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Zellen flüstern, Pflanzen lernen
(Festschrift Gen-ethisches Netzwerk 1986-2006)
GID: 179/2006 (Zeitschrift: XXVI-XXVII)
Patentierung von Stammzellen? - Vor der großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts steht ein Grundsatzurteil an: Es geht um die Frage, ob menschliche embryonale Stammzellen patentiert werden dürfen
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 59-60)
Saubere Forschung? - Bundesforschungsministerin Schavan konnte sich mit der deutschen Position im Streit um die europäische Förderung der Stammzellenforschung nicht durchsetzen - und dennoch ist Deutschland Vorbild im Geiste
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 43-44)
Embryonal oder adult? - Die Unterscheidung von embryonalen und adulten Stammzellen ist zum Dreh- und Angelpunkt der ethischen Diskussion über Stammzellenforschung in Deutschland geworden. Dabei entbehrt diese Differenzierung einer klaren wissenschaftlichen Grundlage
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 43-47)
Nabelschnurblutstammzellen in der Leukämietherapie
(Schwerpunkt: Im Namen der Patienten? Stammzellforschung)
GID: 175/2006 (Zeitschrift: 10)
Stammzellen aus Nabelschnurblut - Nabelschnurblut privat einlagern oder spenden? Seit einigen Jahren stehen werdende Eltern vor dieser Entscheidung
(Schwerpunkt: Im Namen der Patienten? Stammzellforschung)
GID: 175/2006 (Zeitschrift: 7-13)
Ethische Fragen der Stammzellforschung - Die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen löst in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft heftige Debatten aus. Interview mit der Biologin und Ethikerin
(Schwerpunkt: Im Namen der Patienten? Stammzellforschung)
GID: 175/2006 (Zeitschrift: 3-6)
Verdeckte Spielräume biomedizinischer Forschung - Über biomedizinische Forschungspraxis, den Somatic Cell Nuclear Transfer (SCNT, Klonen durch Zellkerntransfer) am Beispiel des Stammzellenteams Newcastle upon Tyne in Großbritannien, und die Beeinflussung weiblichen Selbstverständnisses
GID: 171/2005 (Zeitschrift: 35-38)
Ein verfassungswidriges Gesetz - Am 01.03.2005 trat in der Schweiz das Stammzellenforschungsgesetz in Kraft. Es besagt, dass erstmals "überzählige" Embryonen für die Herstellung von Stammzelllinien verwendet werden dürfen
(Interview mit der Sprecherin des Basler Appells gegen Gentechnologie über Hintergründe und Folgen des Gesetzes)
GID: 169/2005 (Zeitschrift: 47-49)
Biomedizinischer Grenzverkehr - Die Meldung über ein Handelsabkommen zum regulären Transfer von Eizellen rumänischer Frauen nach Großbritannien hat Schlagzeilen gemacht. Zu Recht warnen KritikerInnen vor neuen Ausbeutungsformen. Doch die Zukunft hat längst begonnen.
GID: 168/2005 (Zeitschrift: 36-37)
Immer wieder Streit ums Klonen - Die jüngste britische Entscheidung zum Einstieg in das Forschungs-Klonen hat auch in Deutschland eine neue Debatte über den Embryonenschutz und die Stammzellenforschung ausgelöst
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 36-40)
Die Politik der Stammzellen - Ab wann wird aus einem Artefakt der Wissenschaft auch ein politisches Objekt? Mit der Akteur-Netzwerk Theorie lässt sich die Erfindung des politischen Objektes "Stammzelle" in den Verhandlungen von Wissenschaft, Gesellschaft und Massenmedien zeigen
(Schwerpunkt: Medien, Macht und Manipulation)
GID: 165/2004 (Zeitschrift: 16-19)
Stammzellen: Was können wir wollen? - In der öffentlichen Debatte um die Forschung an embryonalen Stammzellen steht die Hoffnung, Krankheiten heilen zu können. Doch die bisher denkbaren Therapien sind nicht unproblematisch und es gibt Alternativen
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 36-40)
Die Nachfrage nach Wissenschaft - Wissenschaft gilt häufig als objektiv. Diese Sichtweise wird vor allem im Zusammenhang mit Debatten um mögliche Grenzen vorgebracht, so z.B. bei der Diskussion um die Verwendung von embryonalen Stammzellen
(Schwerpunkt: Forschung: Wie, was, warum? Im Interesse der Öffentlichkeit?)
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 10-13)
Qualität und Sicherheit von Zellen und Geweben - Die EU will die Spende, Lagerung, den Transport und die Verwendung von menschlichen Körperzellen und Geweben in einer Richtlinie regeln. Um die Richtlinie ist nun ein heftiger Streit entbrannt. Interview mit dem CDU-Europaabgeordneten
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 26-28)
Ja-Nein zur Stammzellenforschung - Ende September entschied der EU-Ministerrat, dass die embryonale Stammzellforschung nicht mit EU-Geldern gefördert werden soll. Allerdings mit einer Einschränkung: Forschungsprojekte mit bereits isolierten embryonalen Stammzellen
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 40)
USA: Klonen nicht verboten - Die Mehrheit der US-amerikanischen Bevölkerung lehnt das Klonen von Menschen ab. Gleichzeitig wird von der Forschung an embryonalen Stammzellen ein Durchbruch in der Medizin erwartet
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 7-10)
"Es gibt keinen Königsweg" - Am 30.01. fiel im Bundestag die Entscheidung für den Stammzellen-Import. Interview mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesforschungsministerium
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 36-39)
Vierzeller in der Weihnachtskrippe - In das Gezerre zwischen Forschungslobby und Politik um die Einfuhr embryonaler Stammzellen platzt die Meldung der weltweit erstmals geklonten Embryonen
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 27-30)
Auch eine Mauer in den Köpfen - Hinter den mannigfachen Urteilen über Gentechnik, Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik und anderen bioethisch relevanten Praktiken stehen weltanschauliche Gegensätze, die in den aktuellen Debatten bisher kaum wahrgenommen werden
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 34-36)
Embryonale Stammzellen: Begehrte Mangelware - Seit Monaten wird in der BRD um die moralische Zulässigkeit und die juristische Legalität der Forschung an humanen embryonalen Stammzellen gestritten.
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 31-33)
"Unvertretbare Abhängigkeiten" - Dokumentation der der im Mai veröffentlichten Empfehlung zur Forschung an "überzähligen" Embryonen sowie an menschlichen Stammzellen
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 13-16)
Leben auf Vorrat - Kein Tag vergeht, an dem nicht wenigstens ein Artikel über das Menschenklonen in den Zeitschriften erscheint. Dabei zeichnen sich wissenschaftlich elegante Alternativen zum Klonen embryonaler Stammzellen ab
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 3-6)
Ein Inselreich für die Embryoneforschung - Mitte August veröffentliche eine Expertengruppe in Großbritannien einen Bericht mit der Empfehlung, nicht nur die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen, sondern auch das sogenannte therapeutische Klonen möglich zu machen
GID: 142/2000 (Zeitschrift: 29-33)
Das fremde Ei - Welche medizinischen und psychischen Risiken hat eine Eizell-"Spende" für Frauen? Und welche Auswirkungen hat der Einsatz von "fremden Eizellen" auf sozio-kulturelle Grenzverschiebungen zwischen Befruchtungstourismus und gespaltener Elternschaft
GID: 138/2000 (Zeitschrift: 30-34)
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