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Frankfurt deine MigrantInnen - Diese Stadt hat eine moralische verantwortung gegenüber den hier lebenden EinwanderInnen
Ventil: 02/1996 (Zeitschrift: 1-2)
Der Tabubruch mit dem Gesetzentwurf für ein Einwanderungsgesetz - Über "eine Reform der Staatsangehörigkeit, eine rechtliche Besserstellung der hier lebenden Ausländer und eine Regelung der zukünftigen Einwanderung und Integrationspolitik, einen wirksamen Schutz vor Diskriminierungebn"
Die Brücke: 93/1997 (Zeitschrift: 18-21)
Der aktuell gefräßige Nihilismus, der sowohl die kritik als auch das Schweigen in einen lebenden leichnam überführt.
(Die Simulation (re)produziert Realität damit in einer spezifischen Weise der Überdrehung, aber auch der Verdrehung, und integriert die beiden Momente in sich fast ununterscheidbar, wobei ständig ein Übermaß an Realität und damit an Fettleibigkeit en)
NON: 12/2023 (Sonstiges: 17)
Über den Hamburger Gräberstreit - Die Ruhe der Toten stört die Unruhe der Lebenden
Die Brücke: 67/1992 (Zeitschrift: 10-11)
Denkmal für die Warschauer Ghettokämpfer:innen teilweise zerstört - Katrin Stoll: Antisemitismus in Polen
(In Warschau haben Unbekannte Ende Februar das erste Denkmal für den Aufstand im Warschauer Ghetto gegen die deutschen Besatzer beschädigt. Es war 1946 von den überlebenden polnischen Juden und Jüdinnen gestiftet worden.)
jungle World: 13/2024 (Zeitschrift)
(Schwerpunkt: Für ein offenes Europa)
Contraste: 476/2024 (Zeitschrift: 12)
"Die Veranstaltung hätte in der Roten Flora stattfinden müssen" - Gaston Kirsche: Sergio Leonfeld, "Hamburger Initiative gegen Antisemitismus", im Gespräch über eine Raumabsage in der Roten Flora
(Am 15. April sollte in Hamburg die Veranstaltung "Israel seit dem 7. Oktober - ein Blick von innen" mit dem in Israel lebenden Autoren Oliver Vrankovic in der Roten Flora stattfinden. Doch wenige Tage vorher entschied das Plenum des Autonomen Zentrum)
jungle World: 17/2024 (Zeitschrift)
Der letzte Dreck - Die "FAZ" wirbt mit einer Holocaust-Überlebenden
(Margot Friedländer)
konkret: 05/2024 (Zeitschrift: 66)
An der Seite der Überlebenden von Folter und Flucht - Medizinische, soziale und politische Dimensionen der Hilfe für traumatisierte Menschen in Hamburg
(Flyer zu einer Veranstaltungsreihe Januar bis Mai 1999 in Hamburg)
Rundbrief der Medizin Beratungsstellen: 01/1999 (Zeitschrift: 6-7)
"Hier geht die Panik um" - Ronya Othmann, Schriftstellerin, im Gespräch über die Verfolgung der Yeziden
(Bereits vor 2014 waren Yeziden vor der Verfolgung in ihren Herkunftsländern geflohen, die Massaker des "Islamischen Staats" verschärften die Situation dann noch weiter. Vielen in Deutschland lebenden Yeziden droht die Abschiebung, obwohl ihre Sicher)
jungle World: 23/2024 (Zeitschrift)
Ein Heranwachsender warnte die Welt - Zum 100. Geburtstag des Widerstandskämpfers und Überlebenden Rudolf Vrba
(Vor 100 Jahren wurde Rudolf Vrba unter seinem bürgerlichen Namen Walter Rosenberg in der Tschechoslowakei geboren. Vrba war 19 Jahre alt, als ihm und seinem Mithäftling Alfréd Wetzler im April 1944 die schier unmögliche Flucht aus dem Vernichtungslag)
jungle World: 36/2024 (Zeitschrift)
"Gas, Gas ... und dann Feuer" - Der wohl erste Bericht eines Shoah-Überlebenden liegt nun erstmals auf Deutsch vor
(Es ist die wohl erste in Buchform erschienene Beschreibung der Konzentrationslager von einem überlebenden Juden: Bereits 1945 erschienen die Erinnerungen des tschechischen Journalisten František R. Kraus, der 1944 vom KZ Theresienstadt nach Auschwit)
jungle World: 37/2024 (Zeitschrift)
Ungern in Ungarn - Ungarns konservative Revolution - Interview mit einem Holocaust-Überlebenden über die politische Entwicklung Ungarns
(Thema: Alter)
Hinterland: 14/2010 (Zeitschrift: 67-73)
Folter - An der Seite der Überlebenden - Unterstützung und Therapien
Verlag C.H. Beck: 1996 (Buch: 288)
Fossil mit Fragezeichen - Ein versteinertes Überbleibsel mit der Struktur eines bestimmten Satzzeichens gibt Rätsel auf
(Früher war nicht alles besser, aber viele Lebewesen noch simpler gestrickt als die lebenden Fossilien des heutigen Unterhaltungsbetriebs.)
jungle World: 46/2024 (Zeitschrift)
film des monats - Über die ZDF-Dokumentarserie "Zeugnisse. Interviews mit Holocaust-Überlebenden"
konkret: 01/2025 (Zeitschrift: 53)
Bestandsaufnahme eines lebenden Toten - Ecuador steckt in einer Sackgasse fest
(Laut einer im Jahr 2023 veröffentlichten Studie der Corporación Latinobarómetro glauben nur noch 49 Prozent der LateinamerikanerInnen an die Demokratie.)
Lateinamerika Nachrichten: 599/2024 (Zeitschrift)
Aufklärung erwünscht - Angehörige fordern, dass Ermittlungen zum Anschlag in Hanau wiederaufgenommen werden
(Fünf Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau sind bei den Angehörigen und Überlebenden noch immer Fragen offen.)
jungle World: 08/2025 (Zeitschrift)
Die Ränder des Erzählbaren visualisieren - Die Graphic Novel "Farbe der Erinnerung" erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte der Holocaust-Überlebenden Emmie Arbel
(Barbara Yelin: Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung)
An.schläge: 01/2024 (Zeitschrift: 39)
Gefragte Geisterstunden - Dienstleister bieten an, mit verstorbenen Hunden zu kommunizieren
(Nicht wenige Tierhalter haben Probleme, sich mit ihrem lebenden Haustier zu verständigen. Für alle, die mit ihrem Tier nach deren Tod noch etwas zu besprechen haben, bieten Tierkommunikatoren ihre Dienste an.)
jungle World: 22/2025 (Zeitschrift)
Die Überlebenden mahnen - Bei der Eröffnung des ersten NSU-Dokumentationszentrums in Chemnitz
(In Chemnitz hat das erste Dokumentationszentrum zum rechtsextremen Terror des NSU eröffnet. Bei der Eröffnung betonten Überlebende, dass es bei der reinen Dokumentation der Verbrechen nicht bleiben dürfe.)
jungle World: 23/2025 (Zeitschrift)
"Keine wirksame Strategie zur Bekämpfung von Folter kommt ohne die Einsichten der Überlebenden aus" - Ein Gespräch mit Alice Jill Edwards
(Schwerpunkt: Folter)
Mittelweg 36: 02/2025 (Zeitschrift: 134-143)
Antisemitisch verschallert - Der Brite Haim Bresheeth-Žabner, Sohn von Shoah-Überlebenden, sprach auf einem antizionistischen Kongress in Wien
(Der israelisch-britische Filmemacher Haim Bresheeth-Žabner, Sohn von Shoah-Überlebenden und Gründer des Jewish Network for Palestine, tritt im Internet und auf Kongressen durch besonders drastisch antisemtische Aussagen hervor.)
jungle World: 26/2025 (Zeitschrift)
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