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"Den meisten könnte geholfen werden" - Interview mit der Psychiaterin über Selbsttötungen und Prävention
(Schwerpunkt: Suizidhilfe? Prävention!)
BioSkop: 93/2021 (Zeitschrift: 10-11)
"Die Frage, ob man zurückkehren soll oder nicht, ist kompliziert" - Jonathan Grossman, Kibbuznik und Politologe, im Gespräch über die Kibbuz-Bewegung und die Folgen des Hamas-Massakers
(Es gibt in Israel rund 250 Kibbuzim. Die meisten waren und sind säkular. Obwohl nur 1,3 Prozent der israelischen Bevölkerung in diesen Kollektivsiedlungen leben, ist keine andere nichtstaatliche Institution so eng mit Israel verbunden. Die bereits v)
jungle World: 07/2024 (Zeitschrift: 1-2)
"Die meisten Aktivisten agieren anonym" - Interview mit der Aktivistin von der Bewegung Nowaja Tuwa über praktische Antikriegsarbeit in der autonomen Republik Tuwa
jungle World: 45/2022 (Zeitschrift: 17)
"Die meisten denken ans Überleben" - Denys Gorbach, Sozialwissenschaftler, im Gespräch über die ukrainische Arbeiterklasse im Krieg
(In der südukrainischen Industriestadt Krywyj Rih wird mehrheitlich Russisch gesprochen, jahrelang wählte die Mehrheit oft als "prorussisch" bezeichnete Parteien. Dennoch gab es 2022 starken Widerstand gegen die russische Invasion.)
jungle World: 10/2025 (Zeitschrift)
"Die meisten der Bands haben ein gewisses Feuer in sich" - Interview über Heavy Metal, Krise und Corona
jungle World: 13/2023 (Zeitschrift: 16-17)
"Die meisten ignorieren die Maßnahmen" - Ein Gespräch mit der Beraterin für Agrar- und Ernährungspolitik über die Coronakrise in Westafrika
(Schwerpunkt: Das Virus und der Hunger. Die Auswirkungen der Pandemie in Afrika)
jungle World: 20/2020 (Zeitschrift: 5)
"Die meisten sind eben keine Opfer" - Gespräch über die Arbeit der autonomen Hurenorganisation Hydra
jungle World: 32/2010 (Zeitschrift: 20)
"Die meisten türkischen Väter sind so."
(Schwerpunkt: Multikulturelle Gesellschaft)
IZA - Informationsdienst zur Ausländerarbeit: 04/1990 (Zeitschrift: 35-38)
"Die meisten waren ziemlich geschockt" - Interview mit einer Schülerin aus Hamburg
analyse und kritik: 472/2003 (Zeitschrift: 17)
"Die Seeleute haben am meisten gelitten" - Gespräch mit dem Logistikexperten und Historiker über die Probleme in der Containerschifffahrt
(Schwerpunkt: Just in Time war gestern. Lieferketten und Transportarbeit in der Pandemie)
jungle World: 47/2021 (Zeitschrift: 5)
Angehörigen Info: 287/2004 (Zeitschrift: 4-5)
"Eine andere Konfliktkultur ist möglich!" - Wenn Hausprojekte scheitern, dann scheitern sie (meistens) nicht am Geld oder an den Umständen, sondern an den Menschen, die diese bauen, selbst verwalten und aufrechterhalten
(Schwerpunkt: Mietshäuser Syndikat)
Contraste: 438/2021 (Zeitschrift: 9)
"Für die meisten war er ein Politclown" - Interview über ihren Dokumentarfilm "In das Schweigen hineinschreien" über den Regisseur Christoph Schlingensief
konkret: 05/2020 (Zeitschrift: 66)
"Für Diktatoren geht es meistens schlecht aus..." - Späte Einsicht eines greise Despoten
(Pinochet)
analyse und kritik: 420/1998 (Zeitschrift: 22-23)
"Hier ist alles Alien" - Achtjährige fahren Autos, Schnaps trinkt man aus Pilotenschädeln, und die CIA schaut tatenlos zu. Jedenfalls in Rachel, im US-Bundesstaat Nevada. Außerdem vermeldet der Trailerpark am Rande der Area 51 die meisten Ufo-Sichtungen
jungle World: 45/2010 (Zeitschrift: 10-11)
"Ich bin eure Stimme!" - Bei den US-Präsidentschaftswahlen haben einige was zu verlieren, die meisten aber nichts zu gewinnen
(Schwerpunkt: Die Wahl in den USA)
konkret: 11/2016 (Zeitschrift: 12-14)
Rote Hilfe: 04/2012 (Zeitschrift: 46-47)
"Meistens gehen sie leer aus" - Praktikanten finden sich in fast allen Branchen, auch in Krankenhäusern. Interview mit einem Mitglied des "Netzwerks für eine demokratische Verdi" und Vertrauensmann für Auszubildende im Klinikum Kassel
(Schwerpunkt: Suche Praktikum. Gebe alles. Nehme nix.)
jungle World: 42/2005 (Zeitschrift: 6)
"Meistens sollte das Buch aufklappbar sein" - Filesharing zwischen technischen Möglichkeiten und gegenwärtigem Recht
(Schwerpunkt: The medium is the mess)
Testcard: 15/2006 (Zeitschrift: 90-97)
"Sie haben sich weiterentwickelt" - Der Islamismus alter Prägung verliert seine Anziehungskraft
(Von deutschen Schulen bis in die Interimsregierung Syriens: Meistens haben islamistische Bestrebungen heute ein moderateres Antlitz. Ist das ihr neuer Gehalt oder ist es eine neue Strategie?)
iz3w: 408/2025 (Zeitschrift)
"Werbetouren durch Deutschland" - Die meisten Fortbildungen für Ärzte werden von Pharmafirmen gesponsert - Alternativen sind möglich. Interview mit einem Vertreter der Mediziner-Initiative "MEZIS - Mein Essen zahl ich selbst"
BioSkop: 68/2014 (Zeitschrift: 4-5)
Abgeschoben oder umgesiedelt - Als Flüchtling anerkannt zu werden, ist in der Türkei sehr schwer. Die meisten Migranten, die dort ankommen, warten jahrelang auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge. Informationen über ihre Akten und rechtliche Unterstützung erhalten sie kaum
jungle World: 28/2010 (Zeitschrift: 10-11)
Alle Macht dem Kapital? - Warum die Schiedsgerichte im ttip-Abkommen ein Segen fürs Kapital sind, Kritiker dennoch meistens falsch liegen
Eigenverlag: 2016 (Broschüre: 46)
Alles cool in Kabul - In Afghanistan kommt das sportliche Leben langsam wieder in Gang. Nur die meisten Frauen müssen sich noch etwas gedulden
jungle World: 13/2002 (Zeitschrift: 31)
Altes Deutschland - Das Neue Deutschland feierte seinen 60. Geburtstag. Die meisten Leser haben ihren schon lange hinter sich
jungle World: 17/2006 (Zeitschrift: 26)
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