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Rezensionen
(Karin Scherschel, Peter Streckeisen, Manfred Krenn: Neue Prekarität. Die Folgen aktivierender Arbeitsmarktpolitik. Europäische Länder im Vergleich)
Widerspruch: 62/2013 (Zeitschrift: 197-199)
Europa - ein Alptraum - Folgen der desaströsen Arbeitsmarkt- und Sozialreformen in Spanien
Sozialismus: 05/2014 (Zeitschrift: 28-29)
Ausfransen und Polarisierung oder "Sollen wir uns überhaupt mit dem Arbeitsmarkt beschäftigen"? - Einleitende Bemerkungen zu "Raus aus der Sackgasse!"
Grundrisse: 24/2007 (Zeitschrift: 4-6)
Frauen und Arbeitsmarktforschung in der ehemaligen DDR (3Thesen)
(in: Engelbrech, Gerhard u.a. (Hrsg.): Bedingungen der Frauenerwerbsarbeit im deutsch-deutschen Einigungsprozeß)
Druckhaus Bayreuth: 1992 (Aufsatz: 11-19)
Flüchtlinge: eine neue "Reservearmee"? - Dem verstärkten Druck auf dem Arbeitsmarkt muss eine linke Wirtschaftspolitik entgegen gesetzt werden
(Schwerpunkt: Lohn der Angst - Wie die Konkurrenz zwischen Einheimischen und Geflüchteten angeheizt wird.)
analyse und kritik: 616/2016 (Zeitschrift: 26)
Beschäftigungspolitische Strohfeuer - Geschlechtsspezifische Auswirkungen der arbeitsmarktpolitischen Reformen
VSA: 2004 (Aufsatz: 76-93)
Ehrenamtliche Arbeit von Frauen aus arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sicht
(in: Landesregierung Nordrehin-Westfalen; Staatsekretärin für die Glechstellung von Frau und Mann (Hrsg.): Erst war ich selbstlos - jetzt geh ich selbst los)
Eigenverlag: 1987 (Aufsatz: 31-50)
Mehr Familienernährer, Zuverdienerinnen und Dienstmädchen - Geschlechtsspezifische Auswirkungen der Arbeitsmarktreformen
(Schwerpunkt: Marktregime und Subjekt im Neoliberalismus)
Widerspruch: 46/2004 (Zeitschrift: 33-42)
Die Krise des Arbeitsmarktes - Zu wenig Polizeikräfte, eine desorientierte Einsatzleitung, völlig unzureichend ausgebildetes LVB-Personal und schlampig arbeitende Reinungskräfte: Der diesjährige Silvester-Riot am Connewitzer Kreuz offenbarte die Schwäche d. ostdt. Arbeitsmarktes
Klarofix: 02/2001 (Zeitschrift: 12-13)
Repatriierungspolitik im Spannungsfeld von Antibolschewismus, Asylgewährung und Arbeitsmarktentwicklung - Kriegsgefangene in Deutschland 1918-1922
Schöningh: 2006 (Aufsatz: 267-294)
Übersehen - Doppelte Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt für Frauen mit Sehbehinderung
An.schläge: 04/2014 (Zeitschrift: 8-9)
Neue Erwerbsmöglichkeiten schaffen - Prekarisierung und Informalisierung des nikaraguanischen Arbeitsmarktes
Frauensolidarität: 103/2008 (Zeitschrift: 30-31)
Ohne Chancen auf dem Arbeitsmarkt - Wie die Agenda 2010 Flüchtlinge und Migranten ausgrenzt
Fischer: 2004 (Aufsatz: 64-68)
Für 93 Cent mehr - Der "soziale Arbeitsmarkt" schützt nicht vor Armut
(Schwerpunkt: Der Käse bleibt. Die Scheindebatte über Hartz IV)
jungle World: 15/2018 (Zeitschrift: 4)
Der Übergang der Absolventen aus Sonderausbildungsgruppen in die Erwerbstätigkeit
(Analyse; 1968 - 1989; Jugendliche; Lehrling; Berufsausbildung; Arbeitsmarkt und Berufsforschung; Beruf; Arbeitsplatz; Jugendarbeitslosigkeit)
1989 (Buch: 150, 7)
Macht des Patriarchats oder Geschlechterkontrakt? - Arbeitsmarkt-Integration von Frauen im internationalen Vergleich
(Schwerpunkt: Frauen in der Ökonomie)
Prokla: 093/1993 (Zeitschrift: 633-663)
Das dezentrale Lagersystem für Flüchtlinge - Scharnier zwischen regulären und irregulären Arbeitsmarktsegmenten
Prokla: 136/2004 (Zeitschrift: 435-453)
Philippinische Frauen auf dem Arbeitsmarkt der Niederlande
Orlanda: 1994 (Aufsatz: 48-61)
Überleben und sich durchsetzen im Kapitalismus - Das Zusammenspiel von Bildung und Arbeitsmarkt
(Schwerpunkt: Bildung und Marktregime)
Widerspruch: 63/2013 (Zeitschrift: 149-162)
Eine Agenda 2010 für Europa - Die deutsche Spar- und Arbeitsmarktpolitik als Vorbild für die EU
analyse und kritik: 570/2012 (Zeitschrift: 6)
Arbeitsrechtsreform: Legitimation der Deregulierung des Arbeitsmarktes
(Schwerpunkt: Krise und Gegenwehr)
Die Aktion: 181-185/1998 (Zeitschrift: 33-42)
Buchbesprechung
(Roland Atzmüller: Aktivierung der Arbeit im Workfare-Staat. Arbeitsmarktpolitik und Ausbildung nach dem Fordismus)
Grundrisse: 50/2014 (Zeitschrift: 58-59)
Der Arbeitsmarkt - Aus: Die gesellschaftliche Linke. Jenseits der Zivilisation der Arbeit
Arranca!: 19/2000 (Zeitschrift: 34-41)
Über den Nachteil von Namen - Anonymität kann eine kapitalistische Notwendigkeit sein und ist zugleich die Zuflucht derer, die schlechte Chancen haben. Aus beiden Gründen hat es der anonyme Bewerbungsbogen in Deutschland schwer
(Schwerpunkt: Mein Name ist Hase. Anonymisierte Bewerbungen und die Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt)
jungle World: 37/2010 (Zeitschrift: 3)
Frauen am Arbeitsmarkt - Integration und Segregation
Ulrike Helmer: 1999 (Aufsatz: 14-31)
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