Simulierter Luftalarm - Serbien zehn Jahre nach den NATO-Bombardements
analyse und kritik: 538/2009 (Zeitschrift: 8)
Zwischen West- und Ostblock - Die serbische Regierung will in die EU, aber nicht mehr in die NATO, weil sie das gute Verhältnis zu Russland nicht aufs Spiel setzen möchte. Der 10. Jahrestag des Nato-Bombardements diente in Belgrad der Herstellung eines "nationalen Konsenses"
(Schwerpunkt: Die Nato wird 60. Jubiläumsfeiern und Proteste)
jungle World: 14/2009 (Zeitschrift: 5)
Lizenz zum Zertrümmern - Allianz mit Massenmördern oder Bombardements aus der Ferne? Der Westen diskutiert die desolate Lage in Afghanistan
konkret: 11/2009 (Zeitschrift: 32-34)
"Ich erwarte ein positives Urteil" - Sechs Jahre nach dem Ende des Nato-Bombardements gegen Jugoslawien kommt Bewegung in die bislang ungelöste Frage des völkerrechtlichen Status des Kosovo. Interview mit dem Unmik-Chef
jungle World: 24/2005 (Zeitschrift: 18)
Vom restriktiven Mediengesetz zu den NATO-Bombardements - Unabhängige Medien in Serbien waren einem ständigen Druck seitens des Regimes von Slobodan Milosevic ausgesetzt, trotzdem konnten sie sich einen fixen Platz in der Gesellschaft erobern. Seit den NATO-Bombardements werden sie rücksichtslos unterdrückt
(Schwerpunkt: Südosteuropa - Medien und Menschenrechte)
Ost-West-Gegeninformationen: 01/1999 (Zeitschrift: 35-40)
Einige Anmerkungen zu den allierten Bombardements gegen Deutschland im 2. Weltkrieg
interim: 329/1995 (Zeitschrift: 11)
iz3w: 121/1984 (Zeitschrift: 3-6)