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Im Zweifelsfall auf Nummer Sicher - Welche Rolle kann die christliche Ethik bei der Bewertung gentechnisch veränderter Organismen, ihrer Herstellung und ihrer Verwendung als Nahrungsmittel übernehmen?
GID: 167/2004 (Zeitschrift: 52-53)
Sushi ohne Drogen, bitte! - Ein Biotechnologie-Unternehmen in den USA möchte den kommerziellen Anbau einer gentechnisch veränderten Reissorte vorantreiben, die in ihren Körnern zwei menschliche Proteine produziert. Verbraucher- und Umweltschützer sind gegen den Pharma-Reis
(Schwerpunkt: Reis - ein Grundnahrungsmittel in Gefahr?)
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 15-18)
(Schwerpunkt: Reis - ein Grundnahrungsmittel in Gefahr?)
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 14)
Das Internationale Reis-Jahr - Im Dezember 2002 erklärte die UNO das Jahr 2004 zum "Internationalen Reis-Jahr". Ein Blick des Pestizid Aktions-Netzwerk Asien-Pazifik auf die Initiative
(Schwerpunkt: Reis - ein Grundnahrungsmittel in Gefahr?)
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 10-13)
People's Caravan: Nahrungsmittelsouveränität! - Im September fand in Asien und Europa die "People's Caravan for Food Sovereignty" statt. Interview mit drei asiatischen Gästen des europäischen Zweiges der Caravan
(Schwerpunkt: Reis - ein Grundnahrungsmittel in Gefahr?)
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 7-9)
Gv-Reis in Europa - eine Bedrohung für Indien - Das Unternehmen Bayer CropScience hat in Europa eine Import-Genehmigung für gentechnisch veränderten Reis beantragt. Wachsen soll der Reis in Asien
(Schwerpunkt: Reis - ein Grundnahrungsmittel in Gefahr?)
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 3-6)
Mit neuer Strategie weiter den Hunger fördern - Reform der EG-Nahrungsmittelhilfe
(Schwerpunkt: Neue/alte Wege in der Landwirtschaft)
iz3w: 133/1986 (Zeitschrift: 40-42)
(Nahrungsmittelkampagne)
iz3w: 123/1985 (Zeitschrift: 54-55)
"Das aktuelle ökonomische System ist nicht darauf angelegt, den Armen zu helfen!" - Interview mit dem Berichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung, Wasser und Land in Brasilien
Lateinamerika Nachrichten: 359/2004 (Zeitschrift: 29-32)
Ungefährlich - oder unbekannt - Die Britische Gesellschaft der Mediziner veröffentlichte im März ein Positionspapier zu gentechnisch veränderter Nahrung und ebensolchen Pflanzen. Darin konstatieren sie, die Risiken seien vernachlässigbar
(British Medical Association - Board of Science and Education: Genetically modified food and health: a second interim statement)
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 26-27)
Nahrung für Bomben - Wenn Nordkorea die dringend benötigte Wirtschaftshilfe erhält, soll das Atomwaffenprogramm gestoppt werden. Doch die Verhandlungen mit den USA sind erneut gescheitert
jungle World: 11/2004 (Zeitschrift: 17)
Die Verbrauchersicht in der GVO-Diskussion - Verbraucher lehnen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel mehrheitlich ab. Verbraucherschutzverbände fordern für die Grüne Gentechnik die Anwendung der Wahlfreiheit und des Verursacherprinzip sowie eine Weiterentwicklung der Kennzeichnung
GID: 161/2003 (Zeitschrift: 22-24)
Moderne Fischerei im Nordatlantik - Fisch als Nahrung der Zukunft - langfristig genutzt, oder kurzfristig ausgenutzt?
Focus (Verlag): 1992 (Aufsatz: 55-67)
Nahrungsraum gleich Volkszahl mal Lebenshaltung - Porträt eines großdeutschen Wirtschaftswissenschaftlers, der allen Herren nützlich war
(Helmut Meinhold)
konkret: 06/1986 (Zeitschrift: 26-29)
Antifaschistisches Infoblatt: 59/2003 (Zeitschrift: 20)
Die Zerstörung Somalias durch den Internationalen Währungs Fundamentalismus - Von "Desert Storm" zu "Restore Hope". Nahrungsmittelabhängigkeit und "humanitäre Invasion"
(aus: Le Monde diplomatique Juli 1993)
interim: 252/1993 (Zeitschrift: 20-21)
Satt ohne Manipulation - Verschiedene Regierungen afrikanischer Länder führen Sicherheitsbedenken gegen Hilfslieferungen mit genmanipulierten Nahrungsmitteln an. Um sich aus der Abhängigkeit zu befreien, suchen Wissenschaftler wie Tewolde Egziabher nach Wegen aus der Krise
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 44-45)
Zwickmühle in Sambia - Mehrere Länder des südlichen Afrika haben Nahrungsmittelspenden der USA abgelehnt, da diese gentechnisch verändertes Erntegut enthielten. Es gibt eine scharfe Debatte über mögliche Folgen dieser Art von Warenimporten in hilfsbedürftige Länder
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 41-42)
Kein Recht auf Vorsicht - Die Regierungen des südlichen Afrika brüskieren die USA mit der Ablehnung von Nahrungsmittelhilfen, die gentechnisch behandelten Mais enthalten
jungle World: 52/2002 (Zeitschrift: 18)
Armut und goldene Nahrung - Armut bekämpfen und Welternährung sichern - das scheinen die neuen Ziele der Betreiber der Gentechnologie zu sein. Auf einer Tagung der zeigte sich, dass es vor allem für die sozio-ökonomischen Risiken der Gentechnik keine Lösungsansätze gibt
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 44-45)
Wasser - ein Handelsgut?! - Wie marktfähig darf ein Grundnahrungsmittel sein?
Forum Wissenschaft: 03/2002 (Zeitschrift: 57-61)
Wer kontrolliert die Nahrung der Welt? - UN-Konferenz über pflanzengenetische Ressourcen in Leipzig im Juni
analyse und kritik: 389/1996 (Zeitschrift: 3)
Rinder mit Pferdefüßen - Nahrungsmittelhilfe nährt Versorgungskrisen
iz3w: 226/1997 (Zeitschrift: 32-33)
Nahrung durch Visionen? - Anfang September fand in Bonn die Tagung "Vision 2000" der Internationalen Forschungszentren für Ernährungspolitik (IFPRI) statt, auf der über die Sicherung der Welternährung debattiert wurde. Ein Bericht
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 18)
Profit für Wenige oder Nahrung für alle? - Ein verbindlicher Vertrag, das "International Undertaking on Plant Genetic Resources", der erhebliche Auswirkungen auf die Ernährungssicherung, die Rechte der Bauern & die Agrarforschung haben wird, soll auf dem FAO-Gipfel in Rom verabschiedet werden
GID: 147/2001 (Zeitschrift: 20-21)
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