von 13 ►
Ein Staat aus dem Nichts - Demokratie und "nation building" in Libyen
(Schwerpunkt: Danke, Guido! Libyen nach Gaddafis Sturz)
jungle World: 35/2011 (Zeitschrift: 4)
Eine Chance für den Nahen Osten - Libyen nach Gaddafis Sturz
(Schwerpunkt: Danke, Guido! Libyen nach Gaddafis Sturz)
jungle World: 35/2011 (Zeitschrift: 3)
Politthriller als Erfolgsserie - Über französische Geschäfte mit Libyen und Syrien
(Nicolas Sarkozy, Muammar al-Gaddafi, Ziad Takieddine)
jungle World: 33/2011 (Zeitschrift: 14)
Wer nicht desertiert, verliert - Der Aufstand in Libyen schien zu einem langwierigen Stellungskrieg zu werden. Doch Gaddafis Regime zerfällt, und die Rebellen haben eine Offensive begonnen
(Schwerpunkt: Mein Block, meine Stadt, meine Revolution. Zu Besuch im "Freien Libyen")
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 5)
They have a dream - Freiheit und Frieden wünschen sich die Menschen in der von Gaddafis Herrschaft befreiten Stadt Bengasi. Wie ihre Gesellschaft nach dem möglichen Ende des Regimes aussehen soll, wissen die meisten noch nicht.
(Schwerpunkt: Mein Block, meine Stadt, meine Revolution. Zu Besuch im "Freien Libyen")
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 4-5)
Mit dem Taxi zur Revolution - Zu Beginn des libyschen Aufstands befanden sich Frauen in der ersten Reihe. Mittlerweile bestimmen die Männer das Bild in Bengasi. Wie feministisch ist die libysche Revolution?
(Schwerpunkt: Mein Block, meine Stadt, meine Revolution. Zu Besuch im "Freien Libyen")
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 3)
Die Nato wirft Kekse ab - Nicht jedes "Flüchtlingsdrama" ist die Folge eines Schiffsunglücks. Der Nato wird vorgeworfen, einem vor Libyen in Seenot geratenen Flüchtlingsschiff die Hilfe verweigert zu haben
jungle World: 20/2011 (Zeitschrift: 13)
Gaddafi muss weg! - Gaddafis Sturz ist die Voraussetzung dafür, dass sich die Gesellschaft in Libyen anhand von sozialen Interessen zivil und demokratisch formieren kann. Doch vielen Linken scheinen die Menschen dort egal zu sein
(Disko: Die arabischen Revolutionen)
jungle World: 17/2011 (Zeitschrift: 18)
Linke Neusortierung - Der Krieg in Libyen hat die linken Koordinaten durcheinandergebracht. Die antiimperialistische Bewegung kann ihre Widersprüche nicht mehr negieren
(Disko: Die arabischen Revolutionen)
jungle World: 16/2011 (Zeitschrift: 18)
Frankreich will die Führung - Vor allem Frankreich hat den internationalen Militäreinsatz in Libyen forciert. Einerseits ist Sarkozys Versuch, sich zu profilieren, offensichtlich, andererseits hat auch die linke Opposition die harte Linie gegenüber Gaddafi im Grundsatz begrüßt
jungle World: 12/2011 (Zeitschrift: 13)
Flugverbot für Brother Leader - Die Resolution der Vereinten Nationen zur Militärintervention in Libyen will nicht nur den Schutz der Zivilbevölkerung garantieren, logisch zu Ende gedacht zielt sie auch auf einen "regime change" in Libyen
jungle World: 12/2011 (Zeitschrift: 12)
Bomben helfen Libyen nicht - Die Partei "Die Linke" hat die internationale Militärintervention in Libyen abgelehnt - geschlossen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen
(Disko: Die arabischen Revolutionen)
jungle World: 15/2011 (Zeitschrift: 18)
Kollateralschäden unter Bündnispartnern - Es hatte schon so ausgesehen, als würde die Nato angesichts des Libyen-Kriegs aufgrund ihrer internen Widersprüchen zugrundegehen. Doch das Militärbündnis hat sich zusammengerauft
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 5)
Wir waren's nicht! - Dass seine Kollegen in der Arabischen Liga Kampfeinsätze gegen ihn unterstützen, hätte sich Gaddafi vor einem Jahr wohl kaum vorstellen können. Immerhin kommt für viele überraschend, dass die Liga überhaupt politische Verantwortung übernommen hat
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 5)
Vereint wie fast nie - Dass der UN-Sicherheitsrat die Libyen-Resolution annahm, ist angesichts der jahrzehntelangen Blockade der Institution eine kleine Sensation. Offenbar revolutionieren die Aufstände in der arabischen Welt auch die internationalen Beziehungen
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 4)
Nation geht vor Union - Seit dem 01.12.2009 hat die Europäische Union eine Außenministerin, doch von einer gemeinsamen Außenpolitik ist die EU so weit entfernt wie nie. Der Streit um die Libyen-Intervention hat ihr inneres Zerwürfnis vervollkommnet.
(Schwerpunkt: Wo ist der Westen? Der Libyen-Krieg und die sogenannte westliche Welt)
jungle World: 13/2011 (Zeitschrift: 3)
Unser Freund, der König - Dass die Revolte in Libyen zum Bürgerkrieg eskalierte, ist auch die Folge eines Herrschaftssystems, das kein politisches Leben zuließ. Die Monarchie Marokkos ist kompromissbereiter, und sie kann weiterhin auf westliche Unterstützung zählen
jungle World: 14/2011 (Zeitschrift: 12)
Diskret eingreifen - Die EU und die USA debattieren über mögliche Interventionen in den Bürgerkrieg in Libyen. Auf dem Spiel stehen nicht zuletzt die Wirtschaftsbeziehungen vieler westlicher Staaten zu dem Land
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 13)
Der Jihad vor der Tür - Muammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über weite Teile Libyens verloren und verstärkt seine Propaganda gegen den Westen
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 12)
Keine Freundschaft hält ewig - Die italienischen Regierungen pflegten immer ein besonderes Verhältnis zu Libyen. Neben den engen wirtschaftlichen Beziehungen und der Flüchtlingspolitik spielt die Geschichte eine Rolle im Verhältnis Italiens zu seiner ehemaligen Kolonie
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 16)
Wie Linke einem Diktator nachweinen - Über das Verhältnis deutscher und europäischer Linker zu Muammar al-Gaddafi, der gerade die libysche Oppositionsbewegung massakrieren lässt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Freunde in der Not - Die linken Staatschefs Lateinamerikas demonstrieren Solidarität mit Muammar al-Gaddafi. Die Basis der bolivarianischen Revolution diskutiert derweil darüber, ob die Proteste in Libyen nun legitim seien oder nicht
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Jetzt mag ihn plötzlich keiner mehr - Noch vor kurzem hofierte die EU Gaddafis Gesandte, um mit Libyen ein Abkommen zu schließen. Gaddafis Regime sollte Flüchtlinge abfangen und dafür mindestens 50 Millionen Euro von der EU bekommen. Wie es aussieht, ist der Deal geplatzt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 4)
Ist der Ruf erst ruiniert - Muammar al-Gaddafis Regime lässt massenhaft Regimegegner massakrieren, auf internationalen Druck reagiert es nicht. Kommt es zu einer Intervention westlicher Staaten? Und welche Auswirkungen hat der libysche Aufstand auf die Region?
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 3)
Der Irre mit dem Regenschirm - Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg
jungle World: 08/2011 (Zeitschrift: 12)
von 13 ►