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20 Jahre Unklarheit - 20 Jahre nach dem antisemitischen Anschlag am Düsseldorfer Bahnhof Wehrhahn gibt es noch immer keine Verurteilung
jungle World: 30/2020 (Zeitschrift: 8)
Wie polizeiliches Racial Profiling Rassismus anheizt - Der Hanauer Terroranschlag war nur durch das Framing von Shishabars als gefährliche Orte möglich
analyse und kritik: 2020 (Aufsatz: 21-22)
Eigenverlag: 2020 (Artikel: -)
(3 Flugblätter)
Eigenverlag: 2020 (Flugblatt: -)
(10 verschiedene Exemplare)
Eigenverlag: 2020 (Aufkleber: -)
Postkarten zum Gedenken und zur Aufarbeitung des rechtsextremen Terroranschlags von Hanau von 2020
(3 verschiedene Motive)
Eigenverlag: 2020 (Sonstiges: -)
Der Rechte Rand: 185/2020 (Zeitschrift: 22)
Auch 40 Jahre später: keine Aufklärung in Sicht - Das Oktoberfestattentat 1980 in München war der schwerste rechtsterroristische Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Interview über die fragwürdige Ermittlungen
(Schwerpunkt: Terror)
Der Rechte Rand: 184/2020 (Zeitschrift: 18-19)
Der eingebildete Souverän - Eine Polemik gegen die österreichische Linke anlässlich der Reaktionen auf die antisemitische Anschlagsserie in Graz
sans phrase: 17/2020 (Zeitschrift: 72-78)
Antifaschistisches Infoblatt: 128/2020 (Zeitschrift: 38-39)
(29.05.1993)
Antifaschistisches Infoblatt: 128/2020 (Zeitschrift: 58-61)
Antifaschistisches Infoblatt: 127/2020 (Zeitschrift: 4)
Gedenken als solidarische Praxis - Am 07.01.1984 verübte die "Gruppe Ludwig" einen Brandanschlag auf die Diskothek "Liverpool" in München, bei dem Corinna Tartarotti starb
(Wolfgang Abel; Marco Furlan)
Antifaschistisches Infoblatt: 126/2020 (Zeitschrift: 46-47)
Soldatische Männlichkeit - Interview zum islamistischen Anschlag am 02.11.2020 in Wien
(Kujtim Fejzulai)
An.schläge: 08/2020 (Zeitschrift: 7)
Deutsche Mitte - Über einen antiziganistischen Anschlag in der deutschen Provinz
(Erbach-Dellmensingen)
konkret: 07/2020 (Zeitschrift: 21)
Kurzzeitgedenken - Über die kollektive Gedächtnisschwäche und den Anschlag von Hanau
(Helmut Dahmer: Antisemitismus, Xenophobie und pathisches Vergessen. Warum nach Halle vor Halle ist)
konkret: 05/2020 (Zeitschrift: 39)
Halle (Saale), 09.10.2019 - Protokoll eines gescheiterten Anschlags
(Schwerpunkt: Von einsamen Wölfen und ihren Rudeln. Zum sozialen Phänomen des Einzeltäters; Stephan Balliet)
Mittelweg 36: 04-05/2020 (Zeitschrift: 45-62)
Juden als Staffage - Der Anschlag von Halle und die Unwilligkeit den Antisemitismus tatsächlich zu bekämpfen
Bahamas: 83/2019 (Zeitschrift: 6-10)
Entgrenzter Wahn - Der UN-Migrationspakt ist ein Anschlag auf die politische Vernunft
Bahamas: 81/2019 (Zeitschrift: 82-86)
(03.10.2019; CG-Gruppe: FourLiving; Brandanschlag auf Baukräne)
interim: 809/2019 (Zeitschrift: 31-33)
Irgendwo in Hessen - Zum Mordanschlag in Wächtersbach
Lotta: 76/2019 (Zeitschrift: 6-7)
ELN bombt sich ins Abseits - Der jüngste Anschlag auf eine Polizeischule in Bogotá ist ein weiterer Rückschlag für den Friedensprozess
Lateinamerika Nachrichten: 536/2019 (Zeitschrift: 32-33)
Deckname Murat - Die Hintergründe des islamistischen Attentats vom Berliner Breitscheidplatz bleiben ungeklärt
(Schwerpunkt: Aufklärung mit Hindernissen. Der Anschlag vom Breitscheidplatz jährt sich; Anis Amri; 19.12.2016)
jungle World: 50/2019 (Zeitschrift: 3-4)
"Es ist eine populistische Argumentation" - Interview über die populistischen Konzepte islamistischer Organisationen und das Verhältnis salafistischer und legalistischer Strömungen im politischen Islam
(Schwerpunkt: Aufklärung mit Hindernissen. Der Anschlag vom Breitscheidplatz jährt sich)
jungle World: 50/2019 (Zeitschrift: 5)
Die Grenzen der Aufklärung - Warum die parlamentarische Kontrolle deutscher Geheimdienste nicht funktioniert
(Schwerpunkt: Aufklärung mit Hindernissen. Der Anschlag vom Breitscheidplatz jährt sich)
jungle World: 50/2019 (Zeitschrift: 5)
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