von 2 ►
A bisserl Schwund is immer - Wie passen Corona und die Grenzverbrechen in einen Topf? Ganz gut, findet man bei Deutschlandfunk Kultur - und philosophiert über Körper, Kontamination und Tod
analyse und kritik: 658/2020 (Zeitschrift: 8)
Saatguterzeugung am Scheideweg - Die EU muss Transparenz herstellen, SaatguterzeugerInnen bei der Abwehr von gentechnisch veränderten Kontaminationen entlasten und ihre Null-Toleranz gegenüber Verunreinigungen des Saatgutes konsequent umsetzen.
(Schwerpunkt: Saatgut)
GID: 212/2012 (Zeitschrift: 8-12)
(Radioaktivität; Bundesamt für Strahlenschutz (BfS); Radiocäsium; Cs-137; Geographisches Informationssystem (GIS); Wildschweine; Kontamination; Umweltinformationsgesetz (UIG))
Strahlentelex: 644-645/2013 (Zeitschrift: 9)
Gentechnik im Honigglas - Kontamination von Honig mit gv-Pollen
(Schwerpunkt: Gefährdete Helfer. Transgene Pflanzen und Bienen)
GID: 194/2009 (Zeitschrift: 14-15)
Kontaminationen weltweit - Das GM Contamination Register von GeneWatch UK und Greenpeace International, in dem die gentechnische Verunreinigung konventioneller Nahrungsmittel, von Saatgut und Wildpflanzen erfasst und dokumentiert wird
(Schwerpunkt: Vorsicht, transgene Organismen. GVO unter Beobachtung)
GID: 192/2009 (Zeitschrift: 11-14)
Gv-Soja überall - Kontamination wird zum Normalfall
(Schwerpunkt: Landwirtschaft am Tropf. Gentechnisch veränderte Soja)
GID: 189/2008 (Zeitschrift: 17-19)
(Schwerpunkt: Landwirtschaft am Tropf. Gentechnisch veränderte Soja)
GID: 189/2008 (Zeitschrift: 20-23)
Fehlende Überwachung als Standortvorteil - Costa Rica: Die heimliche Kontamination in Mittelamerikas Urlaubsparadies
(Schwerpunkt: Biodiversität. Wa(h)re Vielfalt)
ila: 313/2008 (Zeitschrift: XX-XXI)
Bestäubungsverbot - Die Bienen sind schuld. Und wenn nicht die Bienen, dann sind es die Imker. Wenn es um Koexistenz und Kontamination von gentechnikfreier Landwirtschaft geht, werden die Insekten zum Problem. Ein nicht veröffentlichter Leserbrief für Die Zeit
GID: 180/2007 (Zeitschrift: 47)
Mexikos Mais zur Kontamination freigegeben? - Vor rund 10.000 Jahren begannen Mexikos BewohnerInnen, Mais zu kultivieren. In diesem Ursprungszentrum wollen nun transnationale Unternehmen den experimentellen Anbau von transgenen Mais vorantreiben
(Schwerpunkt: Mais. Nur nahrhafter Rohstoff?)
GID: 183/2007 (Zeitschrift: 20-22)
Maschinelle Verschleppung - In der Koexistenzdebatte geht es zumeist um Sicherheitsabstände, Pollenflug und Auskreuzung. Wenig Beachtung finden hingegen andere mögliche Kontaminationsquellen: Maschinen, die in der Landwirtschaft überbetrieblich zum Einsatz kommen
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 12-14)
Koexistenz? Kontamination! - Die Europäische Kommission schlägt derzeit Pfähle ein, wie die zukünftige Gentechnikpolitik der EU auszusehen hat
GID: 175/2006 (Zeitschrift: 59-60)
EU: Studie zur Koexistenz - In Fallstudien ließ die EU-Kommission untersuchen, wie Landwirte zukünftig bei konventionellem Mais, Zuckerrüben und Baumwolle eine Kontamination durch genmanipuliertes Material verringern können
(Schwerpunkt: Baumwolle weltweit. Bt-Baumwolle)
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 12-14)
Alles in Butter? - In deutschen Lebensmittelgeschäften sind zunehmend Produkte zu finden, die gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten. Jedes vierte sojahaltige Nahrungsmittel enthält gv-Soja
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 15-17)
Wind? Verboten! - Kontaminationen in Feld und Flur werden wohl in Zukunft hingenommen werden müssen, wenn es nach den Proponenten gentechnisch veränderter Pflanzen geht
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 21-23)
Überblick: Spurensuche - In der europäischen Debatte um die so genannte grüne Gentechnik dreht sich derzeit fast alles um die Begriffe Kontamination und Koexistenz
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 4)
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 24)
Die teure Unmöglichkeit der Koexistenz - Für die dauerhafte Absicherung der Landwirtschaft ohne Gentechnik fehlen wesentliche Voraussetzungen. Abstandsregeln allein reichen nicht aus
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 18-20)
Koexistenz und Kontamination bleiben national - Die so genannte Koexistenz von konventionellen, ökologischen und transgenen Kulturen bestimmt derzeit die Diskussion über den Einsatz der Gentechnik in der europäischen Landwirtschaft
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 57-59)
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 25-26)
Reis-Kontamination: Glück im Unglück? - Gentechnisch veränderter Reis ist in den Handel gelangt, obwohl er weder in den USA noch in der EU eine Zulassung besitzt
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination; Reis LL601)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 5-11)
Kontaminationstango à la française - Heimlich hat Frankreich Genmais-Lobby in diesem Jahr Fakten geschaffen. Die Fläche mit Bt-Mais soll bis auf 1000 Hektar erhöht worden sein, die Ernte nach Spanien verkauft werden
GID: 172/2005 (Zeitschrift: 23-25)
Mais in Mexiko: Ya basta con la manipulación! - In Mexiko wurde im Jahr 2001 die gentechnische Kontamination lokaler Maissorten nachgewiesen
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 23-25)
Biobauern sollen zahlen - Die gentechnikfreie Landwirtschaft - insbesondere der Öko-Landbau - ist von der gentechnischen Kontamination ihrer Erzeugnisse bedroht. Auf EU-Ebene gibt es Überlegungen, die Kosten für den Schutz davor den gentech-freien Bauern zuzuschieben.
GID: 157/2003 (Zeitschrift: 40)
Kontaminationen bald legal? - 0,9 Prozent Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Organismen soll zulässig sein, erst oberhalt dieser Grenze soll eine Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln erforderlich sein - so die Entscheidung der Agrarminister der Europäischen Union.
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 23)
von 2 ►