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"Das ist unerträglich" - Interview mit dem Berliner Landesvorsitzenden der Partei Die Linke, dem seine Rede auf einer Solidaritätsdemonstration für Israel heftige Kritik aus der Partei einbrachte
(Schwerpunkt: Allahu Akbar, Genossen! Querfront gegen Israel)
jungle World: 05/2009 (Zeitschrift: 5)
"Den vertrockneten Grashalm im Heuhaufen aufspüren" - Anti-Gendoping-Test weist künstlich eingebrachtes Erbgut nach. Interview
(Schwerpunkt: Gendoping. Vom Spitzensport zum Power-Food)
GID: 202/2010 (Zeitschrift: 8-10)
"Der SDS war die antiautoritäre Fackel, die endlich demokratisches Licht in die postfaschistische Nachkriegsfinsternis brachte" - Über ein klasse Treffen in Frankfurt
konkret: 01/1987 (Zeitschrift: 52-57)
"Die alten Raster werden angewandt" - Als Reaktion auf aktuelle Tendenzen in der deutschen Friedensbewegung brachte die Aktion 3. Welt Saar eine Flugschrift unter dem Titel "Solidarität mit Israel" heraus. Darauf kündigten eine Reihe von Mitgliedern ihre Mitgliedschaft
jungle World: 13/2002 (Zeitschrift: 4)
"Die Grenzen werden nicht geändert" - Zehn Jahre nach dem Beginn des Krieges sitzen in Bosnien erneut Vertreter der drei großen nationalistischen Parteien im Staatspräsidium, die ersten von den bosnischen Behörden selbst organisierten Wahlen brachten einen Rückfall in alte Zeiten
(Interview mit dem Leiter der Behörde des Hohen Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft)
jungle World: 46/2002 (Zeitschrift: 3)
"Die Suche gestaltet sich schwierig" - Samyr Bouallagui, Verein Straßenfeger, im Gespräch über die Suche nach einer neuen Immobilie für ein Obdachlosenheim
(Der Verein Straßenfeger brachte in Berlin bis 2018 eine gleichnamige Obdachlosenzeitung heraus. Noch immer betreibt er eine Notunterkunft für Obdachlose in Berlin-Pankow. Nun muss er dort bis Mitte des Jahres ausziehen. Die "Jungle World" sprach mit)
jungle World: 03/2024 (Zeitschrift: 2-3)
"Er war derjenige, der dich zum Lächeln brachte" - Interview mit der Pflegerin von Noel Martin, Opfer rechter Gewalt
Schattenberichte: 01/2021 (Zeitschrift: 2)
"Ich heiße Mehmet und nicht Marco" - Im Sommer 2002 war der deutsche Staatsbürger in die Türkei gefahren, um seinen Vater zu beerdigen. Er erhielt Ausreiseverbot und verbrachte 6 Jahre in der Türkei, weil er wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt wurde
jungle World: 45/2008 (Zeitschrift: 20)
"Kicken war für das Proletariat einfach nicht attraktiv" - Gespräch über Konrad Koch und den Film "Der ganz große Traum"
(Malte Oberschelp: Der Fußball-Lehrer. Wie Konrad Koch im Kaiserreich den Ball ins Spiel brachte)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 16-17)
"Ouhh hou hou hou, Tschernobiiil" - Runde 800.000 Mark brachten die Deutschrocker dem Oberpfälzer Widerstand ein. Das war's?
(WAAhnsinns-Festival)
konkret: 09/1986 (Zeitschrift: 50-52)
"Sie drohten, dass unser Laden angezündet wird" - Larissa Schober: Billal Aloge, Gastronom, im Gespräch über Bedrohungen seines Restaurants wegen eines in Israel beliebten Gerichts
(Die Ankündigung, zukünftig mit Baba Ganoush ein besonders in Israel beliebtes Gericht auf die Karte zu nehmen, brachte dem syrisch-kurdischen Restaurant "Damaskos" in Freiburg einen Shitstorm und Boykottaufrufe ein.)
jungle World: 16/2024 (Zeitschrift)
"Sie haben das Recht eingefordert, sie selbst zu sein" - Gespräch über ein Foto (mit einem Kuss vor einer Schule in Nador), das drei marokkanische Minderjährige hinter Gitter brachte
jungle World: 04/2014 (Zeitschrift: 20)
"Von der Leine gelassen" - Über die allgemeine Entwicklung, welche den Nachfolgestaat des Dritten Reiches wieder an die Macht brachte
konkret: 03/1992 (Zeitschrift: 18-21)
"Von St. Pauli bis nach Auschwitz" - In der Fußballszene korrespondiert der Antisemitismus des kleinen Fans mit einem institutionellen, der freilich selten offen zutage tritt
(Dietrich Schulze-Marmeling: Davidstern und Lederball; Bernd-M. Beyer: Der Mann, der den Fußball nach Deutschland brachte. Das Leben des Walther Bensemann; Simon Kuper: Ajax, the Dutch, the War)
konkret: 09/2003 (Zeitschrift: 64-65)
"Wir dürfen nicht tolerant sein" - Interview mit der französischen Anwältin, die sich seit Jahrzehnten im Kampf gegen Genitalverstümmelung engagiert. Mitte der Neunziger brachte sie eine professionelle Beschneiderin hinter Gitte und besuchte sie anschließend in der Haft
(Commission pour l'abolition des mutilations sexuelles - CAMS)
jungle World: 06/2009 (Zeitschrift: 6-9)
"Wir sind die Handwerker des Rock" - Interview mit der kolumbianischen Rock-Band Aterciopelados
(Andrea Echeverri und Héctor Buitrago stehen seit über 30 Jahren auf der Bühne und singen als Aterciopelados ("Die Samtigen") von einer besseren Welt. Kürzlich sind sie in Berlin aufgetreten und brachten ihrem größtenteils lateinamerikanischen Publiku)
Lateinamerika Nachrichten: 607/2025 (Zeitschrift)
"Wir verbrachten die Nacht in Todesangst" - Gespräch über die Repression und die Proteste in Nicaragua
jungle World: 32/2018 (Zeitschrift: 17)
(Vorwort)
Eigenverlag: 2014 (Aufsatz: 2-3)
Rote Hilfe: 01/1988 (Zeitschrift: 1-2)
Als Engländer den Fußball nach Wien brachten - Vor über 100 Jahren brachten Briten den Fußball nach Österreich
jungle World: 19/2023 (Zeitschrift: 16-17)
interim: 247/1993 (Zeitschrift: 23)
Aufruhr in Colombo - In Sri Lanka hat die aufgebrachte Bevölkerung den Präsidenten Gotabaya Rajapaksa gestürzt
jungle World: 29/2022 (Zeitschrift: 13)
Avanti, Programm! - Die italienische Regierungslinke brachte am Samstag fast eine Million Menschen auf die Straße. Protestiert wurde gegen prekäre Arbeitsverhältnisse und Rentenpolitik. Lange wurde diskutiert, wie regierungskritisch die Demo ausfallen darf
(20.10.2007)
jungle World: 43/2007 (Zeitschrift: 13)
Bedrohte Mehrheit - Die Kurden in der Türkei sind seit vergangener Woche gewalttätigen Übergriffen aufgebrachter Nationalisten ausgesetzt. Welches Verhältnis die Angegriffenen zur PKK haben, spielt dabei keine Rolle
(Schwerpunkt: Kurds vor 12. Türkei droht mit Intervention im Nordirak)
jungle World: 44/2007 (Zeitschrift: 5)
Bleiberecht im Lager - Um den Passagieren der "East Sea" kein Asyl gewähren zu müssen, brachten die französischen Behörden sie in einer eigens eingerichteten Transitzone unter
jungle World: 10/2001 (Zeitschrift: 12)
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