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Wie man vom Leben erzählt - In ihrem Film "Herzsprung" von 1992 beschrieb die Regisseurin Helke Misselwitz den Nährboden für antifeministische und autoritäre Einstellungen
analyse und kritik: 710/2024 (Zeitschrift)
Falsche Versprechen - Dass die Institution Familie noch immer als das Sinnbild für bedingungslose Liebe gilt, muss problematisiert werden - eine Übersicht feministischer Kritiken
analyse und kritik: 710/2024 (Zeitschrift)
Sorgewirtschaft und sorgende Wirtschaft - Wovon müsste Degrowth ausgehen, um aus einer feministischen Perspektive bei Gender anzusetzen?
(Schwerpunkt: Postwachstum - Leben über den Verhältnissen?)
Widerspruch: 82/2024 (Zeitschrift: 75-81)
Eskapismus mit Nachgeschmack - Datingshows boomen - und ziehen auch ein queerfeministisches Publikum in ihren Bann
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 50)
Mehr Klimapopulismus! - Die Linke hat die Politisierung von Verteilungskampf und Klimaschutz bisher den Rechten überlassen. Das muss sich ändern
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 35)
Widerstand mit Humor - "Ein Tag ohne Frauen" beleuchtet die isländische Frauenbewegung und den 24.10.1975
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 33-34)
Gutes Leben für alle? Ist möglich! - Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander - doch ÖkonomInnen haben Konzepte für eine neue Form des Wirtschaftens, die auch rechtspopulistischer Politik das Wasser abgräbt
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 32)
Dann eben ohne Männer - Ein Leben als Hetero-Frau, ganz ohne romantische Beziehungen? Für immer mehr junge Frauen ein erstrebenswertes Modell. Haben Bewegungen wie 4B und Decentering Men Zukunft?
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 30-31)
Herz, Hirn & Hände - Was macht antirassistische Praxis aus?
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 28-29)
Rache hat einen sehr lustvollen Aspekt - Der Faschismus steht vor der Tür, für den Straßenkampf sind FeministInnen aber schlecht gerüstet. Gespräch über Selbstverteidigung und Rachegelüste
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 25-26)
Bomben unters Bett - Viele Frauen haben in Österreich und Europa Widerstand gegen den Faschismus geleistet. Ihre Namen gehören noch immer nicht zum Allgemeinwissen
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 22-23)
Der Fortschritt ist nicht immer linear - Interview mit der US-amerikanische Anthropologin über die Frage, warum sie auch angesichts des globalen Rechtsrucks ihre Zuversicht nicht verliert
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 20-21)
Sich ganz dem kollektiven Kampf widmen - Die Straße bleibt ein wichtiger Widerstandsraum des "popularen Feminismus". Interview über die Frage, was wir in Europa von der beeindruckend starken argentinischen Bewegung lernen können
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 18-19)
Zuversicht mit Zähnen und Klauen - Wie die Hoffnung nicht aufgeben?
(Schwerpunkt: Hope and Resistance. Was es jetzt für den feministischen Kampf braucht)
An.schläge: 01/2025 (Zeitschrift: 17)
Göttliche Tricks - Der Band "Feministische Epistemologien" versammelt allerlei relativistisches Denken
jungle World: 01/2025 (Zeitschrift)
"I love Hamas" - Frauenemanzipation scheint vielen feministischen Gruppen weniger wichtig als Hetze gegen Israel
jungle World: 01/2025 (Zeitschrift)
Gisèle Pelicot: Prozess überstanden - Wie der Vergewaltigungsprozess in Avignon zum Symbol wurde
(In Frankreich ist der aufsehenerregende Vergewaltigungsprozess von Mazan zu Ende gegangen. Gisèle Pelicot wird von vielen als feministische Ikone gefeiert, während Angeklagte und deren Anwälte keine Verleugnungen und Diffamierungen scheuten.)
jungle World: 01/2025 (Zeitschrift)
Der Hahn erläutert unentwegt der Henne, wie man Eier legt - Von der Coolness der Küchenschabe und andere feministische Tiergedichte
jungle World: 07/2025 (Zeitschrift)
Waffenschwestern - Über feministische Positionen zur Wehrpflicht für Frauen
konkret: 08/2025 (Zeitschrift: 43)
Feminismus selbst gemacht - Für junge Feministinnen in Japan sind unabhängig produzierte Zines ein wichtiges Medium
(In Japan boomt die Zine-Szene. Junge Feminist:innen nutzen das Medium, um ihren politischen Forderungen, gemeinsamen Theoriediskussionen und Erfahrungen mit Sexismus im Alltag Ausdruck zu verleihen.)
jungle World: 13/2025 (Zeitschrift)
Frauen in der Frühgeschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung - Auszug aus dem Buch "Im Schatten der Tradition" über die Frauen im Institut für Sozialforschung
(Die Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung (IfS) wird zumeist anhand der Biographien und Werke männlicher Protagonisten erzählt. Der kürzlich erschienene Band "Im Schatten der Tradition" wirft einen dezidiert feministischen Blick au)
jungle World: 16/2025 (Zeitschrift)
Frau, Arbeit, Markfreiheit - Im Koalitionsvertrag steht, dass mehr Frauen einer Erwerbsarbeit nachgehen sollen - warum das nicht feministisch ist
(In Deutschland lamentiert man über den Fachkräftemangel, mag aber auch die Ausländer nicht so recht leiden, die ihn beheben könnten.)
jungle World: 18/2025 (Zeitschrift)
Die in tausend Stücke gebrochenen Tage - Caroline Muhr beschrieb das Hausfrauenelend - zum 100. Geburtstag der feministischen Autorin
(Die Wut der zweiten Welle der Frauenbewegung ist in den Texten von Caroline Muhr fühlbar. Am 20. Mai dieses Jahres wäre die feministische Schriftstellerin, die sich früh mit psychischer Gesundheit befasst hat, 100 Jahre alt geworden.)
jungle World: 20/2025 (Zeitschrift)
"Freud gilt einfach als überholt" - Thiemo Strutzenberger, Buchautor, im Gespräch über die zeitgenössische Rezeption von Sigmund Freud
(Die Schriften Sigmund Freuds zogen schon immer Kritik auf sich, heutzutage kommt diese vor allem aus antirassistischen und feministischen Kreisen. Der Geschlechterforscher und Schauspieler Thiemo Strutzenberger hat in seinem Buch "Verwendung von Freu)
jungle World: 20/2025 (Zeitschrift)
Das Geschlecht des Kapitalismus - Braucht das Patriarchat wirklich zwingend den Kapitalismus?
(Seit den siebziger Jahren begegnet einem in der feministischen Debatte, vor allem in der über sogenannte Care-Arbeit, immer wieder die Annahme, der Kapitalismus könne ohne Frauenunterdrückung nicht existieren.)
jungle World: 28/2025 (Zeitschrift)
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