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Torsch, Bernhard:
Ein Herz für die Mullahs - Österreichische Politiker barmen um einen Frieden im Iran, der nie einer war
(In ihrer Unfähigkeit, den Angriff auf das iranische Regime als eine objektiv antifaschistische Aktion zu begreifen, steht die österreichische Politik dem Rest der Welt in nichts nach.)
jungle World: 26/2025 (Zeitschrift)
Wertmüller, Justus:
Man nennt die halt Opfer - So reden jene daher, die jeden Blickkontakt als Aufforderung zur Aggression begreifen. Warum sich die erodierende innere Sicherheit an der Angst vor dem offenen Blick festmacht
Bahamas: 95/2024 (Zeitschrift: 29-34)
Krug, Uli:
Antipolitik für Zurückgebliebene - Die Kontinuität deutscher Ideologie in der DDR und der Erfolg der AfD in Ostdeutschland
(Das Phänomen des besonderen Erfolgs der AfD in der ostdeutschen Fläche hat eine Vergangenheit, die nicht zu erklären ist, ohne die DDR in der Kontinuität deutscher Ideologie zu begreifen.)
jungle World: 38/2024 (Zeitschrift)
Halle, AG Antifa:
Eine Uni, ein Buch, ein deutsches Bedürfnis - AG Antifa Halle: Entprovinzialisierung in Halle. Die Martin-Luther-Universität liest Charlotte Wiedemann
(Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg widmete gleich in zwei Semestern eine Reihe von Veranstaltungen, Vorlesungen und Seminaren dem Buch "Den Schmerz der Anderen begreifen" von Charlotte Wiedemann. Darin fordert die Journalistin und Autorin)
jungle World: 16/2024 (Zeitschrift)
Sanders, Tina:
Gehasst, verdammt, vergöttert
(Anstatt sich heutzutage positiv oder negativ an den Popanz Patriarchat zu klammern, plädiert Tina Sanders dafür, Frauenhass im Westen als letztes Aufbäumen der Männerherrschaft zu begreifen.)
Versorgerin: 143/2024 (Zeitschrift: 8)
Nele, Karl:
Früher war er einfach unser Präsident, jetzt ist er unser Führer - Warum eine solche Sicht auf Waldimir Putin in Russland als Lehre aus der Geschichte gilt und viele Russen Freiheit als Verwahrlosung begreifen
Bahamas: 91/2023 (Zeitschrift: 52-59)
Stobbe, Martin:
Versuch unserer Auslöschung - Genderideologen begreifen Transfeindlichkeit als genozidales Verbrechen
Bahamas: 91/2023 (Zeitschrift: 60-64)
Bruchhaus, Eva-Maria:
Auf dem ­Weg zum Welt­gedächt­nis?
(Charlotte Wiedemann: Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis)
iz3w: 394/2023 (Zeitschrift: 48)
Paoli, Guillaume:
Das Desaster begreifen - Von Denkweisen in postnormalen Zeiten
LuXemburg: 02/2023 (Zeitschrift: 58-63)
Tesfai, Johannes:
Wer wird betrauert? - Charlotte Wiedemann untersucht in ihrem neuen Buch das Verhältnis von Nationalsozialismus und Kolonialismus
(Charlotte Wiedemann: Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis)
analyse und kritik: 687/2022 (Zeitschrift: 34)
Hürtgen, Renate:
Die Wendekinder des Ostens - Mit Sofi Oksanens "Hundepark" begreifen wir die Geschichte der postsowjetischen Ukraine etwas besser
(Sofi Oksanen: Hundepark)
analyse und kritik: 680/2022 (Zeitschrift: 27)
Eibisch, Jonathan:
Aus der Geschichte lernen - die sozial-ökologische Frage begreifen - Eine anarchistische Perspektive auf die radikale Ökologiebewegung
(Rezension: Mio Probst: Für einen Umwetschutz der 99%. Eine historische Spruensuche, Nautilus Verlag)
Graswurzelrevolution: 466/2022 (Zeitschrift: 21)
Ertugrul, Ali Tonguç/Martin, Sabri Deniz/Vukadinovic, Vojin Saša:
Wenn der Antirassismus b. wird - Die Aporien von Susan Arndts neuer Monographie "Rassismus begreifen"
(Susan Arndt: Rassismus begreifen. Vom Trümmerhaufen der Geschichte zu neuen Wegen)
jungle World: 08/2022 (Zeitschrift: 12-13)
Chaouat, Bruno:
"Französische Intellektuelle waren unfähig, den neuen Antisemitismus zu begreifen" - Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler und Autor über Antisemitismus in Frankreich
jungle World: 31/2021 (Zeitschrift: 17)
Kunkel, Kalle:
Für eine sinnvolle Diskussion über Gewerkschaften - Linke Gewerkschaftskritik operiert oft mit fatalen Verkürzungen. Dabei wäre es für eine radikale Klassenpolitik wichtig, die Handlungslogik von Gewerkschaften zu begreifen
analyse und kritik: 660/2020 (Zeitschrift: 20-21)
Neumann, Mario:
Beziehungsweise Aufstand - Um die Subjektivität der aktuellen globalen Revolten zu begreifen, hilft linke Klassenkampfnostalgie nicht weiter
(Schwerpunkt: Neue Bewegungen - Was die weltweiten Aufstände bewegt)
analyse und kritik: 654/2019 (Zeitschrift: 12)
Mettin, Martin:
Unbegrenzte Zumutbarkeiten - Ulrich Sonnemanns Kritik an der deutschen Ideologie lässt sich mit Blick auf seine Exilerfahrung in den USA während des Nationalsozialismus begreifen
(aus: Dennis Göttel, Christina Wessely: Im Vorraum. Lebenswelten Kritischer Theorie um 1969)
jungle World: 40/2019 (Zeitschrift: 18-23)
Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden:
"Man kann es juristisch lernen. Aber nicht begreifen." - Ein Jahr lang berät die Abschiebehaftkontaktgruppe schon - Mitglieder blicken zurück
Querfeld: 03/2019 (Zeitschrift: 73-77)
Marin, Lou:
Julius Dickmann - Vom dissidenten Marxismus zum Ökosozialismus
(libertäre buchseiten; Peter Haumer: Julius Dickmann. "... daß die Masse sich selbst begreifen lernt." Politische Biografie und ausgewählte Schriften)
Graswurzelrevolution: 417/2017 (Zeitschrift: 9)
Novy, Andreas:
Besprechungen Soziale Bewegungen und Politik
(Wolf-Dieter Narr: Niemands-Herrschaft. Eine Einführung in Schwierigkeiten, Herrschaft zu begreifen)
Das Argument: 321/2017 (Zeitschrift: 132-134)
Held, Jutta:
Das Ganze begreifen - Wie ich mit Marx die Kunstgeschichte neu lesen lernte
(Schwerpunkt: Marxte noch mal?!)
LuXemburg: 02-03/2017 (Zeitschrift: 70-73)
Interventionistische Linke Rostock/Interventionistische Linke Leipzig u.a.:
"Unsere Geschichte nicht bloß als eine Geschichte von Westlinken begreifen"
Rote Hilfe: 01/2017 (Zeitschrift: 9)
Bertschinger, Dolores Zoé:
Für eine feministische Öffentlichkeit - Wie wir den Feminismus wieder als Kritik an der Gesellschaft begreifen können
Widerspruch: 68/2016 (Zeitschrift: 141-152)
Gruppe antifa nt:
Die gesellschaftlichen Verhältnisse ins Wanken bringen - Der Nationalismus und der Rassismus der AfD lassen sich erst durch gendertheoretisch unterfütterten Kritik umfassend begreifen
analyse und kritik: 618/2016 (Zeitschrift: 19)
Gruppe antifa nt:
Die gesellschaftlichen Verhältnisse ins Wanken bringen. - Der Nationalismus und der Rassismus der AfD lassen sich erst durch gendertheoretisch unterfütterte Kritik umfassend begreifen.
Eigenverlag: 2016 (Aufsatz: 17-19)
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