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Mohnkern, Ansgar:
"Ausstieg aus dem Monstrum der Erzählung" - Gegen die Annahme, die Welt sei ein Effekt der Erzählung. Ein Gespräch über die Macht des Algorithmus, die Theorie der narrativen Ökonomie, die Erzählungen Putins, Trumps und Habecks
(Ansgar Mohnkern: Gegen die Erzählung. Melville, Proust und die Algorithmen der Gegenwart)
jungle World: 51-52/2022 (Zeitschrift: 22-27)
Fernkorn, Lisa u.a.:
"Mit ihnen kann ich darüber sprechen, mit meiner Tochter konnte ich das nie!" - Erfahrungen und Probleme mit dem narrativen Ansatz in der Frauengeschichtsforschung
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 11/1984 (Zeitschrift: 123-131)
Autonomie und Solidarität - Anarchistische Kritik an Wissenschaft(en) und staatlichen Narrativen in der Corona-Pandemie
autonomes Blättchen: 51/2023 (Zeitschrift: 44-50)
Heckel, Johann:
Die Untertanen - Gedanken zu Autoritätshörigkeit, Narrativen und Straflosigkeit von PolizistInnen
(Schwerpunkt: Straflosigkeit!)
Rote Hilfe: 03/2019 (Zeitschrift: 26-29)
Pandel, Hans-Jürgen:
Interpretieren als Selbsterzählen - Das Problem der narrativen Empathie
Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma: 2011 (Aufsatz: 19-37)
Ciccarelli, Roberto:
Klasse werden - Eine Reflexion über das Elend des italienischen Klassendiskurses
(Die Mittelschicht ist keine eigene Klasse, die es zu retten gilt. Sie ist eine Klassenbeziehung, auf dem Weg zur weltweit wachsenden Armut. Die Klassenspaltung wird von rechten Narrativen vorangetrieben.)
iz3w: 405/2024 (Zeitschrift)
Konrad, Melanie:
Konstruierte Nationen
(Anna C. Korteweg, Gökce Yurdakul: Kopftuchdebatten in Europa. Konflikte um Zugehörigkeit in nationalen Narrativen)
An.schläge: 08/2016 (Zeitschrift: 39)
Chebbi, Aya:
Neudefinition von feministischen Narrativen in Tunesien - Interview mit der feministischen Aktivistin über Frauenrechte in Tunesien nach der Arabischen Revolution
(Schwerpunkt: Terrorismen und Fundamentalismen. Rechtspopulismus, Nationalismus und Gewalt)
Frauensolidarität: 139/2017 (Zeitschrift: 26-27)
Scheit, Gerhard:
Wahrheit und Gegenidentifikation - Eine Aufforderung, Manfred Dahlmann zu lesen
(Der postnazistische Nominalismus versucht, mit dem Jargon von Narrativen, Webmustern und ähnlichen Metaphern die Ideologie- und Erkenntniskritik zu verdrängen, und macht Antisemitismus und Rassismus, Auschwitz und Kolonialismus austauschbar.)
jungle World: 22/2022 (Zeitschrift)
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