkt: Danke, Guido! Libyen nach Gaddafis Sturz)
jungle World: 35/2011 (Zeitschrift: 5)
Alte Liebe rostet nicht - Libyens internationale Beziehungen
(Schwerpunkt: Bengasi wie es singt und lacht. Libyen ein Jahr nach dem Beginn des Aufstands)
jungle World: 07/2012 (Zeitschrift: 4)
It's time to say goodbye - Die Krise des Automobils und die notwendige große Transformation der Mobilitätsordnung. Interview
analyse und kritik: 553/2010 (Zeitschrift: 18)
Keine Freundschaft hält ewig - Die italienischen Regierungen pflegten immer ein besonderes Verhältnis zu Libyen. Neben den engen wirtschaftlichen Beziehungen und der Flüchtlingspolitik spielt die Geschichte eine Rolle im Verhältnis Italiens zu seiner ehemaligen Kolonie
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 16)
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